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Gynäkologisches

 

Die psychischen Folgen der Abtreibung
Die Wirkung der Antibabypille
Die Wirkung von Ultraschall in der Schwangerschaft
Zur HPV-Impfung - NEWS - Die Wahrheit aus Amerika
Zur HPV-Impfung: Erfahrungen und Warnungen
Der Brustkrebs-Schwindel - NEWS - Info aus Amerika

 

 

 

Die psychischen Folgen der Abtreibung


Dr. Susan Stanford, USA, Psychologin und selbst Betroffene: "Ich glaube nicht, daß es irgend jemanden in unserer Gesellschaft gibt, dessen Herz so gebrochen ist, wie die Herzen der Frauen nach einer Abtreibung."

Abtreibung ist eine Todes-Erfahrung, und sie ist die Erfahrung von Trauer. Wir wissen (jede psychologische Überlegung wird dies bestätigen), welchen katastrophalen Verlust der Tod eines kleinen Kindes für Eltern bedeutet. Ebenso ist bekannt, welchen großen Verlust Frauen nach einer Fehlgeburt zu erleiden haben. Es ist wirklich unverantwortlich, jenen Frauen, die vor einer Abtreibung stehen, nicht bewußt zu machen, daß ihnen das gleiche Leiden bevorsteht. Die gleiche Trauer um den gleichen Verlust, gerade wie nach einer Fehlgeburt, nur noch schlimmer, da sie ja die Entscheidung für die Abtreibung selbst getroffen haben. Es ist also jene Auffassung absolut unhaltbar, eine Frau könne ein ungeplantes oder ungewolltes Kind ohne weiteres, vor allem aber ohne Konsequenzen, einfach loswerden. Schwerwiegende Konsequenzen kommen da auf sie zu. Und ich spreche nicht von den Konsequenzen aus einer spirituellen Perspektive, sondern vom psychischen Alptraum, der viele Frauen erwartet. Wenn in einer Frau dieser Trauerprozeß beginnt, weiß sie einfach nicht, was mit ihr geschieht. Und so versucht sie, ihre Gefühle zu leugnen und sie zu unterdrücken. Solche Frauen spüren und erleben ihren Verlust, aber sie erlauben sich ihre Trauer nicht, da sie ja den Schritt zur Abtreibung selbst gewählt haben. Und doch bräuchten sie ihre Trauer - verzweifelt nötig hätten sie ihre Trauer. [...]

Nun ist aber die Psyche von komplizierter Struktur. Es ist uns nicht möglich, bloß einen Teil unserer Emotionen zu kontrollieren und den übrigen Teil freizugeben. Und während sie also versucht, ihre Traurigkeit und ihre Trauer zu kontrollieren und sie innerlich zu verleugnen, beginnt sie, auch alle anderen Gefühle zu unterdrücken, bzw. sie spürt, daß alle anderen Gefühle bereits unterdrückt sind. Und so schirmt sie ihre Gefühle ab, eben auch jene Empfindungen, die für mich Familie charakterisieren: sei es Freude oder Lachen oder einfach das Gefühl von Leben. Wie sie sich nun ihrer Gefühle erwehrt, wie sie versucht, das Gefäß ihrer Empfindungen abzudecken, es gut und fest zu verschrauben, beginnt sie, eine emotionale Isolation zu erleben. Ihre seelische Gesundheit wird in der Folge immer labiler. Es beginnt für sie schwierig zu werden, ihre wichtigsten Beziehungen aufrechtzuerhalten, da sie, was ihre Gefühlswelt angeht, wie erfroren wirkt. Betroffen sind eben jene Gefühle, die für uns alle notwendig sind: Ein gesundes Verhältnis zu den Hauptpersonen unseres Lebens zu bewahren.

In einer Untersuchung wurde herausgestellt, daß sich 70 % der untersuchten Paare innerhalb eines Jahres nach der Abtreibung getrennt haben, ob sie nun verheiratet waren oder nicht. Die Abtreibung war zu einem unausgesprochenen Hindernis in ihrer Verbindung geworden. Der Mann mag die Frau dabei fragen: "Bist du noch immer so empfindlich? Langsam solltest du doch darüber wegkommen. Schieb es jetzt beiseite!" Aber genau das kann sie nicht. [...]

