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Die psychischen Folgen der Abtreibung
Dr. Susan Stanford, USA, Psychologin und selbst Betroffene:
"Ich glaube nicht, daß es irgend jemanden in unserer
Gesellschaft gibt, dessen Herz so gebrochen ist, wie die Herzen
der Frauen nach einer Abtreibung."
Abtreibung ist eine Todes-Erfahrung, und sie ist die Erfahrung
von Trauer. Wir wissen (jede psychologische Überlegung
wird dies bestätigen), welchen katastrophalen Verlust
der Tod eines kleinen Kindes für Eltern bedeutet. Ebenso
ist bekannt, welchen großen Verlust Frauen nach einer
Fehlgeburt zu erleiden haben. Es ist wirklich unverantwortlich,
jenen Frauen, die vor einer Abtreibung stehen, nicht bewußt
zu machen, daß ihnen das gleiche Leiden bevorsteht.
Die gleiche Trauer um den gleichen Verlust, gerade wie nach
einer Fehlgeburt, nur noch schlimmer, da sie ja die Entscheidung
für die Abtreibung selbst getroffen haben. Es ist also
jene Auffassung absolut unhaltbar, eine Frau könne ein
ungeplantes oder ungewolltes Kind ohne weiteres, vor allem
aber ohne Konsequenzen, einfach loswerden. Schwerwiegende
Konsequenzen kommen da auf sie zu. Und ich spreche nicht von
den Konsequenzen aus einer spirituellen Perspektive, sondern
vom psychischen Alptraum, der viele Frauen erwartet. Wenn
in einer Frau dieser Trauerprozeß beginnt, weiß
sie einfach nicht, was mit ihr geschieht. Und so versucht
sie, ihre Gefühle zu leugnen und sie zu unterdrücken.
Solche Frauen spüren und erleben ihren Verlust, aber
sie erlauben sich ihre Trauer nicht, da sie ja den Schritt
zur Abtreibung selbst gewählt haben. Und doch bräuchten
sie ihre Trauer - verzweifelt nötig hätten sie ihre
Trauer. [...]
Nun ist aber die Psyche von komplizierter Struktur. Es ist
uns nicht möglich, bloß einen Teil unserer Emotionen
zu kontrollieren und den übrigen Teil freizugeben. Und
während sie also versucht, ihre Traurigkeit und ihre
Trauer zu kontrollieren und sie innerlich zu verleugnen, beginnt
sie, auch alle anderen Gefühle zu unterdrücken,
bzw. sie spürt, daß alle anderen Gefühle bereits
unterdrückt sind. Und so schirmt sie ihre Gefühle
ab, eben auch jene Empfindungen, die für mich Familie
charakterisieren: sei es Freude oder Lachen oder einfach das
Gefühl von Leben. Wie sie sich nun ihrer Gefühle
erwehrt, wie sie versucht, das Gefäß ihrer Empfindungen
abzudecken, es gut und fest zu verschrauben, beginnt sie,
eine emotionale Isolation zu erleben. Ihre seelische Gesundheit
wird in der Folge immer labiler. Es beginnt für sie schwierig
zu werden, ihre wichtigsten Beziehungen aufrechtzuerhalten,
da sie, was ihre Gefühlswelt angeht, wie erfroren wirkt.
Betroffen sind eben jene Gefühle, die für uns alle
notwendig sind: Ein gesundes Verhältnis zu den Hauptpersonen
unseres Lebens zu bewahren.
In einer Untersuchung wurde herausgestellt, daß sich
70 % der untersuchten Paare innerhalb eines Jahres nach der
Abtreibung getrennt haben, ob sie nun verheiratet waren oder
nicht. Die Abtreibung war zu einem unausgesprochenen Hindernis
in ihrer Verbindung geworden. Der Mann mag die Frau dabei
fragen: "Bist du noch immer so empfindlich? Langsam solltest
du doch darüber wegkommen. Schieb es jetzt beiseite!"
Aber genau das kann sie nicht. [...]
Aber viele Frauen wollen den Grund ihres Leidens nicht wahr
haben, lieber flüchten sie in die unterschiedlichsten
Auswege, um nur irgenwie mit diesem Syndrom fertig zu werden,
in dem sie jetzt stecken. Manche Frauen werden hyperaktiv:
arbeiten, arbeiten, arbeiten. Andere Frauen kommen zum Drogenmißbrauch,
Alkohol oder zu Beruhigungsmitteln, verschreibungspflichtigen
Arzneien oder sogar illegalen Drogen. Ein weiterer Aspekt
dieses Syndroms sind bei vielen Frauen die Schlafstörungen.
Entweder leiden sie an Schlaflosigkeit oder an Alpträumen,
an Baby-Alpträumen. Manche Frauen werden von ihren Erinnerungen
andauernd eingeholt, auch tagsüber. Sie können offensichtlich
diese gedankliche Beschäftigung mit ihrem Kind nicht
abschütteln. Es gibt aber auch Frauen, die beinahe eine
angstvolle Aversion gegen alles entwickeln, was mit Babys
zu tun hat. Wenn z. B. eine Freundin schwanger wird, will
sie nicht beobachten müssen, wie das Baby wächst
und sich entwickelt. So kann es passieren, daß sie auf
keinen Fall in die Nähe einer Babyabteilung etwa eines
Kaufhauses will, oder daß sie mit Neffen und Nichten
nichts mehr zu tun haben will. Sie wird versuchen, sich von
allem fernzuhalten, das irgendwie in Verbindung steht zum
wachsenden Leben.
Bei manchen Frauen entwickeln sich zwanghafte Verhaltensweisen.
Inzwischen wissen wir, daß ein solches Zwangsverhalten,
ebenso wie beim Alkoholismus oder bei sonstigem Drogenmißbrauch,
im Grunde der Versuch ist, eine viel tiefere und viel schmerzvollere
Verletzung zu überspielen. Tatsächlich wird manch
eine Frau wie von außen zusehen, daß sie dauernd
dabei ist, sich zu überessen, wie im Zwang, oder das
Gegenteil ist der Fall, manche Frauen wollen überhaupt
nicht mehr essen, da ihre eigene Wertschätzung sehr gering
geworden ist. Manche Frauen suchen sogar selbstzerstörerische,
sich selbst strafende Verhaltensweisen. Entweder bleiben sie
in einem Verhältnis, in dem sie mißbraucht werden,
oder sie werden hochgradig permissiv. Solche Frauen haben
das Gefühl, eine intakte, liebende Beziehung und eine
erfüllte Geschlechtlichkeit nicht mehr zu verdienen.
Und so wechseln sie oft und oft ihre Partner, so, wie wenn
sie es sich auf viele Arten beweisen wollten, nichts mehr
wert zu sein. [...]
Was aber ist notwendig, was muß geschehen, um derartig
leidenden Frauen wirklich helfen zu können? Viele Frauen
werden Hilfe bei einem Psychologen suchen. Doch wenn dann
der Psychologe sich dieses Syndroms nach einer Abtreibung
nicht bewußt ist, dann werden beide eher die Symptome
angehen, als eben die eigentliche Ursache. Dann wird eher
der Alkoholismus angegangen und nicht der Grund, der sie zum
Trinken gebracht hat. Der Grund ist der Verlust eines Kindes.
Und so rate ich als allererstes: Sie muß trauern, sie
muß den Verlust betrauern und alle Gefühle durchleben,
die damit an die Oberfläche kommen: Den Ärger, den
Zorn etwa auf den Arzt oder auf irgend jemand anderen, der
ihr zur Abtreibung geraten hat. Den Schmerz, die Schuld und
eben alle anderen Aspekte des Verlustes, durch all das muß
sie durch. Wenn sie nicht vorher schon einmal ermutigt worden
ist, die Trauer zu verarbeiten, dann kann es sein, daß
sie seit vielen Jahre derartig gequält worden ist. Sie
muß die Verneinung durchbrechen, diese Leugnung, in
Wirklichkeit ein Kind verloren zu haben. Ich muß diese
Lüge immer von neuem anprangern, die behauptet, es sei
alles nur Gewebe, es sei nur ein Zellhaufen.
Die Wahrheit ist: Es ist Leben, von Gott erschaffenes Leben.
Es ist erschaffen, und es ist ein Kind. Sie muß versuchen,
das anzunehmen. Nicht weil ich irgendeine Schuld unterschieben
wollte, nein, der einzige Grund, je von Schuld zu sprechen,
ist die Notwendigkeit, ihr den richtigen Weg zu ihrer Gesundung
aufzuzeigen. Darüber hinaus bin ich oft gefragt worden,
ob eine Frau von den Folgen einer Abtreibung ausschließlich
durch psychologische Hilfe geheilt werden könne, ohne
eine religiöse Komponente. Meine Antwort lautet: Nein.
Ich glaube nicht, daß eine Abtreibung ganz und gar ausheilen
kann ohne die Heilkraft des Glaubens. Ich glaube, es ist allein
der Urheber des Lebens, der auch den Verlust des Lebens heilen
kann. [...]
© Aktion
Leben
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Eine Abtreibung ist ein schwerwiegender Eingriff in den natürlichen
Ablauf des weiblichen Organismus. Dies wird oft nicht beachtet
oder unterschätzt. Viele Frauen im Schwangerschaftskonflikt
sind in erster Linie so sehr mit der Frage „Kind ja
oder nein“ beschäftigt, dass sie etwaige Folgen
der Abtreibung gar nicht in Erwägung ziehen. Erst nach
dem Schwangerschaftsabbruch können sie davon überrascht
werden. Bedauerlicherweise werden diese Frauen oft nicht von
ihrem Arzt und der Beratungsstelle darauf aufmerksam gemacht,
wenn sie sich selbst nicht danach erkundigen.
Nachstehend eine Auflistung der möglichen seelischen
und körperlichen Folgen:
Seelisch und sozial
• Schlafstörungen, Alpträume
• Unbegründetes, unkontrolliertes Weinen
• Scham-, Reue- und Schuldgefühle
• Nicht angemessene Gefühlsregungen beim Anblick
einer Schwangeren bzw. eines Säuglings
• Gefühl der Verlassenheit und inneren Leere
• Gefühl der Einsamkeit, Ausgrenzung und Isolation
• Gefühl der emotionalen Gleichgültigkeit
• Allgemeine Angstzustände
• Starke Stimmungsschwankungen, Unausgeglichenheit
• Zeichen nervlicher Schwäche (z.B. Schweissausbrüche,
Zittern, Erröten, Erblassen, Nervosität)
• Innere Unruhe und Anspannung, Überaktivität
• Schwierigkeiten bei Konzentration und Gedächtnisleistungen
• Depression
• Gefühl des Verdammtseins bzw. Beschmutztseins
hinsichtlich der Beziehung zu einer höheren Macht oder
den Menschen
• Selbstmordgedanken bis hin zu Selbstmordversuchen
• Absterben des Gefühlslebens («Roboter feeling»)
• Störung des Selbstwertgefühls
• Autoaggression (Nägelkauen, Zähneknirschen,
Kratzen)
• Medikamenten, Alkohol- und Drogenmissbrauch
• Nicht angemessene Gefühlsreaktionen bei Geräuschen,
die an die Absaugcurettage erinnern (z.B. Absaugegerät
beim Zahnarzt, Staubsaugergeräusche)
• Zwanghaftes Wiedererleben der Abtreibung in der Erinnerung
• Mehrfachabtreibungen (zwanghafte Wiederholung)
• Erhöhter gefühlsmässiger Widerstand
bei frauenärztlichen Untersuchungen
• Angst vor «Bestrafung» durch schwere Krankheit
oder Unfälle der anderen eigenen Kinder (Niobe-Syndrom)
• Gefühl des Verlustes der elterlichen Autorität
gegenüber den anderen Kindern
• Partnerschafts- und Beziehungsstörungen
• Trennung vom Partner
• lesbische Tendenzen
• Haß der Geschlechter
• Hass und Ekelgefühle gegenüber Sexualität
• Wut und Hass gegenüber dem Kindsvater, dem abtreibenden
Arzt, Männern generell
• Hilflosigkeit gegenüber den nachfolgenden Kindern
mit einer erhöhten Tendenz zu Misshandlung
• Abtreibung können sich generationsübergreifend
in einer Kette fortsetzen
• Den eigenen Körper ablehnen, Ekelgefühle
Körperlich
• Verletzungen der Gebärmutter
• ungewöhnliche Blutungen
• akute Infektionen
• Infektionen und ihre Folgen wie Fieber, Entzündungen
• Verwachsungen im Unterleib
• Menstruationsstörungen
• Probleme bei späteren gewollten Schwangerschaften
• Unfruchtbarkeit
• erhöhte Neigung zu Früh- und Fehlgeburten
bei späteren Schwangerschaften
• Erhöhte Rate an Eileiter- und Bauchhöhlenschwangerschaften
• Menstruationsbeschwerden
• Funktionelle Unterleibsbeschwerden (d.h. ohne direkte
organische Ursache)
• Funktionale Sexualstörungen (z.B. Störungen
des Sexualtriebes, Orgasmusstörungen, Frigidität)
• Migräne
Quelle
hier!
