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Herzlich willkommen auf meiner Infoseite
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Literatur
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Beliveau,
Richard; Gingras, Denis |
Krebszellen mögen keine Himbeeren.
Nahrungsmittel gegen Krebs. Das Immunsystem stärken
und gezielt vorbeugen.
München, 3. Aufl. 2007 |
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Burgerstein, Lothar
u. a. |
Burgersteins Handbuch Nährstoffe. Vorbeugen
und heilen durch ausgewogene Ernährung: Alles
über Spurenelemente, Vitamine und Mineralstoffe
Rapperswil, 11. Aufl. 2007 |
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Coleman, Vernon |
Bodypower. Das Geheimnis der Selbstheilungskräfte
Rottenburg, 2. Aufl. 2007 |
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Maar, Klaus |
Rebell gegen den Krebs.
Biologische Intensivtherapie- Neue Hoffnung für
Patienten, 2004 |
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Retyi, Andreas von |
Handbuch der Krebsbehandlung. Alternative Wege zur
Gesundheit, Rottenburg, 2. Aufl. 2007 |
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Sanders, Eva-Maria |
Leben! Ich hatte Krebs und wurde gesund
München, 8. Aufl. 1998 |
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Wilkens, Johannes; Böhm,
Gerhard |
Misteltherapie bei Krebs. Die sanfte Revolution.
Gezielt vorbeugen, lindern, heilen, München 2006
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Zhi Gang Sha |
Seele Geist Körper Medizin. Eine Anleitung zur
Selbstheilung durch Seelenkraft.
Deutsche Ausgabe Burgrain 2007 |
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Amon, Linda |
Todesfalle Krankenhaus. Wenn Ärzte pfuschen und
vertuschen. Wien 2004 |
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Blüchel, Kurt
G. |
Heilen verboten, töten erlaubt. Die organisierte
Kriminalität im Gesundheitswesen, München
2003 |
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Gawain, Shakti |
Die vier Stufen der Heilung. Herausgegeben von
Michael Görden. Originalausgabe: The four levels
of Healing, 2004 |
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Gawain, Shakti |
Im Garten der Seele. Auf Entdeckungsreise zum
Selbst. Übertragen von Ralph Tegtmeier. Original-Ausgabe:
return to the garden, München 1990 |
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Ruesch, Hans |
Die Pharma-Story. Der große Schwindel. München
5. Aufl. 1995 |
Das Literaturverzeichnis und die Buchbesprechungen
wurden von Roswitha Möller erstellt.
Sie ist Pflegedienstdirektorin gewesen und hat Literatur-,
Religionswissenschaften und Geschichte studiert.
Bei ihr ist 2007 Brustkrebs diagnostiziert worden.
Sie geht in der Therapie konsequent einen alternativen Weg.
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Buchbesprechungen
Krebszellen mögen keine Himbeeren
Der Titel des Buches sagt schon etwas über den Inhalt
aus. Die Autoren, zwei kanadische Molekularmediziner, haben
die Ursachen für die unterschiedlichsten Krebsarten weltweit
untersucht und kommen zu dem Ergebnis, dass 30% aller Ursachen
von der Ernährung abhängig sind. Noch einmal 30%
der Krebserkrankungen sind auf das Rauchen zurückzuführen.
Die restlichen Ursachen lassen sich durch Luftverschmutzung,
genetisch bedingt oder durch Umweltgifte begründen. Die
Autoren zeigen zunächst anhand einer Studie auf, was
die Menschen am meisten fürchten und wovor sie am wenigsten
Angst haben. Das Ergebnis ist erstaunlich. Obwohl jeder Dritte
an Krebs erkranken kann, haben die meisten Menschen Angst
vor einem Terroranschlag, vor Blitzeinschlägen und Flugzeugabstürzen.
Sie zeigen auf, wir groß das Missverhältnis zwischen
Wirklichkeit und kollektiver Angst ist.