Aber viele Frauen wollen den Grund ihres Leidens nicht wahr haben, lieber flüchten sie in die unterschiedlichsten Auswege, um nur irgenwie mit diesem Syndrom fertig zu werden, in dem sie jetzt stecken. Manche Frauen werden hyperaktiv: arbeiten, arbeiten, arbeiten. Andere Frauen kommen zum Drogenmißbrauch, Alkohol oder zu Beruhigungsmitteln, verschreibungspflichtigen Arzneien oder sogar illegalen Drogen. Ein weiterer Aspekt dieses Syndroms sind bei vielen Frauen die Schlafstörungen. Entweder leiden sie an Schlaflosigkeit oder an Alpträumen, an Baby-Alpträumen. Manche Frauen werden von ihren Erinnerungen andauernd eingeholt, auch tagsüber. Sie können offensichtlich diese gedankliche Beschäftigung mit ihrem Kind nicht abschütteln. Es gibt aber auch Frauen, die beinahe eine angstvolle Aversion gegen alles entwickeln, was mit Babys zu tun hat. Wenn z. B. eine Freundin schwanger wird, will sie nicht beobachten müssen, wie das Baby wächst und sich entwickelt. So kann es passieren, daß sie auf keinen Fall in die Nähe einer Babyabteilung etwa eines Kaufhauses will, oder daß sie mit Neffen und Nichten nichts mehr zu tun haben will. Sie wird versuchen, sich von allem fernzuhalten, das irgendwie in Verbindung steht zum wachsenden Leben.

Bei manchen Frauen entwickeln sich zwanghafte Verhaltensweisen. Inzwischen wissen wir, daß ein solches Zwangsverhalten, ebenso wie beim Alkoholismus oder bei sonstigem Drogenmißbrauch, im Grunde der Versuch ist, eine viel tiefere und viel schmerzvollere Verletzung zu überspielen. Tatsächlich wird manch eine Frau wie von außen zusehen, daß sie dauernd dabei ist, sich zu überessen, wie im Zwang, oder das Gegenteil ist der Fall, manche Frauen wollen überhaupt nicht mehr essen, da ihre eigene Wertschätzung sehr gering geworden ist. Manche Frauen suchen sogar selbstzerstörerische, sich selbst strafende Verhaltensweisen. Entweder bleiben sie in einem Verhältnis, in dem sie mißbraucht werden, oder sie werden hochgradig permissiv. Solche Frauen haben das Gefühl, eine intakte, liebende Beziehung und eine erfüllte Geschlechtlichkeit nicht mehr zu verdienen. Und so wechseln sie oft und oft ihre Partner, so, wie wenn sie es sich auf viele Arten beweisen wollten, nichts mehr wert zu sein. [...]

Was aber ist notwendig, was muß geschehen, um derartig leidenden Frauen wirklich helfen zu können? Viele Frauen werden Hilfe bei einem Psychologen suchen. Doch wenn dann der Psychologe sich dieses Syndroms nach einer Abtreibung nicht bewußt ist, dann werden beide eher die Symptome angehen, als eben die eigentliche Ursache. Dann wird eher der Alkoholismus angegangen und nicht der Grund, der sie zum Trinken gebracht hat. Der Grund ist der Verlust eines Kindes. Und so rate ich als allererstes: Sie muß trauern, sie muß den Verlust betrauern und alle Gefühle durchleben, die damit an die Oberfläche kommen: Den Ärger, den Zorn etwa auf den Arzt oder auf irgend jemand anderen, der ihr zur Abtreibung geraten hat. Den Schmerz, die Schuld und eben alle anderen Aspekte des Verlustes, durch all das muß sie durch. Wenn sie nicht vorher schon einmal ermutigt worden ist, die Trauer zu verarbeiten, dann kann es sein, daß sie seit vielen Jahre derartig gequält worden ist. Sie muß die Verneinung durchbrechen, diese Leugnung, in Wirklichkeit ein Kind verloren zu haben. Ich muß diese Lüge immer von neuem anprangern, die behauptet, es sei alles nur Gewebe, es sei nur ein Zellhaufen.

Die Wahrheit ist: Es ist Leben, von Gott erschaffenes Leben. Es ist erschaffen, und es ist ein Kind. Sie muß versuchen, das anzunehmen. Nicht weil ich irgendeine Schuld unterschieben wollte, nein, der einzige Grund, je von Schuld zu sprechen, ist die Notwendigkeit, ihr den richtigen Weg zu ihrer Gesundung aufzuzeigen. Darüber hinaus bin ich oft gefragt worden, ob eine Frau von den Folgen einer Abtreibung ausschließlich durch psychologische Hilfe geheilt werden könne, ohne eine religiöse Komponente. Meine Antwort lautet: Nein. Ich glaube nicht, daß eine Abtreibung ganz und gar ausheilen kann ohne die Heilkraft des Glaubens. Ich glaube, es ist allein der Urheber des Lebens, der auch den Verlust des Lebens heilen kann. [...]

© Aktion Leben
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Eine Abtreibung ist ein schwerwiegender Eingriff in den natürlichen Ablauf des weiblichen Organismus. Dies wird oft nicht beachtet oder unterschätzt. Viele Frauen im Schwangerschaftskonflikt sind in erster Linie so sehr mit der Frage „Kind ja oder nein“ beschäftigt, dass sie etwaige Folgen der Abtreibung gar nicht in Erwägung ziehen. Erst nach dem Schwangerschaftsabbruch können sie davon überrascht werden. Bedauerlicherweise werden diese Frauen oft nicht von ihrem Arzt und der Beratungsstelle darauf aufmerksam gemacht, wenn sie sich selbst nicht danach erkundigen.