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Die Wirkung der Anti-Baby-Pille
Die seelisch-geistige Wirkung
Was passiert eigentlich seelisch-geistig bei den Millionen
von Frauen, welche regelmäßig die Pille einnehmen?
Der Arzt Dr. med. Manfred Van Treek hat sein Buch "Das
Kontrazeptions-Syndrom" im Internet veröffentlicht.
Dort legt er, sehr gut recherchiert, an zahlreichen Beispielen
die gesundheitlichen Folgen der Anti-Baby-Pille dar. Unten
ist der Link dazu. Was darin über den seelisch-geistigen
Aspekt stand, wurde hier einmal abgetippt. Wenn es da heißt,
dass sich sogar die Hirnwellen durch die Pilleneinnahme verändern
können, muss man sehr hellhörig werden, denn diese
Wellen spiegeln das Bewusstsein wieder.
"Die Anamneseerhebung bei Pillenbenutzerinnen zeigt
sehr häufig, dass der Leidensdruck auf die Psyche nach
einiger Zeit der Pilleneinnahme so stark wird, dass Nervenärzte
aufgesucht werden, welche üblicherweise mit Psychopharmaka
therapieren. Nervenärzte ziehen gewöhnlich nie die
Pille als Ursache psychischer Probleme in Betracht.
Es sind aber nicht allein die künstlichen Hormone der
Anti-Baby-Pille für die psychologischen Veränderungen
verantwortlich. Die Ursache für die seelischen Wesensveränderungen
der Frau unter der Pille liegen sehr viel tiefer. Die Wegmanipulation
der vollmenschlichen Eigenschaft "mütterlicher Fruchtbarkeit"
greift die Frau in ihrer Seelenebene an und verletzt sie schwer.
Viele Frauen werden unter der Pille mürrisch und unglücklich
(S. 25).
Bei 25 - 60% der Pillenbenutzerinnen sind EEG-Veränderungen
(Veränderungen der elektrischen Hirnschrift) festgestellt
worden. Diese sind wahrscheinlich auf Progesteronwirkungen
zurückzuführen. Östrogone sind wahrscheinlich
epilepsiefördernd (S. 24)."
Quelle
hier!
Die körperliche Wirkung
Dr. med. Gabriele Wloka zählt in einem Aufsatz gesundheitlichen
Folgen der Pilleneinnahme ausführlich unter anderem folgende
Punkte auf:
- Schlaganfälle und Infarkte
- Hormonstörungen
- Beckenvenenthrombose
- Rezidivierende Lungenarterienembolien
- Akute Thrombose des Sinus sagittalis superior
- Sterilität
- Lebererkrankungen
- Depression und Libidoverlust
- Migräne
Auf weitere Nebenwirkungen der Pille wie Hauterkrankungen,
Gewichtsprobleme, Augenerkrankungen, Netzhautablösungen
usw. soll hier nicht weiter eingegangen werden.
Die Pille verhindert außerdem nicht garantiert den Eisprung,
sonst gäbe es nicht eine einzige überraschende Schwangerschaft!
Quelle: © www.aktion-leben.de
Die Giftigkeit der Pille
Das Environmental Toxicology Program in den USA hat die in
der Antibabypille verabreichten Hormone uneingeschränkt
als Krebs auslösende Arzneimittel eingestuft. "Ein
wichtiger und notwendiger Schritt," erklärt Christopher
Portier, der Direktor des Instituts, "nach Durchsicht
der wissenschaftlichen Literatur gehören alle synthetischen
Östrogene in die Kategorie mit dem größten
Schadenspotential.? [...]
Aus ärztlicher Sicht ist die Therapie mit weiblichen
Geschlechtshormonen mit vielerlei Veränderungen des Stoffwechsels
verbunden. Die Pillen der dritten und vierten Generation erzeugen
längst keinen schwangerschaftsähnlichen Zustand
mehr. Dennoch: Hormone sind Vermittler, die Aktionen und Reaktionen
auslösen und unterhalten. Dass der körperliche Zustand
ohne Vorwarnung einen bösen Streich spielen kann, beweisen
jährlich zahlreiche Frauen, die an einer Thrombose mit
irreversiblem Gefäßverschluss sterben. [...]
Böse Zungen behaupten gar, Transport und Lagerung der
Arzneimittelpackungen müssen jetzt der Sicherheitsstufe
von Giftstoffen gleichgestellt werden. Weiteres Ungemach zeichnet
sich bereits am Horizont ab: die ersten juristischen Auseinandersetzungen
wegen der Menopause-Problematik. Somit reihen sich die Hormon
produzierenden Pharmahersteller in die Gruppen der Zigarettenproduzenten
und Fast-Food-Ketten, weil Schadenersatzklagen wegen Gesundheitsschäden
in Millionenhöhe attraktiv werden. Das wiederum bindet
den Ärzten die Hände und verringert ihre Bereitschaft,
die Antibabypille zu verordnen. Schon jetzt ist in den USA
der Markt für Hormone in der Menopause zusammengebrochen.
[...]
Kanzerogen bedeutet aber auch, dass der Umweltschutz darauf
eingehen muss. Geschlechtshormone in der Tierzucht stehen
seit dieser Woche auf derselben Stufe wie Arsen oder E 605:
es sind Gifte, und die Verabreichung ist ein krimineller Delikt.
Quelle: www.heise.de
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Ultraschall-Untersuchungen während der Schwangerschaft
Möglicherweise sind Ultraschalluntersuchungen
für Ungeborene nicht so harmlos wie bislang angenommen.
Wissenschaftler der Mayo Foundation in Rochester haben herausgefunden,
dass Ultraschalluntersuchungen für das Baby einen erhebliche
Geräuschpegel bedeuten. Die Lautstärke entspräche
eines in die Station einfahrenden U-Bahnzuges. „Das
ist ziemlich laut, wenn die Untersuchung direkt neben dem
Ohr des Fetus stattfindet“, erklärte der Wissenschaftler
Greenleaf. Ultraschall-Untersuchungen sollen Experten zufolge
somit nicht auf das fetale Hörorgan gerichtet sein. Es
sei denn, es bestehe ein Verdacht auf Abnormalitäten
im Schädel- und Gesichtsbereich. (APA-Meldung vom 24.04.2002
)
Ultraschall-Untersuchungen an Ungeborenen beeinflussen offenbar
auch das Gehirn des Babys. Das geht aus einer schwedischen
Langzeitstudie hervor. Dabei wurde ein vergleichsweise um
30 Prozent höherer Anteil von Linkshändern bei jenen
Menschen festgestellt, an denen vor ihrer Geburt Ultraschall-Untersuchungen
durchgeführt worden waren. Das meldet die schwedische
Zeitung "Dagens Nyheter". Ultraschall sei also nicht
so ungefährlich, wie man bisher angenommen hat, sagte
Helle Kieler, Forscherin am Institut für Frauen- und
Kindergesundheit an der Universität Uppsala in einem
Zeitungsinterview. Linkshändigkeit an sich bedeute noch
keine Schädigung, allerdings könne die Häufung
der Anzahl der Linkshänder ein Zeichen dafür sein,
dass bei den Ultraschall-Untersuchungen das Gehirn beeinflusst
worden sei, sagte Kieler. Frühere Studien hätten
nämlich gezeigt, dass rechtshändige Kinder, die
vor dem sechsten Lebensjahr einen Gehirnschaden erleiden,
manchmal zu Linkshändern würden. (APA-Meldung vom
03. Dezember 2001).
Horst F. Wimmer schreibt: "Ein heikles Thema bei der
Entstehung von Hyperaktivität scheinen die sehr häufig
durchgeführten Ultraschalluntersuchungen zu sein, und
zwar speziell die, die direkt auf den Fötus gerichtet
sind. der Homöopath Dr. Joachim F. Grätz beschreibt
in seinem Buch 'klassische Homäopathie für die junge
Familie' Schäden, die seiner Meinung nach durch den Ultraschall
am Fötus entstehen. Hier stellt sich die Frage, woher
einige Wissenschaftler, die Gewissheit nehmen, dass die Ultraschalluntersuchung
nicht auf den menschlichen Fötus wirkt, wo man doch mit
Ultraschall wenn auch mit höher dosiertem als bei der
Schwangerschaftsuntersuchung) Nierensteine zertrümmern
kann.
Die Radiologin Liebeskind beobachtete Veränderungen
in der Zellstruktur, sowie eine veränderte DNS-Sythese,
was dazu führte, dass in einzelnen Ländern Ultraschalluntersuchungen
nicht mehr routinemäßig durchgeführt werden.
Da verwundert es nicht, dass einige Forscher und Therapeuten
aufgrund ihrer empirischen Werte auch Zusammenhänge zwischen
Ultraschall-Untersuchungen und der Entstehung der Hyperaktivität
vermuten." (Horst F. Wimmer: Ritalin und Kriminalität.
In: Raum und Zeit, Bd. 116, 2002, S. 19 - 23. S. 23.)
Nach Dr. Alfred Tomatis hört ein Kind bereits Monate
vor seiner Geburt und strukturiert mithilfe des Gehörten
seine zukünftige Kommunikationsfähigkeit im voraus.
Die Heilpraktikerin und Audio-Phonologin Hilde Floquet beschreibt,
dass Schallwellen nicht nur das Innenohr und die Nerven des
Fötus strukturieren, sondern auch die seelische und körperliche
Entwicklung des Kindes bestimmen. "Alfred Tomatis verdanken
wir die Erkenntnis, dass der Fötus im Mutterleib über
die Knochenleitung hört. Konkret: Die Mutter versetzt
beim Sprechen und Singen ihr eigenes Knochenleitsystem in
Schwingung. Diese Schwingungen werden über die Wirbelsäule
weitergeleitet und auch von ihrern Beckenknochen übernommen
und treten in Resonsnz zu dem Knochensleitystem des Fötus,
insbesondere seinem knöchernen Innenohr, das bereits
in der 20. Schwangerschaftswoche seine endgültige Größe
erreicht hat. Das Nervensystem des Fötus "ernährt"
sich durch dieses angebotene Klangbild, es sucht diese Töne,
weil es sie für seine Entwicklung braucht." (Hilde
Floquet: Auffällige Kinder zwischen Knochenleitung und
Schallleitung. In: Raum und Zeit. Bd. 116, 2002, S. 12 - 17.
S. 13.)
Bei dieser Empfindlichkeit der ungeborenen Kinder auf Schallwellen
und bei der Erkenntnis, dass sie die spätere Kommunikation
des Kindes beeinflussen, sind Ultraschall-Untersuchungen höchst
bedenklich.
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Eine Klarstellung in eigener Sache:
Die "Neue Medizin" nach Dr. med. Ryke Geerd Hamer
ist für mich eine Erweiterung des Spektrums der möglichen
Heil- und Verständniswege der ganzheitlichen und komplementären
Medizin.
Sie zu ignorieren wäre vergleichbar einer Leugnung der
Erfolge der TCM, der Mitochondrialmedizin oder der Zellularmedizin.
Die polarisierende Wirkung dieser Lehre auf Patienten und
Therapeuten - meiner Ansicht nach begründet in einer
dogmatisierenden Tendenz, deren Ursprung auch in der kategorisch-imperativen
Art des Schöpfers zu suchen ist - bewirkt bei mir eher
eine Ablehnung und Skepsis.
Die Freiheit des Menschen zu achten - auch zur Krankheit,
z.B. als Entwicklungsweg oder als biographische Chance - ist
oberstes Gebot, dem auch der Arzt untergeordnet hat.