Da dreißig Prozent auf Ernährungsfehler bei Krebserkrankungen
hinweisen, ist der Schwerpunkt ihrer Studie auch der Ernährung
gewidmet. Welche Nahrungsmittel sind gesund, welche sollten
besser gemieden werden und zwar für eine bessere Gesundheit
im Allgemeinen und für Krebspatienten im Besonderen.
Durch den Verzehr von ganz bestimmten Obst- und Gemüsesorten
lassen sich Mikrotumore ausschalten. Aber auch Kurkuma, Schokolade
und Rotwein haben eine positive Wirkung und sind Krebs hemmend.
Deshalb gaben die Autoren diesen Lebensmitteln die Bezeichnung
Nutrazeutika, Ernährung mit pharmazeutischer Wirkung.
Dr. Richard Beliveau zählt weltweit zu den führenden
Medizinern in der Krebsforschung und Dr. Dennis Gingras ist
Krebsforscher im Krebsforschungszentrum in Montreal.
Prädikat: Sehr empfehlenswert, auch wenn keine Krebserkrankung
vorliegt. Für alle, die sich gesund ernähren möchten.
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Burgersteins Handbuch Nährstoffe
Dieses
Handbuch ist ein Standardwerk, das sich mit einer ausgewogenen
Ernährung auseinandersetzt. Das aktuelle Werk erscheint
in der 11. überarbeiteten Auflage und gliedert sich in
fünf Kapitel.
Kapitel eins geht der Frage nach: Was ist orthomolekulare
Medizin? Der Leser erfährt hier, dass es sich um ein
weites Gebiet mit den Themen der praktischen Biochemie, Toxikologie,
Chemie, Bioverfügbarkeit, Entgiftung des Körpers
handelt.
Im zweiten Kapitel wird danach gefragt, was ist gesunde Ernährung.
Es geht zunächst auf die Ernährungsgewohnheiten
unserer Vorfahren ein und thematisiert die modernen Essgewohnheiten
in der heutigen Zeit mit einem Hinweis auf den Mangel im Überfluss.
Kapitel drei wendet sich den Nährstoffen zu und erläutert
das Vorkommen von Vitaminen, Mineralstoffen, Fetten und Spurenelementen
in unseren Lebensmitteln. Nahtlos geht es weiter mit der Ernährung
in bestimmten Lebensabschnitten, denn der Bedarf an Vitalstoffen
vom Säugling bis ins hohe Alter ist variabel. In diesem
Abschnitt wird auch auf Anti-Aging und Ernährung eingegangen.
Bei der orthomolekularen Prävention und Therapie geht
das Autorenteam auf untertschiedliche Erkrankungen ein und
gibt Ernährungsempfehlungen. Trotz der Fachbegriffe ist
es ein Nachschlagewerk, das sich nicht nur an ein Fachpublikum
wendet, sondern auch den interessierten Laien mit einbezieht.
Dieses Handbuch ist ein Nachschlagewerk und liegt mit einem
Anschaffungspreis nicht im Niedrigpreissegment.
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Leben! Ich hatte Krebs und wurde gesund.
Im Alter von 38 Jahren erkrankt Eva-Maria Sanders an Brustkrebs
mit Metastasen in den Knochen. Ihre Knochen sind so porös,
dass sie sofort mithilfe einer Platte geschient werden. Es
folgen Chemotherapie, Hormontherapie mit umfangreichen und
zahllosen Untersuchungen und Röntgenaufnahmen. Frau Sanders
erfährt von den Ärzten nicht, dass sie ihr nur eine
geringe Überlebenschance einräumen. Der Ehemann
hingegen wird vom behandelnden Arzt über alle Einzelheiten
informiert. Man kennt sich und ist privat miteinander befreundet.