 

Nachstehend eine Auflistung der möglichen seelischen und körperlichen Folgen:

Seelisch und sozial

• Schlafstörungen, Alpträume
• Unbegründetes, unkontrolliertes Weinen
• Scham-, Reue- und Schuldgefühle
• Nicht angemessene Gefühlsregungen beim Anblick einer Schwangeren bzw. eines Säuglings
• Gefühl der Verlassenheit und inneren Leere
• Gefühl der Einsamkeit, Ausgrenzung und Isolation
• Gefühl der emotionalen Gleichgültigkeit
• Allgemeine Angstzustände
• Starke Stimmungsschwankungen, Unausgeglichenheit
• Zeichen nervlicher Schwäche (z.B. Schweissausbrüche, Zittern, Erröten, Erblassen, Nervosität)
• Innere Unruhe und Anspannung, Überaktivität
• Schwierigkeiten bei Konzentration und Gedächtnisleistungen
• Depression
• Gefühl des Verdammtseins bzw. Beschmutztseins hinsichtlich der Beziehung zu einer höheren Macht oder den Menschen
• Selbstmordgedanken bis hin zu Selbstmordversuchen
• Absterben des Gefühlslebens («Roboter feeling»)
• Störung des Selbstwertgefühls
• Autoaggression (Nägelkauen, Zähneknirschen, Kratzen)
• Medikamenten, Alkohol- und Drogenmissbrauch
• Nicht angemessene Gefühlsreaktionen bei Geräuschen, die an die Absaugcurettage erinnern (z.B. Absaugegerät beim Zahnarzt, Staubsaugergeräusche)
• Zwanghaftes Wiedererleben der Abtreibung in der Erinnerung
• Mehrfachabtreibungen (zwanghafte Wiederholung)
• Erhöhter gefühlsmässiger Widerstand bei frauenärztlichen Untersuchungen
• Angst vor «Bestrafung» durch schwere Krankheit oder Unfälle der anderen eigenen Kinder (Niobe-Syndrom)
• Gefühl des Verlustes der elterlichen Autorität gegenüber den anderen Kindern
• Partnerschafts- und Beziehungsstörungen
• Trennung vom Partner
• lesbische Tendenzen
• Haß der Geschlechter
• Hass und Ekelgefühle gegenüber Sexualität
• Wut und Hass gegenüber dem Kindsvater, dem abtreibenden Arzt, Männern generell
• Hilflosigkeit gegenüber den nachfolgenden Kindern mit einer erhöhten Tendenz zu Misshandlung
• Abtreibung können sich generationsübergreifend in einer Kette fortsetzen
• Den eigenen Körper ablehnen, Ekelgefühle

 

Körperlich

• Verletzungen der Gebärmutter
• ungewöhnliche Blutungen
• akute Infektionen
• Infektionen und ihre Folgen wie Fieber, Entzündungen
• Verwachsungen im Unterleib
• Menstruationsstörungen
• Probleme bei späteren gewollten Schwangerschaften
• Unfruchtbarkeit
• erhöhte Neigung zu Früh- und Fehlgeburten bei späteren Schwangerschaften
• Erhöhte Rate an Eileiter- und Bauchhöhlenschwangerschaften
• Menstruationsbeschwerden
• Funktionelle Unterleibsbeschwerden (d.h. ohne direkte organische Ursache)
• Funktionale Sexualstörungen (z.B. Störungen des Sexualtriebes, Orgasmusstörungen, Frigidität)
• Migräne


Quelle hier!

 

Die Wirkung der Anti-Baby-Pille



Die seelisch-geistige Wirkung

Was passiert eigentlich seelisch-geistig bei den Millionen von Frauen, welche regelmäßig die Pille einnehmen? Der Arzt Dr. med. Manfred Van Treek hat sein Buch "Das Kontrazeptions-Syndrom" im Internet veröffentlicht. Dort legt er, sehr gut recherchiert, an zahlreichen Beispielen die gesundheitlichen Folgen der Anti-Baby-Pille dar. Unten ist der Link dazu. Was darin über den seelisch-geistigen Aspekt stand, wurde hier einmal abgetippt. Wenn es da heißt, dass sich sogar die Hirnwellen durch die Pilleneinnahme verändern können, muss man sehr hellhörig werden, denn diese Wellen spiegeln das Bewusstsein wieder.

"Die Anamneseerhebung bei Pillenbenutzerinnen zeigt sehr häufig, dass der Leidensdruck auf die Psyche nach einiger Zeit der Pilleneinnahme so stark wird, dass Nervenärzte aufgesucht werden, welche üblicherweise mit Psychopharmaka therapieren. Nervenärzte ziehen gewöhnlich nie die Pille als Ursache psychischer Probleme in Betracht.
Es sind aber nicht allein die künstlichen Hormone der Anti-Baby-Pille für die psychologischen Veränderungen verantwortlich. Die Ursache für die seelischen Wesensveränderungen der Frau unter der Pille liegen sehr viel tiefer. Die Wegmanipulation der vollmenschlichen Eigenschaft "mütterlicher Fruchtbarkeit" greift die Frau in ihrer Seelenebene an und verletzt sie schwer. Viele Frauen werden unter der Pille mürrisch und unglücklich (S. 25).