So sehe ich die folgenden Gedanken als Anregung, andere Denkwege
im Verstehen pathogenetischer Zusammenhänge zu beschreiten.
Sie sind für mich ein Versuch ärztlicher Sichtweise
eine andere Perspektive zu ermöglichen.
Die Neue Medizin schreibt zu Ultraschall-Untersuchungen
Folgendes:
Das Herumdrücken auf dem Bauch bei einer Ultraschalluntersuchung
kann das Kind als eine Bedrohung empfinden. Dabei gibt es
noch verschiedene spezielle Arten, wie die Empfindung gewertet
werden kann.
Lähmungen (mit Epilepsie nach der Geburt)
Es kann eine Bedrohung sein, der das Kind entkommen will.
Da dies aber aus sicher verständlichen Gründen nicht
möglich ist, kann das Kind den Konflikt des /Nicht-Entfliehen-Könnens/
erleiden. Dies führt zu motorischen Lähmungen. Diese
werden immer schlimmer und chronisch, wenn eine Mutter sehr
oft Ultraschalluntersuchungen machen läßt und die
Bedrohung somit ständig wiederholt wird. Durch die Geburt
wird solch ein Konflikt sehr oft gelöst („nun kann
ich endlich fliehen“). Dies gibt dann in der Heilungsphase
beim Säugling Epilepsie.
Gallengangs- / Gallenblasengeschwür
(mit Hepatitis nach der Geburt)
Empfindet das Kind das Herumdrücken auf dem Bauch als
eine Verletzung seiner Reviergrenze, dann gibt das Gallengangs-
und/oder Gallenblasengeschwür. Wird auch hier wieder
der Konflikt durch die Geburt gelöst, folgt als Heilungsphase
eine Hepatitis. Hepatitis wird heute bei Neugeborenen schon
als etwas ganz normales angesehen.
Lungenkrebs
Wird die Bedrohung ganz extrem als Todesangst empfunden, gibt
das in der konfliktaktiven Phase Lungenkrebs. Durch eine Konfliktlösung
beginnt dann (bei Vorhandensein von Tuberkelbakterien) eine
Lungentuberkulose. Dies kann schon während der Schwangerschaft
oder auch wieder durch die Geburt geschehen.
Tinnitus
Das Geräusch des Ultraschallgerätes kann das ungeborene
Kind hören. Die Flüssigkeit in der Fruchtblase ist
ja zudem für Schall sehr viel leitfähiger, als es
Luft wäre, und daher ist das Geräusch sehr laut.
Wird das Geräusch des Ultraschalls im Zusammenhang mit
der Bedrohung nun als ein Konfliktschock mit dem Inhalt „/Ich
will (kann) das nicht hören/“ empfunden, gibt es
Tinnitus (Hörsturz, Rauschen, Summen, Klingeln oder Pfeifen
im Ohr, zunehmender Verlust der Hörfähigkeit). Wenn
schwangere Frauen heutzutage sehr oft zur Ultraschalluntersuchung
gehen (in Extremfällen alle zwei Wochen oder sogar noch
öfters), führt das im Falle eines Konfliktschocks
mit Tinnitus und ständigen Rezidiven dazu, daß
die Kinder taub geboren werden.
Diabetes mellitus
Wenn sich das Kind gegen die Ultraschalluntersuchung sträuben
will und empfindet die Ultraschalluntersuchung mit einem Konfliktschock
des /Sich-Sträubens/, gibt es Diabetes mellitus Die Informationen
hierzu wiederum auf dem gesonderten Faltblatt.
Neurodermitis
Bei einem Konfliktschock des /Nicht-Abwehren-Können/
der Bedrohung gibt es Neurodermitis, die hauptsächlich
an den Außenseiten der Arme und Beine auftritt.
Verlust der Sehfähigkeit
Gibt es bei einem Konfliktschock mit /Angst-im-Nacken/. Viele
Rezidive führen zur Blindheit.
Geschwür in den alten stillgelegten Kiemenbogengängen
gibt es bei einem Konfliktschock mit /Frontal-Angst/./ /
Geschwür in Kehlkopf und/oder Stimmbändern
gibt es bei einem Konfliktschock mit /Schreck-Angst/ (dies
ist ein typisch weiblicher Konflikt).
Quelle
hier!
Ultraschalluntersuchungen - ja oder nein ?
Aus kritischer schulmedizinischer Sicht wird durchaus schon
mal zugegeben, daß sowieso nur bei etwa 20% der Untersuchungen
eine irgendwie relevante Aussage gemacht werden kann.
Radiologen sprechen intern von 50% Fehlerquote der Diagnosen.
Das Ganze sei nur Geldmacherei und habe keinen wirklichen
medizinischen Nutzen. Und nur wegen der Neugier, ob das Kind
ein Mädchen oder ein Junge ist, sollte man solch ein
Risiko nicht eingehen.
Es wäre übrigens interessant, die Häufigkeit
der oben aufgeführten Konflikte einmal richtig zu untersuchen.
Jedenfalls wird mehr Schaden angerichtet, als durch das „Entdecken
von Schädigungen“ verhindert wird. Das ist ja der
angebliche Sinn der Ultraschalluntersuchungen.
Auch dieser kurze Abschnitt bedarf eines Kommentars:
Mit dieser Aussage bringen Röntgenärzte
zum Ausdruck, dass sie ihren Teil der Welt, den sie sehen,
als "Das Ganze" postulieren.
Die einzige Gemeinsamkeit von "Sonographie" und
"Radiologie" besteht darin, u.a. bildgebendes Verfahren
zu sein.
Technik und Methodik sind grundverschieden und in ihren Wirkungen
auf den Körper nicht zu vergleichen.
Röntgenstrahlungen können in 2
sensiblen Phasen des Zellzyklus schwerwiegende, auch genetiscghe
Veränderungen herbeiführen, die erst viele Jahre
später sichtbar werden, z.B. als Krebs - je länger
sie wirken, desto schwerer der Schaden!
Ultraschallfrequenzen können durch Resonanz
den Zellstoffwechsel beeinflussen, was u.U. sofort in Wärme
spürbar wird oder sogar zum Einzelzelluntergang führen
kann. Spätschäden sind eher unwahrscheinlich. Die
Intensität des Schalldrucks ist zu minimieren, die Dauer
ist dann unwesentlich.
Aus diesem Grund sind Röntgenaufnahmen Momentaufnahmen.
Statische Diagnostik. (Kurz).
Ultraschalluntersuchungen dagegen zeigen Oragnfunktionen.
Funktionsdiagnostik. (Lang).
Von Fehlerquoten einseitig zu sprechen ist Polemik, Ablenkungsmanöver
- Geldmacherei als Argument anzuführen zeugt von Ignoranz
und Unsachlichkeit.
Mit dem Satz: "Jedenfalls wird mehr Schaden angerichtet,
als durch das „Entdecken von Schädigungen“
verhindert wird" zeigt sich die Taktik: Angriff ist die
beste Verteidigung - hier wir die Realität auf den Kopf
gestellt - um selber zu überleben, der "Feind"
erstmal erschossen...
Kein guter Stil - unmenschlich - unärztlich.
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NEWS - neueste Erkenntnisse aus Amerika (engl.)
Es
ist in der Wissenschaft zur Regel geworden, dass amerikanische
Studien größeres Ansehen geniessen, als die, die
in anderen Ländern dieser Welt verfasst wurden.
Jede Form kritikloser Akzeptanz ist jedoch mit der Möglichkeit
behaftet, dass aus diesem Land unbegrenzter Möglichkeiten
auch ein sog "hoax" die Wissenschft hier zum Narren
hält.
Kritisch wird es, wenn aus Amerika neueste Erkenntnise von
einen hoax berichten, auf den die Wissenschaft dort hereingefallen
ist - da bleibt nur die Frage: wem dient dies - qui bono...
Normalerweise
würden wir hämisch lächeld zur Tagesordnung
übergehen - doch dies hier verdient unsere Beachtung,
da es hier um unser höchstes Gut geht: die Gesundheit.
Ist
also doch etwas dran? Könnte es sein, dass die Wahrheit
sich in der Wissenschaft erst durch eine doppelte Verneinung
zeigt - viel Ehre bringt man hier ja der "Doppelt-Blind-Studie"
entgegen.
Wer sieht eigentlich noch wo es hier weiter geht?
Den Text gebe ich aus Autentizitätsgründen im Original
wieder - mit Quelle versteht sich - sprachliche Feinheiten
ermöglichen eine bessere Abwägung der Glaubhaftigkeit...
und erhöhen vielleicht die Autorität...
Entsprechend
der Weisheit: "Gesundheit ist nicht eine Frage des Geldes
- sie ist eine Frage des Wissens", möge das hier
angefügte tief, tief unter die Haut gehen!!!
Dieses Wissen kann hier sogar Leben retten!
(Am
Ende des Textes befindet sich eine kurze Zusammenfassung in
deutscher Sprache)
The Great HPV Vaccine Hoax Exposed
A
NaturalNews Special Report
by Mike Adams
(NaturalNews)
For the last several years, HPV vaccines have been marketed
to the public and mandated in compulsory injections for young
girls in several states based on the idea that they prevent
cervical cancer. Now, NaturalNews has obtained documents from
the FDA and other sources (see below) which reveal that the
FDA has been well aware for several years that Human Papilloma
Virus (HPV) has no direct link to cervical cancer.
NaturalNews
has also learned that HPV vaccines have been proven to be
flatly worthless in clearing the HPV virus from women who
have already been exposed to HPV (which includes most sexually
active women), calling into question the scientific justification
of mandatory "vaccinate everyone" policies.
Furthermore,
this story reveals evidence that the vaccine currently being
administered for HPV - Gardasil - may increase the
risk of precancerous cervical lesions by an alarming 44.6
percent in some women. The vaccine, it turns out,
may be far more dangerous to the health of women than doing
nothing at all.
If
true, this information reveals details of an enormous public
health fraud being perpetrated on the American people, involving
FDA officials, Big Pharma promoters, and even the governors
of states like Texas. The health and safety of tens of millions
of young girls is at stake here, and what this NaturalNews
investigative report reveals is that HPV vaccinations
may not only be medically useless; they may also be harmful
to the health of the young girls receiving them.
(Impfungen gegen HPV-Viren sind nicht nur medizinisch ohne
Nutzen - sie können sogar eine Gefahr für die Gesundheit
der jungen Frauen sein, die sie bekommen.)
This
report reveals startling facts about the HPV vaccine that
most people will find shocking:
•
How it may actually increase the risk of precancerous lesions
by 44.6 percent.
•
The FDA has, for four years, known that HPV was not the cause
of cervical cancer.
•
Why mandatory HPV vaccination policies may cause great harm
to young girls.
•
Why HPV infections are self-limiting and pose no real danger
in healthy women
•
Little-known FDA documents that reveal astounding facts about
Gardasil
•
How Big Pharma promoted its Gardasil vaccine using disease
mongering and fear mongering
The Trail of Evidence
This
story begins at a company called HiFi DNA Tech, LLC (http://www.hifidna.com)
a company involved in the manufacture of portable HPV testing
devices based on DNA sequencing analysis. HiFi DNA Tech has
been pushing to get the FDA to classify its HPV detection
technology as a "Class II" virology testing device.
To understand why this is a big deal, you have to understand
the differences between "Class II" and "Class
III" virology testing devices.
Based
on FDA rules, a Class III virology testing device is one that
is considered by the FDA to have "premarket approval,"
meaning that it cannot yet be sold to the public. In order
for such a device to be marketed to the public, it must be
downgraded to Class II status, which is considered a "special
controls" status. Class II devices are, "...those
devices for which the general controls by themselves are insufficient
to provide reasonable assurance of safety and effectiveness,
but for which there is sufficient information to establish
special controls to provide such assurance, including performance
standards, postmarket surveillance, patient registries, development
and dissemination of guidelines, recommendations, and any
other appropriate actions the agency deems necessary."
In
other words, a Class II device may or may not actually be
safe, but the FDA considers is safe enough to release to the
public.
HiFi
DNA Tech has been trying to get its HPV detection device downgraded
to a Class II device based on the following arguments:
•
For more than 20 years, the FDA had regulated the HPV test
as a "test for cervical cancer."