Dadurch erhält Frau Sanders einige Vorzüge im Krankenhaus,
die anderen Patienten vorenthalten werden. Schon nach einer
Woche Klinikaufenthalt lässt sie sich auf eigenen Wunsch
entlassen und macht mit ihrer Familie einen Kurzurlaub im
Allgäu. Im Anfang geht sie regelmäßig zur
Chemotherapie, die sie aber abbricht. Sie ist völlig
auf die Schulmedizin fixiert, geht aber mithilfe ihres Mannes
auch alternative Wege. Dabei muss sie im Laufe der Zeit viele
festgefahrene Grundsätze infrage stellen und sich Themen
öffnen, über die sie kurz zuvor noch gelacht hatte.
Alles was nicht beweisbar, nachweisbar war, kam in ihrem Weltbild
nicht vor. Sie öffnet sich für alternative Heilmethoden
und arbeitet mit der Geistheilerin Ilse Elisa Dorandt im Bereich
der Zellkernklärung zusammen. Mit den alternativen Konzepten,
mit Diät und der Schulmedizin gelingt es ihr wieder gesund
zu werden. Geholfen hat ihr dabei auch ihr soziales Umfeld,
die Familie und eine engagierte, anthroposophische Hausärztin.
Resümee: Dieses Buch macht Frauen Mut, ihre Genesung
selbst in die Hand zu nehmen und die Verantwortung nicht bei
den Ärzten abzuladen. Viel Redundanz.
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Seele Geist Körper Medizin
Der Autor hat sowohl westliche Medizin als auch Traditionelle
Chinesische Medizin (TCM) studiert. Er ist von großen
Meistern in seiner chinesischen Heimat umfangreich ausgebildet.
Dieses
Buch wendet sich an Leser, die etwas über die TCM erfahren
möchten, unabhängig von einer vorliegenden Erkrankung.
Dieses Buch ist sowohl prophylaktisch als auch therapeutisch
ein hilfreiches Buch. Anders als im Westen, wo der Körper
Priorität vor der Seele hat, setzt der Autor ganz bewusst
andere Akzente. Die Seele ist das Wichtigste, gefolgt vom
Geist und erst danach kommt der Körper. Der Titel macht
schon den Unterschied zwischen den beiden medizinischen Richtungen
deutlich.
Die Techniken, die hier vorgestellt werden, arbeiten auf unterschiedlichen
Ebenen. Es geht um die Beeinflussung der Materie in den Zellen
und der Energie außerhalb der Zellen, um die Wirkung
auf den Emotionalkörper mit dem Ziel Ungleichgewichte
wie Angst, Kummer und Ärger zu heilen. Die Wirkung auf
den Mentalkörper hat das Ziel, Illusionen und Verwirrung
aufzulösen und auf der Ebene des spirituellen Körpers
soll schlechtes Karma aufgelöst werden.
Auf der Ebene Materie-Energie-Botschaften-Theorie gibt es
drei wesentliche Ursachen von Krankheiten:
--Materielle Blockaden, die innerhalb der Zelle stattfinden.
--Energie –Blockaden, die zwischen den Zellen stattfinden
und
--spirituelle Blockaden, die im Herzchakra zu finden sind.
Durch Heilung der Seele- Geist-Körper-Medizin gleicht
sich das Zusammenspiel der Materie innerhalb der Zellen und
der Energie außerhalb der Zellen aus. Deswegen funktionieren
Gebete als Heilmittel und deswegen ist die Seele der Materie
überlegen. Dies ist das Herzstück dieses Buches.
Resümee: Diese Buch führt in das Denken der TCM
ein. Wer alte Denkgewohnheiten über Bord werfen möchte
oder Meditationsübungen kennen lernen und praktizieren
möchte, ist mit diesem Buch wunderbar beraten.