Bei 25 - 60% der Pillenbenutzerinnen sind EEG-Veränderungen (Veränderungen der elektrischen Hirnschrift) festgestellt worden. Diese sind wahrscheinlich auf Progesteronwirkungen zurückzuführen. Östrogone sind wahrscheinlich epilepsiefördernd (S. 24)."

Quelle hier!

 

Die körperliche Wirkung

Dr. med. Gabriele Wloka zählt in einem Aufsatz gesundheitlichen Folgen der Pilleneinnahme ausführlich unter anderem folgende Punkte auf:
- Schlaganfälle und Infarkte
- Hormonstörungen
- Beckenvenenthrombose
- Rezidivierende Lungenarterienembolien
- Akute Thrombose des Sinus sagittalis superior
- Sterilität
- Lebererkrankungen
- Depression und Libidoverlust
- Migräne

Auf weitere Nebenwirkungen der Pille wie Hauterkrankungen, Gewichtsprobleme, Augenerkrankungen, Netzhautablösungen usw. soll hier nicht weiter eingegangen werden.
Die Pille verhindert außerdem nicht garantiert den Eisprung, sonst gäbe es nicht eine einzige überraschende Schwangerschaft!

Quelle: © www.aktion-leben.de

 

Die Giftigkeit der Pille

Das Environmental Toxicology Program in den USA hat die in der Antibabypille verabreichten Hormone uneingeschränkt als Krebs auslösende Arzneimittel eingestuft. "Ein wichtiger und notwendiger Schritt," erklärt Christopher Portier, der Direktor des Instituts, "nach Durchsicht der wissenschaftlichen Literatur gehören alle synthetischen Östrogene in die Kategorie mit dem größten Schadenspotential.? [...]

Aus ärztlicher Sicht ist die Therapie mit weiblichen Geschlechtshormonen mit vielerlei Veränderungen des Stoffwechsels verbunden. Die Pillen der dritten und vierten Generation erzeugen längst keinen schwangerschaftsähnlichen Zustand mehr. Dennoch: Hormone sind Vermittler, die Aktionen und Reaktionen auslösen und unterhalten. Dass der körperliche Zustand ohne Vorwarnung einen bösen Streich spielen kann, beweisen jährlich zahlreiche Frauen, die an einer Thrombose mit irreversiblem Gefäßverschluss sterben. [...]

Böse Zungen behaupten gar, Transport und Lagerung der Arzneimittelpackungen müssen jetzt der Sicherheitsstufe von Giftstoffen gleichgestellt werden. Weiteres Ungemach zeichnet sich bereits am Horizont ab: die ersten juristischen Auseinandersetzungen wegen der Menopause-Problematik. Somit reihen sich die Hormon produzierenden Pharmahersteller in die Gruppen der Zigarettenproduzenten und Fast-Food-Ketten, weil Schadenersatzklagen wegen Gesundheitsschäden in Millionenhöhe attraktiv werden. Das wiederum bindet den Ärzten die Hände und verringert ihre Bereitschaft, die Antibabypille zu verordnen. Schon jetzt ist in den USA der Markt für Hormone in der Menopause zusammengebrochen. [...]

Kanzerogen bedeutet aber auch, dass der Umweltschutz darauf eingehen muss. Geschlechtshormone in der Tierzucht stehen seit dieser Woche auf derselben Stufe wie Arsen oder E 605: es sind Gifte, und die Verabreichung ist ein krimineller Delikt.

Quelle: www.heise.de

 


Ultraschall-Untersuchungen während der Schwangerschaft


Möglicherweise sind Ultraschalluntersuchungen für Ungeborene nicht so harmlos wie bislang angenommen. Wissenschaftler der Mayo Foundation in Rochester haben herausgefunden, dass Ultraschalluntersuchungen für das Baby einen erhebliche Geräuschpegel bedeuten. Die Lautstärke entspräche eines in die Station einfahrenden U-Bahnzuges. „Das ist ziemlich laut, wenn die Untersuchung direkt neben dem Ohr des Fetus stattfindet“, erklärte der Wissenschaftler Greenleaf. Ultraschall-Untersuchungen sollen Experten zufolge somit nicht auf das fetale Hörorgan gerichtet sein. Es sei denn, es bestehe ein Verdacht auf Abnormalitäten im Schädel- und Gesichtsbereich. (APA-Meldung vom 24.04.2002 )