•
But since at least 2003, the FDA has changed its position
on the relationship between Human Papilloma Virus and cervical
cancer, stating that the HPV strain is "not associated
with cervical cancer."
•
Accordingly, HiFi DNA Tech is arguing that the HPV test it
has developed is no longer a test for cervical cancer,
but is merely a test for the presence of Human Papilloma Viruses
-- a shift that makes the test far more reliable in its primary
purpose. In other words, the test is merely detecting the
presence of a virus, not making a diagnosis of a disease (which
would be a much higher standard to meet).
On
October 12, 2007, HiFi DNA Tech sued the Food and Drug Administration
in an attempt to force it to downgrade its HPV detection technology
to Class II (see http://www.news-medical.net/?id=31180
). Earlier in the year -- on March 7, 2007, HiFi DNA Tech
filed the HPV PCR test reclassification petition with the
FDA. It is the information in this petition document
that led us to the FDA's knowledge that HPV is not linked
to cervical cancer.
Got
all that? This is a somewhat complex story to follow, so here
it is again in summary:
•
A company that manufacturers a DNA testing device that can
detect the presence of HPV (Human Papilloma Virus) is petitioning
the FDA (and suing the FDA) to get it to reclassify its medical
device as a "Class II" device based on the revelation
that the FDA has already adopted the position that HPV infections
do not directly cause cervical cancer.
•
This would mean that the FDA has been aware for years
that HPV does not cause cervical cancer, which means
that the FDA's approval of the Gardasil vaccine -- as well
as the national push for Gardasil vaccinations -- is based
on a grand medical hoax that, not surprisingly, appears to
be designed to exploit the fear of cancer to sell vaccines.
The victims in all this, of course, are the young girls who
are apparently being subjected to a medically useless (and
potentially dangerous) vaccine.
•
None of this information was apparently known during the more
recent debates over the safety and efficacy of Gardasil, the
HPV vaccine now in use. This means that the public debate
over mandatory HPV vaccinations lacked key elements that now
seem essential to reaching rational, evidence-based conclusions
over the safety and efficacy of such vaccines.
Next,
we reveal the FDA's statement that HPV is "not associated
with cervical cancer."
The Text of the Petition
The Reclassification Petition, dated March 7, 2007, is still
posted on the FDA's website: http://www.fda.gov/ohrms/dockets/dockets/07p0210/07p-0210-ccp0001-01-vol1.pdf
In
case the FDA removes this document (as it has been known to
do), we've posted a backup copy of the document on our own
servers: http://www.NaturalNews.com/downloads/FDA-HPV.pdf
oder
hier ebenfalls
als pdf)
This
document reveals the following text:
The
FDA news release of March 31, 2003 acknowledges that "most
infections (by HPV) are short-lived and not associated with
cervical cancer", in recognition of the advances in medical
science and technology since 1988. In other words, since 2003
the scientific staff of the FDA no longer considers HPV infection
to be a high-risk disease when writing educational materials
for the general public whereas the regulatory arm of the agency
is still bound by the old classification scheme that had placed
HPV test as a test to stratify risk for cervical cancer in
regulating the industry.
NaturalNews
sought to verify the existence of the FDA news release referenced
by this petition reclassification document and found that,
indeed, the FDA news release exists. In fact, it's still posted
on the FDA website at http://www.fda.gov/bbs/topics/NEWS/2003/NEW00890.html
In
it, the FDA says, "The HPV DNA test is not intended to
substitute for regular Pap screening. Nor is it intended to
screen women under 30 who have normal Pap tests. Although
the rate of HPV infection in this group is high, most
infections are short-lived and not associated with cervical
cancer." (Emphasis added.)
In
other words, the FDA knew in 2003 that HPV infections are
not associated with cervical cancer.(Der
amerikanischen Gesundheitsbehörde FDA ist seit 2003 bekannt,
dass HPV-Infektionen nicht die Ursache für Gebärmutterhalöskrebs
sind.)
Furthermore,
the FDA states, in the same press release, "Most women
who become infected with HPV are able to eradicate the virus
and suffer no apparent long-term consequences to their health."
In
other words, HPV infections do not cause cervical
cancer! Remember, the entire push for mandatory HPV
vaccinations of young girls across the country has been the
urgent call to "save" these young girls from cervical
cancer. The vaccine push has been about "savings lives."
But as these documents clearly reveal, HPV is no threat to
the lives of young girls. In fact, as you will see below,
HPV infections are naturally self-limiting!
HPV Infections Resolve Themselves, Without Vaccines
As
the reclassification petition reveals, HPV infections are
naturally self-limiting -- meaning that they are controlled
naturally, without requiring intervention with drugs or vaccines.
It is not the HPV virus itself that causes cervical cancer
but rather a persistent state of ill-health on the part of
the patient that makes her vulnerable to persistent infections.
As
the petition states:
"Based
on new scientific information published in the past 15 years,
it is now generally agreed that identifying and typing HPV
infection does not bear a direct relationship to stratification
of the risk for cervical cancer . Most acute infections caused
by HPV are self-limiting [1, 4-7]. ...Repeated sequential
transient HPV infections, even when caused by "high-risk"
HPVs, are characteristically not associated with high risk
of developing squamous intraepithelial lesions, a precursor
of cervical cancer.
A
woman found to be positive for the same strain (genotype)
of HPV on repeated testing is highly likely suffering from
a persistent HPV infection and is considered to be at high
risk of developing precancerous intraepithelial lesions in
the cervix . It is the persistent infection, not the virus,
that determines the cancer risk."
The
FDA agrees with this assessment of the relationship between
HPV and cervical cancer, as evidenced by its 2003 news release
quoted above.
Next,
we reveal evidence that HPV vaccines actually cause precancerous
lesions in women.
Do HPV Vaccines Increase the Risk of Precancerous Lesions?
The reclassification petition cited above also reveals that
Gardasil vaccines may increase the risk of developing precancerous
lesions by 44.6 percent in some groups of women. This is found
in a quote referencing a document mentioned in the petition,
which states:
"PCR-based
HPV detection device with provision for accurate HPV genotyping
is more urgently needed now because vaccination with Gardasil
of the women who are already sero-positive and PCR-positive
for vaccine-relevant genotypes of HPV has been found to increase
the risk of developing high-grade precancerous lesions by
44.6%, according to an FDA VRBPAC Background Document : Gardasil
HPV Quadrivalent Vaccine. May 18, 2006 VRBPAC Meeting. www.fda.gov/ohrms/dockets/ac/06/briefing/2006-4222B3.pdf"
NaturalNews
tracked down the correct URL of the document referenced above
and found it in the FDA docket archives. We have placed a
safe backup copy at: http://www.NaturalNews.com/downloads/FDA-Gardasil.pdf
Sure
enough, this document reveals startling information about
the extreme dangers apparently posed by Gardasil vaccinations.
On page 13, this document states:
"Concerns
Regarding Primary Endpoint Analyses among Subgroups
There
were two important concerns that were identified during the
course of the efficacy review of this BLA. One was the potential
for Gardasil to enhance disease among a subgroup of subjects
who had evidence of persistent infection with vaccine-relevant
HPV types at baseline. The other concern was the observations
of CIN 2/3 or worse cases due to HPV types not contained in
the vaccine. These cases of disease due to other HPV types
have the potential to counter the efficacy results of Gardasil
for the HPV types contained in the vaccine.
1.
Evaluation of the potential of Gardasil™ to enhance
cervical disease in subjects who had evidence of persistent
infection with vaccine-relevant HPV types prior to vaccination.
The results of exploratory subgroup analyses for study 013
suggested a concern that subjects who were seropositive and
PCR-positive for the vaccine-relevant HPV types had a greater
number of CIN 2/3 or worse cases as demonstrated in the following
table:
Observed
Efficacy
- 44.6%
It
appeared that subjects in this subgroup of study 013 who received
Gardasil™ might have had enhanced risk factors for development
of CIN 2/3 or worse compared to placebo recipients."
Revealing the Dangers of Gardasil
This
revelation should be quite shocking to anyone who has been
following the debate over Gardasil and mandatory vaccinations
of teenage girls. First, it reveals that Gardasil
appears to increase disease by 44.6 percent in certain people
-- namely, those who were already carriers of the same HPV
strains used in the vaccine.
In
other words, it appears that if the vaccine is given
to a young woman who already carries HPV in a "harmless"
state, it may "activate" the infection and directly
cause precancerous lesions to appear. The vaccine,
in other words, may accelerate the development of precancerous
lesions in women.
This
is information that has simply not been made available in
the debate over Gardasil vaccination policies. The pro-vaccination
rhetoric has always been about "saving lives" and
it carried the implied statement that Gardasil is perfectly
safe for all women, posing absolutely no increased risk of
cancer. What these documents reveal, however, is that Gardasil
may, in fact, pose a serious increase in the risk of cervical
cancer in some recipients of the vaccine.
Next:
Will health authorities "interrogate" young virgins
over their sexual activity (or lack thereof)? What are the
bioethical ramifications of this vaccine being mandated to
all teenage girls?
Interrogating Young Virgins
The
FDA directly admits the vaccine is utterly useless in these
women, stating in the same document, "Finally, there
is compelling evidence that the vaccine lacks therapeutic
efficacy among women who have had prior exposure to HPV and
have not cleared previous infection (PCR positive and seropositive)."
What
this essentially means is that the "safe" administering
of the Gardasil vaccine requires that it be administered
only to virgins (because virtually all women who
are sexually active carry HPV strains). That, of course, would
require the direct questioning of the sexual habits of all
young girls before administering the vaccine.
Is
this what the Governor of Texas really had in mind when he
mandated such vaccinations for all young girls in Texas? ...
a male doctor with a vaccination needle in his hand and a
thirteen-year-old girl sitting in a private clinic room behind
closed doors, with the male doctor asking her, "Have
you ever had sex?"
Clearly,
this kind of patient questioning crosses all kinds of ethical
barriers when such vaccinations are made mandatory
(as they have been made in Texas). It puts the State in the
positioning of ascertaining the sexual habits of very young
teenage girls and then potentially causing them harm. It's
not hard to suppose that most sexually active teenage girls
would claim to still be virgins (especially if their parents
were present), creating a situation where vaccines would be
routinely administered to precisely the HPV carrier subgroups
for which it has been demonstrated to greatly increase the
risk of precancerous lesions.
In
other words, under a mandatory Gardasil vaccination scenario
like what exists in Texas today, a sexually-active young teenage
girl has to make a tough choice:
1)
She can lie to her doctor, claim to be a virgin, receive the
vaccine and thereby potentially increase her risk of cervical
cancer.
2)
She can tell her doctor she's sexually active, thereby surrendering
her privacy and possibly subjecting herself to various consequences
from her sexual status being learned by her parents or guardians.
(One would hope, of course, that such sexual habits were not
secrets, but alas, we live in the real world where many teenage
girls do indeed have sex at a very early age...)
Furthermore,
the young girl is unlikely to be given accurate information
about the health risks associated with the vaccine, since
virtually all health authorities are heavily involved in promoting
pro-vaccination propaganda, routinely ignoring scientific
evidence that might give reasonable people pause.
Naturally,
the better scenario here is that the young girl is not sexually
active to begin with, but in a society where 8th and 9th graders
are already routinely engaged in sexual activities -- almost
always unbeknownst to their parents -- it seems naive to expect
that such girls would suddenly honor pledges of celibacy in
order to protect themselves from possible future dangers posed
by a present-day vaccine (especially when doctors blindly
claim the vaccine is harmless).
There
are also serious questions about the safety of the vaccine
for non-sexually-active young women. Yet even if the vaccine
poses no increased risk of cervical cancer for non-sexually-active
young girls, there's still the more serious question of: Does
the vaccine work? Does it really prevent cervical cancer in
the first place? And that question has already been clearly
answered by the FDA's own admission that HPV infections are
not the cause of cervical cancer in the first place.
Next:
Do HPV vaccinations help anyone? We reveal a four-quadrant
comparison that shows the vaccine to be more harmful than
helpful.