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Heilen verboten, töten erlaubt
Der Autor ist Medizinjournalist und seit vielen Jahren als
Aufklärungsreporter unterwegs. Aus seiner Feder stammen
die Werke „Die weißen Magier“ und „Das
Medizin-Syndikat“. Sein neuestes Werk ist das nun vorliegende
Buch. Auch hier geht es, wie könnte es anders sein, um
kriminelle Machenschaften im Gesundheitswesen. Ärzte
werden an den Pranger gestellt, weil sie ihr Handwerk nicht
verstehen, weil sie wider besseres Wissen im Interesse der
Pharmaindustrie handeln und die Belange der Patienten dadurch
vernachlässigen. Ein Kapitel benennt Blüchel folgendermaßen:
“Wissenschaft? Wahnsinn! Todesursache Nummer eins: Der
deutsche Medizinbetrieb. Wer dieses Buch gelesen hat, wird
kritischer den Ärzten gegenüber und nicht mehr so
schnell die Verantwortung für die eigene Gesundheit komplett
in die Hände der Ärzte legen, sondern mehr Selbstverantwortung
tragen. Ein Buch, geschrieben wie ein Krimi, aber gut recherchiert
und wahr.
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Todesfalle Krankenhaus
Dieses Buch von Linda Amon knüpft inhaltlich an das
Werk von Blüchel an. Anhand von Patientenakten deckt
die Autorin Fehldiagnosen und Therapien im Krankenhaus auf.
Ärzte vertuschen und bagatellisieren ihre Fehler, selbst
wenn sie den Tod eines Patienten verursacht haben. Es ist
ihnen nur schwer nachzuweisen, dass Todesfälle auf ihr
fehlerhaftes Verhalten zurückzuführen ist, dass
sie falsche Diagnosen gestellt haben und falsche Behandlungen
zum Nachteil des Patienten durchgeführt haben.
In zwei kleinen Kapiteln greift Linda Amon das Problem der
erfundenen Krankheiten auf und sie beleuchtet kurz die „Problemzone
Frau“.
Im Anhang listet die Autorin Anlaufstellen für geschädigte
Patienten oder deren Angehörige auf.
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Im Garten der Seele. Die vier Stufen der Heilung.
Leben im Licht.
Shakti Gawain beschreibt im Garten der Seele ihren persönlichen
Lebensweg. Sie stellt sich selber von der Kindheit bis zum
Erwachsenenalter vor. Als vernunftorientierte Amerikanerin
reist sie durch Europa bis nach Indien. Dabei wird es im Laufe
der Jahre für sie zur Gewissheit, dass es Dinge in der
Welt gibt, die sich nicht wissenschaftlich erklären lassen.
In Indien lebt sie unter bescheidenen, ja ärmlichen Verhältnissen,
nimmt an Kursen teil, lernt interessante Menschen kennen.
Nach und nach versucht sie mit zaghaften Schritten das Erlernte
an andere weiter zu vermitteln. Das verschafft ihr ein wenig
Geld, aber auch nach und nach immer mehr Sicherheit, ihr Wissen
in Büchern und Workshops selbst zu vermitteln. Nach Jahren
des Vagabundierens durch die Welt kehrt sie nach Amerika zurück,
gründet auf Hawaii ein Institut und hat sich in den letzten
Jahren zu einer erfolgreichen Schriftstellerin entwickelt.
Ihre Bücher sind auch auf dem europäischen Kontinent
gefragt. Dieser Weg, der von ihr beschrieben wird, ist ein
Weg von Amerika, nach Europa, über Indien zu sich selbst.
In den anderen beiden Werken gibt sie praktische Anweisungen.
Zunächst stellt sie die vier Ebenen der Existenz vor
und geht in vier Kapiteln auf die Ebenen ein, die sie in spirituelle,
mentale, emotionale und physische Ebene aufteilt. Erst wenn
alles ausgewogen ist, kann es zu einer Harmonisierung kommen.
Resümee: Shakti Gawain beschreibt ihre Entwicklung. Sie
macht deutlich, Veränderungen im eigenen Leben sind jederzeit
möglich, wenn man sich für Neuerungen im Leben öffnet
und nicht an starren Denk – und Verhaltensmustern festhält.
Mit ihrer Literatur kann man den Weg zu sich selbst lesend
finden, es muss nicht immer über Indien sein.
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