Ultraschall-Untersuchungen an Ungeborenen beeinflussen offenbar auch das Gehirn des Babys. Das geht aus einer schwedischen Langzeitstudie hervor. Dabei wurde ein vergleichsweise um 30 Prozent höherer Anteil von Linkshändern bei jenen Menschen festgestellt, an denen vor ihrer Geburt Ultraschall-Untersuchungen durchgeführt worden waren. Das meldet die schwedische Zeitung "Dagens Nyheter". Ultraschall sei also nicht so ungefährlich, wie man bisher angenommen hat, sagte Helle Kieler, Forscherin am Institut für Frauen- und Kindergesundheit an der Universität Uppsala in einem Zeitungsinterview. Linkshändigkeit an sich bedeute noch keine Schädigung, allerdings könne die Häufung der Anzahl der Linkshänder ein Zeichen dafür sein, dass bei den Ultraschall-Untersuchungen das Gehirn beeinflusst worden sei, sagte Kieler. Frühere Studien hätten nämlich gezeigt, dass rechtshändige Kinder, die vor dem sechsten Lebensjahr einen Gehirnschaden erleiden, manchmal zu Linkshändern würden. (APA-Meldung vom 03. Dezember 2001).

Horst F. Wimmer schreibt: "Ein heikles Thema bei der Entstehung von Hyperaktivität scheinen die sehr häufig durchgeführten Ultraschalluntersuchungen zu sein, und zwar speziell die, die direkt auf den Fötus gerichtet sind. der Homöopath Dr. Joachim F. Grätz beschreibt in seinem Buch 'klassische Homäopathie für die junge Familie' Schäden, die seiner Meinung nach durch den Ultraschall am Fötus entstehen. Hier stellt sich die Frage, woher einige Wissenschaftler, die Gewissheit nehmen, dass die Ultraschalluntersuchung nicht auf den menschlichen Fötus wirkt, wo man doch mit Ultraschall wenn auch mit höher dosiertem als bei der Schwangerschaftsuntersuchung) Nierensteine zertrümmern kann.

Die Radiologin Liebeskind beobachtete Veränderungen in der Zellstruktur, sowie eine veränderte DNS-Sythese, was dazu führte, dass in einzelnen Ländern Ultraschalluntersuchungen nicht mehr routinemäßig durchgeführt werden. Da verwundert es nicht, dass einige Forscher und Therapeuten aufgrund ihrer empirischen Werte auch Zusammenhänge zwischen Ultraschall-Untersuchungen und der Entstehung der Hyperaktivität vermuten." (Horst F. Wimmer: Ritalin und Kriminalität. In: Raum und Zeit, Bd. 116, 2002, S. 19 - 23. S. 23.)

Nach Dr. Alfred Tomatis hört ein Kind bereits Monate vor seiner Geburt und strukturiert mithilfe des Gehörten seine zukünftige Kommunikationsfähigkeit im voraus. Die Heilpraktikerin und Audio-Phonologin Hilde Floquet beschreibt, dass Schallwellen nicht nur das Innenohr und die Nerven des Fötus strukturieren, sondern auch die seelische und körperliche Entwicklung des Kindes bestimmen. "Alfred Tomatis verdanken wir die Erkenntnis, dass der Fötus im Mutterleib über die Knochenleitung hört. Konkret: Die Mutter versetzt beim Sprechen und Singen ihr eigenes Knochenleitsystem in Schwingung. Diese Schwingungen werden über die Wirbelsäule weitergeleitet und auch von ihrern Beckenknochen übernommen und treten in Resonsnz zu dem Knochensleitystem des Fötus, insbesondere seinem knöchernen Innenohr, das bereits in der 20. Schwangerschaftswoche seine endgültige Größe erreicht hat. Das Nervensystem des Fötus "ernährt" sich durch dieses angebotene Klangbild, es sucht diese Töne, weil es sie für seine Entwicklung braucht." (Hilde Floquet: Auffällige Kinder zwischen Knochenleitung und Schallleitung. In: Raum und Zeit. Bd. 116, 2002, S. 12 - 17. S. 13.)

Bei dieser Empfindlichkeit der ungeborenen Kinder auf Schallwellen und bei der Erkenntnis, dass sie die spätere Kommunikation des Kindes beeinflussen, sind Ultraschall-Untersuchungen höchst bedenklich.
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Eine Klarstellung in eigener Sache:
Die "Neue Medizin" nach Dr. med. Ryke Geerd Hamer ist für mich eine Erweiterung des Spektrums der möglichen Heil- und Verständniswege der ganzheitlichen und komplementären Medizin.
Sie zu ignorieren wäre vergleichbar einer Leugnung der Erfolge der TCM, der Mitochondrialmedizin oder der Zellularmedizin.
Die polarisierende Wirkung dieser Lehre auf Patienten und Therapeuten - meiner Ansicht nach begründet in einer dogmatisierenden Tendenz, deren Ursprung auch in der kategorisch-imperativen Art des Schöpfers zu suchen ist - bewirkt bei mir eher eine Ablehnung und Skepsis.
Die Freiheit des Menschen zu achten - auch zur Krankheit, z.B. als Entwicklungsweg oder als biographische Chance - ist oberstes Gebot, dem auch der Arzt untergeordnet hat.