The Four Quadrants of Garsadil Vaccinations
When
considering the safety and effectiveness of Gardasil vaccinations
on young teens, there are essentially four quadrants to consider,
as shown in the table below:
Quadrant I: Non-Sexually ActiveNo Gardasil Vaccine
Quadrant II: Non-Sexually ActiveReceives Gardasil
Vaccine
Quadrant III: Sexually ActiveNo Gardasil Vaccine
Quadrant IV: Sexually ActiveReceives Gardasil Vaccine
Based on what we've learned from the FDA's own documents,
here are the likely outcomes of each of the four quadrants:
Quadrant
I: Non-Sexually Active, No Gardasil Vaccine
Outcome: No risk of cervical cancer.
Quadrant
II: Non-Sexually Active, Receives Gardasil Vaccine
Outcome: No medical benefit from vaccine.
Quadrant
III: Sexually Active, No Gardasil Vaccine
Outcome: HPV presence is self-limiting and does not lead to
cervical cancer.
Quadrant
IV: Sexually Active, Receives Gardasil Vaccine
Outcome: 44.6% Increased risk of precancerous lesions. No
reduction in cancer risk.
In
other words, Gardasil adds no benefits
to any quadrant! There is no subgroup that
actually benefits from a Gardasil vaccination. But there is
at least one quadrant in which Gardasil achieves an increased
risk of disease. Put another way, Gardasil helps no one, but
it harms some.
This
is hardly a position from which to mandate the vaccine for
everyone, especially since the vaccine has been widely prescribed
as "completely safe" for everyone. It is widely
claimed by medical authorities that the vaccine has no downside:
No health risks, no increased risk of disease and no potential
to cause harm in women. Clearly, these assumptions have no
basis in scientific fact.
Keep
in mind, too, that Merck, the manufacturer of Gardasil, has
publicly suggested that young boys should receive Gardasil
vaccinations! Why? Because they might engage in oral sex with
girls who carry the virus. Therefore, the story goes, young
boys should be vaccinated against this virus that they claim
causes cervical cancer! (Never mind the fact that boys don't
have a cervix...) There is no end, it seems, to the pseudoscientific
nonsense that will be spouted in an effort to sell more Garsasil
vaccines to people who don't need them.
Next:
New clinical study shows Gardasil to be medically useless.
Research Shows Gardasil to be Useless
To
further investigate this conclusion, NaturalNews took a closer
look at research published in the Journal of the American
Medical Association (August, 2007), entitled, "Effect
of Human Papillomavirus 16/18 L1 Viruslike Particle Vaccine
Among Young Women With Preexisting Infection"
This
research sought to determine the usefulness of the HPV vaccine
among women who already carry HPV (which includes virtually
all women who are sexually active, regardless of their age).
This
document can currently be found at a University of Louisville
document archive reprinted from JAMA. Click
here to read the PDF yourself.
Just
in case that copy disappears, we've also hosted the PDF here:
http://www.NaturalNews.com/downloads/HPV-Vaccine-Effects.pdf
This
document reveals startling information about the ineffectiveness
of the Gardasil vaccine. It reveals that the HPV vaccine
often caused an increase in the presence of HPV strains
while utterly failing to clear the viruses in most women.
These
shocking results caused the study authors to publish this
sobering conclusion, printed in JAMA:
"No
significant evidence of a vaccine therapeutic effect was observed
in analyses restricted to women who received all doses of
vaccine or those with evidence of single HPV infections at
entry (Table2). We observed no evidence of vaccine effects
when we stratified the analysis on selected study entry characteristics
reflective of [various parameters] (TABLE3). Similarly, no
evidence of vaccine effects was observed in analyses stratified
by other study entry parameters thought to potentially influence
clearance rates and efficacy of the vaccine, including time
since sexual initiation, oral contraceptive use, cigarette
smoking, and concomitant infection with C trachomatis or N
gonorrhoeae (Table 3)."
In
other words, the authors found no evidence that the vaccine
worked at all. This observation led the authors to offer this
damning conclusion that appears to render Gardasil nothing
more than a grand medical hoax:
"...
rates of viral clearance over a 12-month period are not influenced
by vaccination."
The
study goes on to state words that should cause every doctor,
Governor and health authority across the United States (and
around the world) to rethink Gardasil vaccination policies:
"...given
that viral clearance rates did not differ by treatment group
and that persistent viral infection is the best established
predictor of risk of progression, it is unlikely that vaccination
could have a significant beneficial impact on rate of lesion
progression.1,17
Results
from our community-based study provide strong evidence that
there is little, if any, therapeutic benefit from the vaccine
in the population we studied. Furthermore, we see no reason
to believe that there is therapeutic benefit of the vaccine
elsewhere because the biological effect of vaccination among
already infected women is not expected to vary by population.
In
other words, the vaccines didn't work on the population studied,
and there is no reason to believe that those same vaccines
would magically work on other populations, since the biology
of women and HPV is so similar across various populations.
Next:
Is Gardasil a grand medical hoax?
The Conclusion: HPV Vaccinations a Medical Hoax
It
is difficult to take an honest look at this scientific evidence
and the statements made by the FDA and not come to the conclusion
that mandatory Gardasil vaccination policies being pushed
across U.S. states right now are based on something other
than science.
There
are many theories exploring the motivation for such vaccination
policies. Possible theories include:
Financial
benefit: Big Pharma is pushing mandatory Gardasil
vaccination policies so that it can profit from selling more
vaccines to the states. This idea is at least partially supported
by the fact that the first state Governor to mandate such
vaccines (Texas Gov. Rick Perry) had undisclosed ties to Big
Pharma. (A top official in Perry's administration worked directly
for Merck, the manufacturer of Gardasil.)
Conspiracy
to poison the people: This theory, which may stretch
the bounds of belief in some readers, proposes that such mandatory
vaccines are put in place in order to create future disease
by poisoning the people with dangerous chemicals and DNA fragments
that are knowingly added to vaccines. The poisoning of the
people, it is said, will pay off in future profits for Big
Pharma when those people develop other serious diseases requiring
"treatment" with medications. Many people who support
this theory currently believe, for example, that AIDS was
engineered by human scientists and then administered to the
gay population in New York in the late 1980's through vaccines.
Control
the sheeple: This theory supposes that the main purpose
of mandatory vaccines is to train the American public to get
used to submitting to compulsory medicines. Once a certain
segment of the population is targeted and effectively injected
with mandatory medicines, these policies can be extended to
other groups and, eventually, can encompass the entire population.
The
first theory -- Financial Benefit -- is the simplest and easiest
theory to believe. It requires nothing more than simple greed
on the part of Big Pharma, along with the usual level of corruption
at the FDA. NaturalNews believes this is the most likely explanation
for events surrounding Gardasil vaccination policies, but
we do not rule out other possible explanations, either.
Profits at Any Cost
What's
clear in all this is that mandatory HPV vaccination programs
are not based on anything resembling good science. They seem
to be based on a carefully planted meme -- an idea that, coincidentally,
spreads from one person's mind to the next much like a virus,
gaining momentum as the mainstream media (MSM), health authorities,
FDA and drug company reps repeat the meme on a regular basis.
And what is that meme? That HPV causes cervical cancer, and,
therefore, HPV vaccinations could halt cervical cancer and
save lives.
This
meme appears to have no real scientific basis. It is more
of an urban legend than anything resembling scientific fact.
Furthermore, it appears to have been conjured by those in
a position to financially benefit from the adoption of that
meme (the drug companies who manufacture, sell, and profit
from the sale of HPV vaccines). In this case, that drug company
is Merck, a powerful corporation with a dubious history rife
with charges of price fixing, large-scale tax avoidance (it
set up offshore accounts to avoid billions in U.S. taxes),
widespread biopiracy, conspiring with the FDA to discredit
its critics, burying negative evidence about its drugs (see
the history of Vioxx at www.NaturalNews.com/vioxx.html
) and numerous other actions that many consider to be criminal
in nature.
There
is no question that Merck has the lack of ethics, the willingness
and the means to commit medical fraud on an unprecedented
scale. Based on the information revealed in this report, the
mandatory vaccination of young girls with Gardasil appears
to be the boldest medical hoax yet perpetrated by the company.
You can read the true history about Merck and its crimes at:
http://www.NaturalNews.com/Merck.html
NaturalNews
believes Merck is currently engaged in a massive medical fraud,
and that it has influenced, corrupted or otherwise recruited
FDA officials and state health authorities in a grand scheme
to sell vaccines that are at best medically worthless, and
at worst medically dangerous. Halting cervical cancer seems
to have nothing to do with the marketing and prescribing of
Gardasil. The entire campaign push for mandatory HPV vaccinations
seems to be based entirely in the realm of sales and marketing.
The
"marketing" of HPV vaccines involves classic disease
mongering -- spreading fear about a disease as a way of corralling
patients into begging for the "solution" that just
happens to be readily available from the same pharmaceutical
company that promoted the disease in the first place. The
hype over cervical cancer and Gardasil seems to be nothing
more than a classic case of fear-based marketing designed
to create such consumer fear over cervical cancer that a massive
public outcry would result in legislation mandating the vaccines.
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is granted to reprint this article in its entirety, for any
non-commercial purpose, as long as full credit is given to
the author (Mike Adams) and a clearly visible clickable link
is placed back to this URL at NaturalNews.com. You may also
freely quote from this article with proper citation.
Sources Cited
HiFi
DNA Tech files lawsuit against FDA
http://www.news-medical.net/?id=31180
Reclassification
Petition - Human Papillomavirus (HPV) DNA Nested Polymerase
Chain Reaction (PCR) Detection Device (K063649 )
http://www.fda.gov/ohrms/dockets/dockets/07p0210/07p-0210-ccp0001-01-vol1.pdf
FDA
Approves Expanded Use of HPV Test
http://www.fda.gov/bbs/topics/NEWS/2003/NEW00890.html
VRBPAC
Background Document, Gardasil™ HPV Quadrivalent
Vaccine, May 18, 2006 VRBPAC Meeting
http://www.fda.gov/ohrms/dockets/ac/06/briefing/2006-4222B3.pdf
Effect
of Human Papillomavirus 16/18 L1 Viruslike Particle Vaccine
Among Young Women With Preexisting Infection
Journal of the American Medical Association, August, 2007
Quelle
Kurze zusammenfassende Übersetzung
(Wenn
die von mir vorgenommene auszugsweise Übertragung ins
Deutsche Fehler aufweist, bitte ich diese zu entschuldigen
oder mir einen korrigierten Text per eMail zukommen zu lassen.
Danke.)
Das
Ergebnis umfangreicher Recherchen von NaturalNews hat ergeben:
1.
- HPV (Herpes Papilloma Virus) konnte bisher nicht als Ursache
für Gebärmutterhalskrebs nachgewiesen werden.
2. - HPV - Impfungen sind nicht nur medizinisch völlig
wertlos, sie befreien niemanden von HP Viren, die vielleicht
schon im Körper sind, sie können sogar die Entstehung
Gebärmutterhalskrebses fördern.
Damit
steht ausser Zweifel, dass eine HPV-Impfung wissenschaftlich
NICHT vertretbar ist.
Es
hat sich sogar gezeigt, dass der HPV-Impfstoff Gardasil, das
Risiko an Gebärmutterhalskrebs zu erkranken, um bis zu
44,6 % erhöhen kann.
D.h. die Impfung ist viel gefährlicher ist, als wenn
man bei einer HPV-Infektion nichts tut.
Dass
HPV-Viren überhaupt keinen Gebärmutterhalskrebs
auslösen ist der FDA (Amerikanisches Gesundheitsamt)
seit 2003 bekannt (Nachweis hier
), dennoch werden die Tatsachen ignoriert und Werbung für
die Inpfung in USA und Europa gemacht. ( Warum? Funktionierte
die SARS-Rinderwahn-Vogelgrippe-Hysterisierung nicht? Blieb
der erwartete Profit aus?)
Wenn
junge Frauen den Impfstoff Gardasil erhalten, nachdem sie
schon mit HPV in Kontakt gekommen sind - das sind fast alle
Frauen, die Geschlechtsverkehr hatten - dann besteht sogar
die Gefahr, die harmlose HPV-Infektion so zu aktivieren, dass
Zellen am Muttermund entarten und sich eine Krabsvorstufe
herausbildet - nachweisbar im zytologischebn Abstrich.
Im Klartext heisst das: gibt ein Mädchen vor, noch Jungfrau
zu sein, wird sie durch eine Impfung mit Gardasil potentiell
der erhöhten Gefahr ausgesetzt an einem Gebärmutterhalskrebs
zu erkranken.