So sehe ich die folgenden Gedanken als Anregung, andere Denkwege im Verstehen pathogenetischer Zusammenhänge zu beschreiten. Sie sind für mich ein Versuch ärztlicher Sichtweise eine andere Perspektive zu ermöglichen.

Die Neue Medizin schreibt zu Ultraschall-Untersuchungen Folgendes:

Das Herumdrücken auf dem Bauch bei einer Ultraschalluntersuchung kann das Kind als eine Bedrohung empfinden. Dabei gibt es noch verschiedene spezielle Arten, wie die Empfindung gewertet werden kann.

Lähmungen (mit Epilepsie nach der Geburt)
Es kann eine Bedrohung sein, der das Kind entkommen will. Da dies aber aus sicher verständlichen Gründen nicht möglich ist, kann das Kind den Konflikt des /Nicht-Entfliehen-Könnens/ erleiden. Dies führt zu motorischen Lähmungen. Diese werden immer schlimmer und chronisch, wenn eine Mutter sehr oft Ultraschalluntersuchungen machen läßt und die Bedrohung somit ständig wiederholt wird. Durch die Geburt wird solch ein Konflikt sehr oft gelöst („nun kann ich endlich fliehen“). Dies gibt dann in der Heilungsphase beim Säugling Epilepsie.

Gallengangs- / Gallenblasengeschwür (mit Hepatitis nach der Geburt)
Empfindet das Kind das Herumdrücken auf dem Bauch als eine Verletzung seiner Reviergrenze, dann gibt das Gallengangs- und/oder Gallenblasengeschwür. Wird auch hier wieder der Konflikt durch die Geburt gelöst, folgt als Heilungsphase eine Hepatitis. Hepatitis wird heute bei Neugeborenen schon als etwas ganz normales angesehen.

Lungenkrebs
Wird die Bedrohung ganz extrem als Todesangst empfunden, gibt das in der konfliktaktiven Phase Lungenkrebs. Durch eine Konfliktlösung beginnt dann (bei Vorhandensein von Tuberkelbakterien) eine Lungentuberkulose. Dies kann schon während der Schwangerschaft oder auch wieder durch die Geburt geschehen.

Tinnitus
Das Geräusch des Ultraschallgerätes kann das ungeborene Kind hören. Die Flüssigkeit in der Fruchtblase ist ja zudem für Schall sehr viel leitfähiger, als es Luft wäre, und daher ist das Geräusch sehr laut. Wird das Geräusch des Ultraschalls im Zusammenhang mit der Bedrohung nun als ein Konfliktschock mit dem Inhalt „/Ich will (kann) das nicht hören/“ empfunden, gibt es Tinnitus (Hörsturz, Rauschen, Summen, Klingeln oder Pfeifen im Ohr, zunehmender Verlust der Hörfähigkeit). Wenn schwangere Frauen heutzutage sehr oft zur Ultraschalluntersuchung gehen (in Extremfällen alle zwei Wochen oder sogar noch öfters), führt das im Falle eines Konfliktschocks mit Tinnitus und ständigen Rezidiven dazu, daß die Kinder taub geboren werden.

Diabetes mellitus
Wenn sich das Kind gegen die Ultraschalluntersuchung sträuben will und empfindet die Ultraschalluntersuchung mit einem Konfliktschock des /Sich-Sträubens/, gibt es Diabetes mellitus Die Informationen hierzu wiederum auf dem gesonderten Faltblatt.

Neurodermitis
Bei einem Konfliktschock des /Nicht-Abwehren-Können/ der Bedrohung gibt es Neurodermitis, die hauptsächlich an den Außenseiten der Arme und Beine auftritt.

Verlust der Sehfähigkeit
Gibt es bei einem Konfliktschock mit /Angst-im-Nacken/. Viele Rezidive führen zur Blindheit.

Geschwür in den alten stillgelegten Kiemenbogengängen
gibt es bei einem Konfliktschock mit /Frontal-Angst/./ /

Geschwür in Kehlkopf und/oder Stimmbändern
gibt es bei einem Konfliktschock mit /Schreck-Angst/ (dies ist ein typisch weiblicher Konflikt).

Quelle hier!

 

Ultraschalluntersuchungen - ja oder nein ?

Aus kritischer schulmedizinischer Sicht wird durchaus schon mal zugegeben, daß sowieso nur bei etwa 20% der Untersuchungen eine irgendwie relevante Aussage gemacht werden kann.
Radiologen sprechen intern von 50% Fehlerquote der Diagnosen. Das Ganze sei nur Geldmacherei und habe keinen wirklichen medizinischen Nutzen. Und nur wegen der Neugier, ob das Kind ein Mädchen oder ein Junge ist, sollte man solch ein Risiko nicht eingehen.
Es wäre übrigens interessant, die Häufigkeit der oben aufgeführten Konflikte einmal richtig zu untersuchen. Jedenfalls wird mehr Schaden angerichtet, als durch das „Entdecken von Schädigungen“ verhindert wird. Das ist ja der angebliche Sinn der Ultraschalluntersuchungen.

Auch dieser kurze Abschnitt bedarf eines Kommentars:

Mit dieser Aussage bringen Röntgenärzte zum Ausdruck, dass sie ihren Teil der Welt, den sie sehen, als "Das Ganze" postulieren.

Die einzige Gemeinsamkeit von "Sonographie" und "Radiologie" besteht darin, u.a. bildgebendes Verfahren zu sein.
Technik und Methodik sind grundverschieden und in ihren Wirkungen auf den Körper nicht zu vergleichen.

Röntgenstrahlungen können in 2 sensiblen Phasen des Zellzyklus schwerwiegende, auch genetiscghe Veränderungen herbeiführen, die erst viele Jahre später sichtbar werden, z.B. als Krebs - je länger sie wirken, desto schwerer der Schaden!
Ultraschallfrequenzen können durch Resonanz den Zellstoffwechsel beeinflussen, was u.U. sofort in Wärme spürbar wird oder sogar zum Einzelzelluntergang führen kann. Spätschäden sind eher unwahrscheinlich. Die Intensität des Schalldrucks ist zu minimieren, die Dauer ist dann unwesentlich.

Aus diesem Grund sind Röntgenaufnahmen Momentaufnahmen. Statische Diagnostik. (Kurz).
Ultraschalluntersuchungen dagegen zeigen Oragnfunktionen. Funktionsdiagnostik. (Lang).

Von Fehlerquoten einseitig zu sprechen ist Polemik, Ablenkungsmanöver - Geldmacherei als Argument anzuführen zeugt von Ignoranz und Unsachlichkeit.

Mit dem Satz: "Jedenfalls wird mehr Schaden angerichtet, als durch das „Entdecken von Schädigungen“ verhindert wird" zeigt sich die Taktik: Angriff ist die beste Verteidigung - hier wir die Realität auf den Kopf gestellt - um selber zu überleben, der "Feind" erstmal erschossen...

Kein guter Stil - unmenschlich - unärztlich.

 

NEWS - neueste Erkenntnisse aus Amerika (engl.)

Es ist in der Wissenschaft zur Regel geworden, dass amerikanische Studien größeres Ansehen geniessen, als die, die in anderen Ländern dieser Welt verfasst wurden.
Jede Form kritikloser Akzeptanz ist jedoch mit der Möglichkeit behaftet, dass aus diesem Land unbegrenzter Möglichkeiten auch ein sog "hoax" die Wissenschft hier zum Narren hält.
Kritisch wird es, wenn aus Amerika neueste Erkenntnise von einen hoax berichten, auf den die Wissenschaft dort hereingefallen ist - da bleibt nur die Frage: wem dient dies - qui bono...

Normalerweise würden wir hämisch lächeld zur Tagesordnung übergehen - doch dies hier verdient unsere Beachtung, da es hier um unser höchstes Gut geht: die Gesundheit.

Ist also doch etwas dran? Könnte es sein, dass die Wahrheit sich in der Wissenschaft erst durch eine doppelte Verneinung zeigt - viel Ehre bringt man hier ja der "Doppelt-Blind-Studie" entgegen.
Wer sieht eigentlich noch wo es hier weiter geht?

Den Text gebe ich aus Autentizitätsgründen im Original wieder - mit Quelle versteht sich - sprachliche Feinheiten ermöglichen eine bessere Abwägung der Glaubhaftigkeit... und erhöhen vielleicht die Autorität...

Entsprechend der Weisheit: "Gesundheit ist nicht eine Frage des Geldes - sie ist eine Frage des Wissens", möge das hier angefügte tief, tief unter die Haut gehen!!!

Dieses Wissen kann hier sogar Leben retten!

(Am Ende des Textes befindet sich eine kurze Zusammenfassung in deutscher Sprache)

 


The Great HPV Vaccine Hoax Exposed

A NaturalNews Special Report by Mike Adams

(NaturalNews) For the last several years, HPV vaccines have been marketed to the public and mandated in compulsory injections for young girls in several states based on the idea that they prevent cervical cancer. Now, NaturalNews has obtained documents from the FDA and other sources (see below) which reveal that the FDA has been well aware for several years that Human Papilloma Virus (HPV) has no direct link to cervical cancer.

NaturalNews has also learned that HPV vaccines have been proven to be flatly worthless in clearing the HPV virus from women who have already been exposed to HPV (which includes most sexually active women), calling into question the scientific justification of mandatory "vaccinate everyone" policies.

Furthermore, this story reveals evidence that the vaccine currently being administered for HPV - Gardasil - may increase the risk of precancerous cervical lesions by an alarming 44.6 percent in some women. The vaccine, it turns out, may be far more dangerous to the health of women than doing nothing at all.