Da wirkt die Aufklärung
hier wie purer Zynismus. Wer jedoch trotzdem die Impfung
durchführen will, dem sei aus versicherungsrechtlichen
Gesichtspunkten dringend angeraten diese
Bescheinigung auszudrucken und vorab vom Arzt unterschreiben
zu lassen!
Wie
man es dreht und wendet:
diese Impfung ist eine offene Bedrohung der Gesundheit unserer
Töchter, Frauen und Mütter!
Fazit:
Die HPV - Impfung ist ein medizinischer/ärztlicher HOAX
!
|
|
Erfahrungsberichte - Warnungen - Hilferufe
Anmerkung von mir: die Dinge sind schon aus dem Ruder gelaufen,
die schlimmsten Befürchtungen wurden übertroffen.
Hier wieder den Gesetzgeber anzurufen ist verlorene Liebesmüh...
Jeder ist aufgerufen für seine Gesundheit endlich
die Verantwortung selber zu übernehmen und sie
NIEMANDEM mehr zu überlassen, sei der Anschein noch so
kompetent und verantwortungsvoll!
Da beziehe ich auch mich mit ein! Weitere Infos zu mir an
anderer Stelle!
----- Originalmeldung von Gabriele -------
Datum: 12.02.2008 10:31:20
An: Betreff: Risiko Gebährmutterhals-Krebsimpfung
Risiken der Gebärmutterhals-Krebsimpfung - Erfahrungsberichte
Ein Apotheker (!) berichtet:
ich habe gestern folgende Nachricht bekommen und halte es
für meine Pflicht, Euch über die Risiken der Gebärmutterhalskrebs-Impfungen
zu unterrichten.
Die Impfungen sind gerade jetzt in Deutschland sehr aktuell
und auch eine große Versicherung wirbt im Fernsehen
mit der Bezahlung dieser "Vorsorge-Impfung".
Liebe Grüße aus Mallorca
Hans Rahe - Apotheker & Heilpraktiker
Eine sehr traurige Nachricht -
Bitte an viele weiterleiten!!!!!!!!!!!!!
Danke!
Hallo!
Ein guter Bekannter von meiner Mutter - beruflich wie privat
- im Marketing der Sparkasse tätig, hat vor kurzer Zeit
seine 19jährige Tochter Jasmin verloren. Sie war kerngesund
und eine gute Sportlerin und ist in der Nacht plötzlich
verstorben. Nun haben Nachforschungen ergeben, dass das Mädchen
eine Atemlähmung hatte - diese rührt wahrscheinlich
von einer kurz zuvor gemachten Gebärmutterhalskrebs-Impfung.
Stefan Soriat hat mich und meine Mutter gebeten diese Email
an viele Mädchen und Frauen weiterzuleiten, die sich
möglicherweise der im Moment so populären Impfung
unterziehen würden.
Es wäre mir ein großes Anliegen wenn ihr die angehängte
Email an eure Familien und Freundinnen weiterleitet, um möglichst
viele für das Thema zu sensibilisieren und dazu anzuregen,
vielleicht noch einmal über eine mögliche Impfung
nachzudenken!
Danke
LG, Stefan
Liebe G.,
ich möchte dir einige Infos zukommen lassen und damit
vorweg schon eine persönliche Warnung vor der Impfung
gegen Gebärmutterhalskrebs aussprechen.
Mit ziemlicher Sicherheit war die HPV-Impfung, die Jasmin
3 Wochen vor ihrem Tod machen hat lassen, die auslösende
Ursache. Die gerichtliche Obduktion hat ergeben, dass sie
organisch völlig gesund war (sogar die Darmflora war
i. O. trotz Durchfall), was anderes haben wir auch nicht erwartet.
Die Todesursache war eindeutig eine Atemlähmung, wobei
die Ursache dafür aber unklar ist. Woher soll ein 19-jähriges
sportliches Mädel, das eine bessere Kondition hatte als
ich, nie geraucht hat und nie irgendwelche Lungenprobleme
hatte, plötzlich im Schlaf eine Atemlähmung bekommen?
Nachdem wir keine Ruhe gelassen haben, hat der obduzierende
Professor (der Jasmin sonst schon zu den 1-3 % ungeklärten
Fällen abgehakt hätte) nun ergänzende Analysen
in Richtung der HPV-Impfung unternommen und nun auch schon
Anzeige beim Bundesministerium nach dem Arzneimittelgesetz
erstattet.
Wenn man recherchiert und wir haben inzwischen auch diverseste
Informationen (z.B. von einer Vereinigung der impfkritischen
Ärzte aus der Schweiz) erhalten, dann glaubt man, man
lebt nicht im Sozial- und Gesundheitsstaat Österreich,
sondern in irgendeinem Entwicklungsland, das als Testkandidat
für eine neue Impfung herhalten muss.
Genau die Beschwerden, die Jasmin in den letzten Tagen hatte
(Lichtempfindlichkeit, Magenkrämpfe
mit Durchfall und schließlich die Todesursache Atemlähmung)
findet man als Hinweise von Betroffenen und als bekannte Nebenwirkungen
aus der Studie zu dem Impfstoff!!!
In Amerika gab es auch bereits einige Todesfälle und
aus Deutschland sind 3 Todesfälle bekannt. Gynäkologie
und Geburtshilfe dran, auf Basis dessen Jasmin die Impfung
bei ihrer Ärztin vornehmen lies. Es ist schlichtweg eine
Sauerei und bewusste Falschinformation, wenn man das liest.
Es steht kein einziges Wort davon drin, wer diese Impfung
überhaupt vornehmen lassen soll, das Baby oder
die 90jährige Oma!? Weder Zielgruppe, noch Risiko oder
Nebenwirkungen sind angeführt, sondern nur huldigende
Worte über die vermeintlich segensreichen Wirkungen.
Kein Wissenschafter kann Aussagen über die langfristigen
Wirkungen dieses gentechnisch erzeugten Impfstoffes auf das
Erbgut unserer Kinder und Kindeskinder treffen.
Es liegen keine Langzeitstudien vor, sondern auf Basis einer
vier Jahre dauernden Studie in Costa Rica mit fragwürdigen
Ergebnissen, wird die ganze Welt mit dieser Impfung so schnell
wie möglich überschwemmt, um fette Kohle zu machen.
Österreich war in der Empfehlung und Bewerbung dieses
Impfstoffes leider noch dazu Vorreiter in Europa. Wahrscheinlich
ist nicht nur die Werbekampagne in TV und auf Straßenplakaten
von der Pharmaindustrie gesponsert worden.
Es geht uns jetzt nicht darum, einen aussichtslosen Prozess
gegen die Republik, die Pharmaindustrie oder die Ärztin
zu führen, aber wir wollen so rasch wie möglich
eine Aufklärung über die Impfung initiieren, zu
der die Ärzte (wahrscheinlich aufgrund der monetär
erfolgreichen Impfung) nicht
bereit sind. Bevor wir mit der Information in die Breite gehen,
müssen wir noch die endgültige Stellungnahme und
die Maßnahmen der Gerichtsmedizin abwarten. Bei der
PMU in Salzburg ist auch bereits eine Recherche-Anfrage von
einem befreundeten Sbg. Arzt in Auftrag.
Ich bin gespannt, wie couragiert der Gerichtsmediziner ist,
weil ein eindeutiges Zugeständnis erwarte ich mir sicher
nicht, aber ich bin mir zu 100 Prozent sicher, dass eine fatale
Komplikation aufgrund der HPV-Impfung die Todesursache von
Jasmin war.
Liebe Grüße und bis bald
Stefan
PS: Du kannst gerne deine Kolleginnen und Kollegen und Freunde,
die Kinder im die HPV-Impfung betreffenden Alter haben, schon
mal vorwarnen.
Wie entscheidet ein Vater für seine Töchter? Hier
Zynisch - oder richtig? Was wissen Politiker eigentlich wirklich?
Hier
Oder mal anrufen? In einer Frauenklinik? Hier
Was bedeutet: wissenschaftliche Erkenntnis? Bestimmt das
eine Kommission? Hier
Geballte Autorität! "Magie" und "Suggestion"
statt fundiertes, unabhängiges Wissen? Hier
Die Kinder müssen ran! Hier
Hat ja schon soviel gekostet - jetzt muß es sich rentieren!
Hier
Sollte da Vernunft geherrsch haben? Trotz der Ärzte-Ignoranz?!
Hier
...und es werden noch viele sterben... und alles wird irgendwie
erklärt, nur: was ist wahr? Hier
Wie "klar" und "Vertrauen heischend"
- ist das Wissen oder Glauben? Jeder entscheide selber! Hier
Krebsimpfung - jetzt schielt sie (Bremen 27.2.2008) Hier
Hier eine Unterschriftenliste
gegen diesen Wahnsinn.
(Vielleicht wird die Gesundheitsministerin ihre Aufgabe dadurch
gewissenhafter erfüllen, jedenfalls wird ein Signal gesetzt,
das daran erinnert, daß Bürger Menschen sind und
nicht nur "Stimmvieh", "Verbraucher" oder
Versicherungsnehmer".)
Weitere Infos zum Pharma - Betrugs - Geschäft unter www.profit-over-life.org
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Der Brustkrebs-Schwindel - NEWS - Info aus
Amerika
Dass es in der Wissenschaft zur Regel geworden,
dass amerikanische Studien größeres Ansehen geniessen,
als die, die in anderen Ländern dieser Welt verfasst
wurden, ist vorab bei der HPV-Impfung schon erwähnt worden.
Jede Form kritikloser Akzeptanz ist jedoch mit der Möglichkeit
dess Irrtums behaftet - die zentrale Frage, die dann weiter
hilft heißt: qui bono - wem nützt das ???
So würden wir normalerweise hämisch lächeld
zur Tagesordnung übergehen - doch diese Information hier
verdient unsere Beachtung, da es hier um unser höchstes
Gut geht: die Gesundheit.
Wer das
Buch: "Der ewige Gärtner" kennt, ist vorbereitet
auf das, was hier folgt.
"Der ewige Gärtner" als Film
(andere
Quelle) ist in den USA schon jetzt einer der erfolgreichsten
Independentfilme des Jahres.
Also ist etwas dran? Könnte es sein, dass
die Wahrheit sich in der Wissenschaft erst durch eine doppelte
Verneinung zeigt - viel Ehre bringt man ja der "Doppelt-Blind-Studie"
entgegen.
Wer sieht eigentlich noch wo es weiter geht?
Den Text gebe ich aus Autentizitätsgründen im Original
wieder - mit Quelle versteht sich - sprachliche Feinheiten
ermöglichen eine bessere Abwägung der Glaubhaftigkeit...
und erhöhen vielleicht die Autorität...
Entsprechend der Weisheit: "Gesundheit
ist nicht eine Frage des Geldes - sie ist eine Frage des Wissens",
möge das hier angefügte tief, tief unter die Haut
gehen!!!
Dieses Wissen kann Leben retten!
(Am Ende des Textes befindet sich eine kurze
Zusammenfassung in deutscher Sprache)
Breast Cancer Deception
A
NaturalNews Special Report
by Mike Adams
Welcome to Breast Cancer Deception,
an eye-opening special report by Mike Adams, the Health Ranger.
This is a shocking, tell-all report that exposes the scam
of today's breast cancer industry, revealing how conventional
breast cancer detection and treatment programs are actually
designed to ensnare women into a very harmful (but highly
lucrative) system of toxic treatments that will only cause
permanent damage to her health.
You've
never read anything like this about breast cancer. It's the
report the industry would prefer to censor, because it contains
startling truths about how the cancer industry actually feeds
upon the continuation of this disease while censoring natural
cancer prevention strategies that could halt 90 percent of
all future cancers starting right now.
Here,
you'll learn:
•
The top 18 causes of breast cancer that you can control or
change
• How breast cancer provides billions in profits for
drug companies
• Why the breast cancer industry isn't looking for a
real cure
• Which simple nutrient prevents 77% of ALL cancers
• The latest research on natural breast cancer prevention
therapies that really work
• Names and web addresses of my top recommended anti-cancer
herbs and supplements
• The real reason why cancer mortality is much higher
in blacks than whites (and why you were never told the truth
about this...)
• The shocking truth about the miserable failure of
over-hyped breast cancer drugs
• How chemotherapy causes permanent organ damage to
cancer patients
• Why "pink products" are often just a marketing
sham
• Why the cancer industry ultimately doesn't want people
to prevent cancer
• How certain cancer non-profits are actually front
groups for Big Pharma
• How the cancer industry victimizes black women by
keeping them ignorant of simple cancer prevention strategies
• The truth about deadly mammograms (and why mammography
harms ten times as many women as it helps!)
• The top 22 ways to prevent or even cure breast cancer
• Which anti-cancer foods work best to halt tumor growth
• How the male-dominated cancer industry exploits women
for corporate profits
• Which breast cancer non-profit you can really trust!
• Which herb from the Amazon rainforest shows powerful
anti-tumor activity
• Why your geographic location on the planet impacts
your breast cancer risk (includes graphs)
• Why running in circles to raise money for a "cancer
cure" is a complete waste of time
• How top cancer non-profits have abandoned cancer prevention
in favor of screening and "treatment"
Controlling Women
Throughout human history, spanning virtually every culture
and continent, women have been systematically denied the right
to access information that could educate and empower them.
Keeping women ignorant was a way for men to control them and
treat them as personal property. From ancient Rome to 19th
century America, women were considered sub-class citizens
and intentionally denied the right to learn information that
might give them more control over their own lives.
In this
report, you'll learn how the cancer industry -- which is dominated
by powerful men -- uses the same tactics today to control
women while pretending to serve them. You'll learn truly shocking
information about how the cancer industry exploits women's
bodies to generate profits for pharmaceutical companies while
systematically denying those same women access to information
that could teach them how to avoid breast cancer (and other
cancers) in the first place. A single nutrient, for example,
has been shown to prevent 77 percent of all cancers, and yet
the cancer industry -- including top cancer non-profits --
refuse to recommend this nutrient.
And unlike
virtually every major cancer group in existence today (with
a few exceptions that will be noted later), this report was
not funded by a pharmaceutical company. That's why it tells
you the truth about an industry that prioritizes profits over
public health -- an industry that works hard to keep women
ignorant about the real solutions to breast cancer (cancer-free
women are no longer revenue-generating patients for cancer
drug manufacturers.)
To truly
grasp the magnitude of the highly unethical, exploitive behavior
of the conventional cancer industry and the way it treats
women, you'll need to widen your scope and consider other
systems of medicine that exist in the world today.
That's
where this story begins.
World medicine
There are numerous systems of medicine that exist in the world
today: Chinese medicine, Ayurvedic medicine, Tibetan medicine,
Western herbalism, American Indian medicine (with all its
variations), rainforest herbs / Amazonian medicine, Australian
aboriginal medicine, Hawaiian / Pacific islands medicine,
etc.
Every
such system of medicine is primarily based on the medicinal
properties of plants that grow naturally in local regions.
Australian aboriginal medicine, for example, is based on the
numerous desert plants native to the Australian continent.
Tibetan medicine is based on the medicinally-potent plants
that grow in the harsh, high-altitude environments of Tibet.
And Amazonian medicine is based on the abundant biodiversity
of natural medicine found in rainforest botanicals.
Realize
that every system of medicine has a treatment for
breast cancer. In the Amazon rainforest, such treatments
might include the Una de Gato herb (also known in Western
herbalism as "Cat's Claw" and widely used as a potent
anti-cancer medicine). In the regions we now know as the American
Southwest and Mexico, treatments for cancer utilize tea made
from Chaparral bush leaves (also known in modern times as
the "creosote" bush, from which leaf oils were extracted
in order to coat railroad ties). In Chinese Medicine, cancer
was approached from a different point of view: the Five Element
System, rather than the traditional allopathic paradigm of
the West; treatment protocols might include a "recipe"
of various medicinal herbs with a synergistic effect that
work to strengthen and support the body's innate anti-cancer
protection mechanisms.
In
other words, if you were to travel the world in search of
treatments or cures for breast cancer, you would find
hundreds, if not thousands, of such treatments spanning
diverse cultures, geographies and medical paradigms. And these
treatments really work: modern scientists are increasingly
discovering that these native cancer remedies contain identifiable
anti-cancer compounds that work in a myriad of ways. They
might cut off the blood supply to cancer tumors, promote cancer
cell apoptosis (cell death), block the replication of cancer
cells, boost immune system function and so on.
There
are literally thousands of different treatments for breast
cancer used in various cultures around the world. Many, such
as those in Chinese medicine, are meticulously documented
and are based on thousands of years of research and clinical
experience. Countless lives have been saved by these cancer
treatments and cures from around the world. Yet the western
cancer industry, comprised of cancer clinics, drug-company-funded
cancer non-profits, pharmaceutical firms, hospitals, doctors,
medical schools and medical journals, actually goes out of
its way to deny women access to this information and
wisdom about treating or preventing breast cancer.
The only thing women are taught is the conventional view,
which is based primarily in harmful treatments: chemotherapy,
radiation and surgery.
Censored solutions
Everything not controlled by conventional medicine and the
profit-seeking drug companies is discredited as quackery.
All the supporting evidence is thrown out, and conventional
doctors even scare women away from therapies that could help
them by, for example, convincing all chemotherapy patients
to avoid pursuing antioxidant nutritional support based on
the utterly false medical myth that antioxidants "interfere"
with chemotherapy treatments. (In reality, they merely protect
healthy cells from the toxic effects of chemotherapy.)
Overall,
the cancer industry, through its false authority and domineering
posture, has not only discredited all systems of medicine
other than its own, it has long succeeded in outlawing most
competing systems, transforming experienced herbalists (who
retain the knowledge of countless generations of native medicinal
wisdom) into criminals. This is why all the cutting-edge cancer
clinics in the world are located outside the United States.
The practice of curing cancer -- a common outcome in alternative
cancer clinics -- has been outlawed in the United States.
It is actually illegal for a master herbalist, for example,
to even attempt to cure a patient of cancer. Such an act could
land them in federal prison.
This strategy
by the cancer industry effectively keeps women in a state
of ignorance about cancer solutions that could actually cure
them. It disempowers women, turning them into victims of treatments
dictated to them by men who, as CEOs of the top cancer institutions
and drug companies, profit handsomely from every round of
chemotherapy, radiation or cancer surgery prescribed to a
woman.
Because
of all this, the symbol of the breast cancer industry in the
United States -- the pink ribbon -- is not at all a symbol
of compassion or caring. It is not a symbol of empowering
women, or educating women about so-called "treatment
options." The pink ribbon is a symbol of male-dominated
control over women. Turn the pink ribbon upside down,
and it looks more like a noose. It is from this noose that
innocent women everywhere hang themselves through ignorance,
submitting to a treatment system that intentionally denies
women access to a world of information that could help them
prevent, treat and even cure breast cancer.
Chemotherapy,
you'll soon learn, actually causes heart failure, brain damage
and permanent kidney damage. Submitting to conventional chemo
treatments for breast cancer makes you a patient for life
due to all the organ problems you're likely to experience
as a result of the chemo.
Pinkwashing
"Breast cancer has been transformed into a market-driven
industry. It has become more about making money for corporate
sponsors than funding innovative ways to treat breast cancer."
- Health Studies researcher Samantha King, author of Pink
Ribbons Inc.
Wearing
pink for breast cancer, or buying pink products, is a demonstration
of your support for the enslavement of women by a highly-unethical
industry that seeks to turn women's bodies into profit centers.
Wearing pink shouts, "I support the ignorance of women!
I support Big Pharma! I support male-dominated corporate control
over the health of women's breasts!"
Buying
pink products sends the same message. Whether it's a can of
soup, a pair of pink batteries or even a pink "vacation"
(yes, they do exist), these products are jumping on the pink
bandwagon for one reason only: consumers buy it. Painting
any product pink results in a sales surge.
The
marketing push for pink products is so strong now that many
companies selling products that actually cause cancer
have jumped on the pink bandwagon! It's a practice called
"pinkwashing," and when you see things like toxic
cosmetics and chemically-manufactured personal care products
sporting the pink ribbons and pledging to support breast cancer
research, you have to stop and ask yourself the obvious question:
Don't these products actually CAUSE breast cancer? Yes, many
of them do.
The truth
is there's no accountability in the donations stemming from
the sales of such pink products. Buying a can of soup branded
with a pink ribbon, for example, may generate a whole of two
cents in donations. And where do those donations go? Are they
spent on nutritional education programs for women? Of course
not - they often go into the pockets of pro-pharmaceutical
non-profit groups (like the Susan G. Komen Breast Cancer Foundation)
that have very strong ties to drug companies and actually
receive much of their funding from those companies. In effect,
these are drug company "front groups" that engage
in disease mongering and push mass screening in order to multiply
the number of people being "treated" for breast
cancer. The only allowed treatments, of course, are those
that financially benefit the drug companies and conventional
medicine practitioners.
The
solution? Think before you pink! See the website of the honest
non-profit, Breast Cancer Action, at www.ThinkBeforeYouPink.org
to learn more.
Planned censorship
It is through this censorship of information and control over
medical options that the cancer industry is, itself, wearing
blinders that block out all cancer solutions outside of drugs
and surgery. The cancer industry also wants all women to wear
those same blinders, hence the ignorance strategy. The less
women really know about preventing and curing breast cancer,
the easier they are to corral into the profiteering treatments
controlled by conventional cancer treatment centers and pushed
by drug-affiliated cancer non-profit groups.
Ignorance,
then, is a way of forcing women to choose conventional cancer
therapies by default. Since all other treatment options have
been discredited, ignored or outlawed, women in the United
States are left with only one treatment menu: chemotherapy,
radiation and surgery. It is exactly as Big Pharma and the
cancer industry want it, because that's what allows the continuation
of the disease and the correlating profits.
Decoding the language of breast cancer non-profits
When the cancer industry non-profits say that more women deserve
to be "treated" for breast cancer, what they mean
is treatment with chemotherapy drugs.
When they
say more women need to be "educated" about breast
cancer, what they mean is an education about treatment options
with chemotherapy drugs.
When they
say more money needs to be raised to "find the cure"
for breast cancer, what they mean is developing yet more toxic
drugs that can be profitably marketed to women.
Yet
there are numerous other options that women don't hear about
except from the independent press (like NaturalNews / Truth
Publishing, the publisher of this report). For one thing,
vitamin D has been shown to prevent 77 percent of
all cancers! This is a nutrient that's available
free of charge because it's actually manufactured by your
skin in response to sunlight. Recent research shows vitamin
D to be such a powerful anti-cancer nutrient that when it's
circulating in your blood, it halts the growth of virtually
ALL cancer tumors, regardless of the type of cancer in question.
Read
our report on this research here: http://www.NaturalNews.com/021892.html
Simply
urging people to get more sunlight could prevent nearly 8
out of 10 cases of not only breast cancer, but also prostate
cancer, colon cancer, multiple myeloma and other cancers.
Yet the cancer industry seems to have no intention of recommending
vitamin D to anyone. Why is that? Why would the cancer industry
have no interest in a natural, safe, and FREE nutrient that
prevents nearly 8 out of 10 cancers? Because vitamin
D can't be patented or sold as a drug. There's no
profit in it. Thus, vitamin D remains routinely ignored and
sunlight is attacked as a cause of cancer! (Unbelievable,
but true.)
You can
review additional research on various anti-cancer nutrients
by visiting the Google Scholar searches list here:
Vitamin
D and breast cancer (13,900 links)
Green
tea and breast cancer (7,180 links)
Licorice
root and breast cancer (967 links)
Selenium
and breast cancer (7,150 links)
Broccoli
and breast cancer (3,140 links)
Garlic
and breast cancer (3,630)
Seaweed
and breast cancer (888 links)
Flaxseed
and breast cancer (1,480 links)
Mushrooms
and breast cancer (2,020 links)
Cancer solutions
There
are many other sources for accurate information about the
anti-cancer properties of foods, nutrients and herbs. The
Rain-Tree.com database, authored by health freedom champion
Dr. Leslie Taylor, offers a wealth of information about the
healing power of rainforest herbs. Here's a summary of the
Rain-Tree.com
Cat's Claw / Una de Gato entry:
In
addition to its immunostimulating activity, in vitro anticancerous
properties have been documented for these alkaloids and other
constituents in cat's claw. Five of the oxindole alkaloids
have been clinically documented with in vitro antileukemic
properties, and various root and bark extracts have demonstrated
antitumorous and anticancerous properties. Italian researchers
reported in a 2001 in vitro study that cat's claw directly
inhibited the growth of a human breast cancer cell line by
90%, while another research group reported that it inhibited
the binding of estrogens in human breast cancer cells in vitro.
Swedish researchers documented it inhibited the growth of
lymphoma and leukemia cells in vitro in 1998. Early reports
on Keplinger's observatory trials with cancer patients taking
cat's claw in conjunction with such traditional cancer therapies
as chemotherapy and radiation reported fewer side effects
to the traditional therapies (such as hair loss, weight loss,
nausea, secondary infections, and skin problems). Subsequent
researchers have shown how these effects might be possible:
they have reported that cat's claw can aid in DNA cellular
repair and prevent cells from mutating; it also can help prevent
the loss of white blood cells and immune cell damage caused
by many chemotherapy drugs (a common side effect called leukopenia).
By
the way, you can purchase Cat's Claw herbs from Rain-Tree.com,
or through the Amazon Herb Company's new Liquizon technology
(concentrated herbal liquids in capsules, which are far more
potent than dried herbs in capsules) by visiting http://amazondreams.amazonherb.net/Group06_UnaDeGato.aspx
(Search for Una de Gato or Cat's Claw).
Note:
We have no financial involvement in any of the products recommended
in this report.
You
can also view the latest news on nutrients, foods and solutions
for breast cancer at http://www.NaturalNews.com/Breast_Cancer.html
Ignoring what works
After seeing this (very) brief collection of some fascinating
anti-cancer nutrients, ask yourself, "When was the last
time my doctor or oncologist recommended any of these things?"
Because if you're like most women, the answer is, "Never!"
The cancer
industry (and conventional medicine, too) pretends that these
solutions do not exist, and pulling that off that requires
serious self-imposed blinders. It's almost like looking up
at the stars at night and exclaiming, "Wow! There are
five stars in the sky!", when, in reality, there are
countless thousands visible to the human eye, and billions
upon billions more that we can see with telescopes.
The
sky is full of stars, just as the world is full of genuine
treatments and cures for breast cancer. It's just that the
industry doesn't want you to know about them. You
will only hear about those treatments that can be controlled
and profited from, not about treatments that actually
work to prevent, treat or cure breast cancer.
The cancer
industry is not interested in actually helping women -- it's
only interested in profiting from them. And that requires
shaping their beliefs of what treatments are available, promoting
the myth that more money will result in finding a "cure"
for cancer (which will be patented, of course), and scaring
women into toxic treatments by using strategic scare tactics
like telling women they only have six months to live if they
don't submit to chemotherapy.
Yet as
much as the cancer industry is exploiting all women, its actions
are especially sinister towards black women.
Exploiting black women
While the breast cancer industry does not overtly discriminate
against black women in its campaign of enforced ignorance,
the implications of this ignorance are far more severe for
women of darker skin pigmentation. Breast cancer, you see,
is well known to be exceedingly aggressive in black women,
just as prostate cancer is similarly aggressive in men of
color.
The cancer
industry pretends to be baffled about this, ignoring the obvious
answer to this dilemma -- an answer that should have long
ago been communicated to black men and women but, not coincidentally,
remains censored from any discussion about cancer. To see
this answer for yourself, examine the following chart showing
cancer mortality amongst black women, broken down by state.
(Der Profitdruck der Pharma-Industrie lässt sich mit
normalem menschlichen Vorstellungsvermögen nicht fassen.
Die Schuldfrage ist dabei sehr ernüchternd:
Da die Nachfrage das Angebot reguliert und der Produzent stets
danach trachtet, die Nachfrage und damit seinen Profit zu
erhöhen - sind wir alle, die wir den
"Fachleuten" (Professoren, Doktoren, Universitäten,
Pharmazeuten, Apothekern, Krankenkassen und Marktschreiern...)
vertraut haben - die für ihre Aussagen
natürlich fürstlich entlohnt wurden - letztendlich
an der ganzen Situation selber Schuld!
Leichtgläubig?
Oder gut "erzogen"?
Opfer von NLP (Neurolinguistischer Programmierung)?
D.h. Opfer psychodynamischer Gesetze, die zeigen:
wie, wo und wann wir Menschen am besten zu manipulieren sind?
Letztendlich spielt es keine Rolle: was bisher war.
"Jetzt" ist die "rechte Zeit"
um "an die Arbeit zu gehen", um aufzuwachen und
um das, was die Vergangenheit gelehrt hat umzusetzen. Später
ist es vielleicht zu spät!
Es geht
um das Überleben in der Zukunft!
Kurze zusammenfassende Übersetzung
(Wenn
die von mir vorgenommene auszugsweise Übertragung ins
Deutsche Fehler aufweist, bitte ich diese zu entschuldigen
oder mir einen korrigierten Text per eMail zukommen zu lassen.
Danke.)
Bereits
das Vorwort und die Einleitung machen neugierig:
Mike
Adams verspricht einen Report, der die Augen öffnet.
Einen umfassenden Bericht, der unbarmherzig, schockierend
und klar aufzeigt, dass herkömmliche Brustkrebsfrüherkennungen
nur Programme sind, um Frauen dazu zu bringen - sie regelrecht
verführen soll - sich einem System anzuvertrauen, das
sie verstümmelt, sie vergiftet und ihrer Gesundheit dauerhafte
Schäden zufügt (jedoch hochlukrativ für die
Firmen ist).
"Sie
haben sicherlich bisher nichts vergleichbares über Brustkrebs
gelesen.
Es ist ein Bericht, den die Pharmaindustrie am am liebsten
wegzensieren möchte, da er alarmierende Informationen
darüber enthält, wie die "Krebs-Industrie"
den Fortbestand dieser Krankheit fördert und sichert."
Es wird hier gezeigt, dass das ein umfangreiches Wissen existiert
- durchaus wissenschftlich erforscht und begründet -
dass 90 % aller Krebserkrankungen mit den
Mitteln der Natur sofort zum Stillstand gebracht und geheilt
werden können und, wie es unterdrück, zensiert und
in Verruf gebracht wurde und wird.
Der
Kontrolle über die Frau wurde Vorschub
geleistet durch die Unterdrückung und Freiheitsberaubung
im Verlauf von Jahrhunderten, man hielt sie von dem Wissen
fern, das ihnen ermöglicht hätte, für ihre
Gesdundheit selber die Verantwortung zu übernehmen.
Niemand klärte sie auf, dass es möglich ist, über
einen einzigen Nährstoff bereits 77 % aller
Krebsarten zu vermeiden und bis heute - Non Profit Krebs-Berater
nicht ausgeschlossen - wird dieses Wissen unter Verschluß
gehalten.
Die männerdominierte "Krebs-Industrie" beutet
den Körper der Frau aus für ihren Profit.
Dieser Report deckt schonungslos auf, welche Methoden angewendet
werden von den Firmen, die ihren Profit über die Gesundheit
der Mensche stellen, dies aber niemals zugeben werden.
Um
wirklich die volle Tragweite des höcht unethischen und
ausbeuterischen Verhaltens der konventionellen Krebs-Industrie
zu erfassen, um zu erkennen in welcher Art und Weise Frauen
behandelt werden, müssen wir unseren Blickwinkel erweitern.
Wir müssen andere medizinische Systeme in Betracht ziehen,
die heute bereits existieren.
Hier befindet sich der wirkliche Anfang der Geschichte.
Weltmedizin
- jedes Medizinsystem, meist basierend auf Natursubstanzen:
Pflanzen, Mineralien u.a. hat seine wirksame Behandlungsart
bei Krebs entwickelt. Und wir finden hunderte, wenn nicht
tausende solcher Behandlungsformen, nur wird kaum eine - vielleicht
gerade mal TCM, Homöopathie, anthroposophische Medizin
u.a. - heute in Kliniken, Praxen, in Selbsthilfegruppen oder
Beratungsstellen erwähnt.
Frauen wird systematisch das
Wissen vorenthalten, wie Brustkrebs vermieden oder behandelt
werden kann.
Die
Lösung der Zensoren - Alles was nicht durch
die konventionelle Medizin und die Profitorientierten Pharma-Unternehmen
kontrolliert ist, wird als Quacksalberei bezeichnet. ... und
- sie haben es weit gebracht! Vitamine weden als "gefährlich"
bezeichnet - Kräuterkundige kriminalisiert - Krebsheilung
geächtet. Die Strategie heisst: "Verdummung".
Damit wird verhindert, dass sich Frauen als Opfer der Chemointrigen
und der Verstümmelung bezeichnen können.
So ist das Zeichen des rosa Bandes in den USA nicht nur ein
Symbol des Mitgefühls für Brustkrebsbetroffene sondern
auch ein Zeichen der Knechtung und Unterdrückung der
Frau durch den Mann!
"Pinkwashing" - Chemotherapie hat
sich zur Marktbeherrschung entwickelt - steigende Aktiengewinne
sind schon längst wichtiger wie die Entwicklungen neuer
Therapiewege. "Rosa" - eigentlich als Zeichen des
Mitleids, ist schon längst zu einem Synonym geworden
für: "Ich unterstütze unethischen Profit mit
der Krankheit - Ich unterstütze die Unterdrückung
der Frau - Ich unterstütze die männerbeherrschte
Kontrolle über die weibliche Brust." Die Marketinbedeutung
von "rosa" wird exzessiv mißbraucht, so dass
sich eine Gegenbewegung gebildet hat, die sagt: "Erst
denken, dann rosa!" (www.ThinkBeforeYouPink.org)
Die Planung der Zensoren - Förderung
der Unwissenheit der Frauen zur Beherrschung des Marktes.
Die
der Sprache des Krebses verstehen ist nicht profitabel - alleine
Vitamin D kann 77 % aller krebsarten vermeiden - nur Vitamin
D ist nicht patentierbar.
Länger
leben dank Vitamin D - Artikel über Anti-Ageing
in Focus Online (11.09.07)
Es
folgen ca. 40.000 Hinweise bei Google auf Krebstherapien die
hochwirksam sind aber unprofitabel.
Die
Krebs-Lösung - viele Wege führen über
die Stärkung des Immunsystems zur Vorbeugung und Heilung
des Krebses.
Heilung wird mißachtet - "Wann
sind Sie das letzte Mal von Ihrem Arzt über die Alternativen
zur Chemotherape, Bestrahlung und/oder Operation bei Krebs
aufgeklärt wirden?". "Noch nie" - es werden
immer nur die Dinge empfohlen, die kontrolliert profitabel
sind.
Die Ausbeutung schwarzer Frauen - durch die
Pharma-Industrie ist ein besonders dunkles Kapitel der Medizinentwicklung.
Es ist bekannt, dass Brustkrebs bei schwarzen Frauen schwerer
verläuft - ähnlich den Verläufen von Protatakrebs
bei schwarzen Männern - dies wird in schamloser Weise
benutzt - Beweis: Sterbestatistik der Schwarzen aufgeschlüsselt
nach den Staaten der USA.
...und
Kinder in Nigeria. Der US-Pharmakonzern Pfizer wurde
wegen illegaler Medikamententests in Nigeria auf sieben Milliarden
Dollar Schadenersatz verklagt. Dem Unternehmen wird vorgeworfen,
illegal Medikamente an Kindern getestet zu haben. Mehrere
Kinder seien daran gestorben. Lesen
Sie den Bericht bei Stern.de
Zum
Abschluß noch ein Kommentar: Um das
ganze Ausmaß richtig erfassen zu können, empfehle
ich dringend jedem, sich mit der Materie auseinanderzusetzen.
Hier gilt in höchsem Maße: "Unwissenheit schützt
nicht vor Strafe" und der tödliche Verlauf einer
Krankheit hängt nicht davon ab, dass wir sie für
tödlich halten, sondern davon, das Richtige zur richtigen
Zeit zu tun! Je früher desto besser!
Krebs ist heilbar - das ist eine Wahrheit !
Krebs
ist unheilbar - das ist eine Profitlüge !
Weitere interessante und aktuelle meldungen
finden Sie HIER
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