If true, this information reveals details of an enormous public health fraud being perpetrated on the American people, involving FDA officials, Big Pharma promoters, and even the governors of states like Texas. The health and safety of tens of millions of young girls is at stake here, and what this NaturalNews investigative report reveals is that HPV vaccinations may not only be medically useless; they may also be harmful to the health of the young girls receiving them.

(Impfungen gegen HPV-Viren sind nicht nur medizinisch ohne Nutzen - sie können sogar eine Gefahr für die Gesundheit der jungen Frauen sein, die sie bekommen.)

This report reveals startling facts about the HPV vaccine that most people will find shocking:

• How it may actually increase the risk of precancerous lesions by 44.6 percent.

• The FDA has, for four years, known that HPV was not the cause of cervical cancer.

• Why mandatory HPV vaccination policies may cause great harm to young girls.

• Why HPV infections are self-limiting and pose no real danger in healthy women

• Little-known FDA documents that reveal astounding facts about Gardasil

• How Big Pharma promoted its Gardasil vaccine using disease mongering and fear mongering

 

The Trail of Evidence

This story begins at a company called HiFi DNA Tech, LLC (http://www.hifidna.com) a company involved in the manufacture of portable HPV testing devices based on DNA sequencing analysis. HiFi DNA Tech has been pushing to get the FDA to classify its HPV detection technology as a "Class II" virology testing device. To understand why this is a big deal, you have to understand the differences between "Class II" and "Class III" virology testing devices.

Based on FDA rules, a Class III virology testing device is one that is considered by the FDA to have "premarket approval," meaning that it cannot yet be sold to the public. In order for such a device to be marketed to the public, it must be downgraded to Class II status, which is considered a "special controls" status. Class II devices are, "...those devices for which the general controls by themselves are insufficient to provide reasonable assurance of safety and effectiveness, but for which there is sufficient information to establish special controls to provide such assurance, including performance standards, postmarket surveillance, patient registries, development and dissemination of guidelines, recommendations, and any other appropriate actions the agency deems necessary."

In other words, a Class II device may or may not actually be safe, but the FDA considers is safe enough to release to the public.

HiFi DNA Tech has been trying to get its HPV detection device downgraded to a Class II device based on the following arguments:

• For more than 20 years, the FDA had regulated the HPV test as a "test for cervical cancer."

• But since at least 2003, the FDA has changed its position on the relationship between Human Papilloma Virus and cervical cancer, stating that the HPV strain is "not associated with cervical cancer."

• Accordingly, HiFi DNA Tech is arguing that the HPV test it has developed is no longer a test for cervical cancer, but is merely a test for the presence of Human Papilloma Viruses -- a shift that makes the test far more reliable in its primary purpose. In other words, the test is merely detecting the presence of a virus, not making a diagnosis of a disease (which would be a much higher standard to meet).

On October 12, 2007, HiFi DNA Tech sued the Food and Drug Administration in an attempt to force it to downgrade its HPV detection technology to Class II (see http://www.news-medical.net/?id=31180 ). Earlier in the year -- on March 7, 2007, HiFi DNA Tech filed the HPV PCR test reclassification petition with the FDA. It is the information in this petition document that led us to the FDA's knowledge that HPV is not linked to cervical cancer.

Got all that? This is a somewhat complex story to follow, so here it is again in summary:

• A company that manufacturers a DNA testing device that can detect the presence of HPV (Human Papilloma Virus) is petitioning the FDA (and suing the FDA) to get it to reclassify its medical device as a "Class II" device based on the revelation that the FDA has already adopted the position that HPV infections do not directly cause cervical cancer.

• This would mean that the FDA has been aware for years that HPV does not cause cervical cancer, which means that the FDA's approval of the Gardasil vaccine -- as well as the national push for Gardasil vaccinations -- is based on a grand medical hoax that, not surprisingly, appears to be designed to exploit the fear of cancer to sell vaccines. The victims in all this, of course, are the young girls who are apparently being subjected to a medically useless (and potentially dangerous) vaccine.

• None of this information was apparently known during the more recent debates over the safety and efficacy of Gardasil, the HPV vaccine now in use. This means that the public debate over mandatory HPV vaccinations lacked key elements that now seem essential to reaching rational, evidence-based conclusions over the safety and efficacy of such vaccines.

Next, we reveal the FDA's statement that HPV is "not associated with cervical cancer."


The Text of the Petition


The Reclassification Petition, dated March 7, 2007, is still posted on the FDA's website: http://www.fda.gov/ohrms/dockets/dockets/07p0210/07p-0210-ccp0001-01-vol1.pdf

In case the FDA removes this document (as it has been known to do), we've posted a backup copy of the document on our own servers: http://www.NaturalNews.com/downloads/FDA-HPV.pdf

oder hier ebenfalls als pdf)

This document reveals the following text:

The FDA news release of March 31, 2003 acknowledges that "most infections (by HPV) are short-lived and not associated with cervical cancer", in recognition of the advances in medical science and technology since 1988. In other words, since 2003 the scientific staff of the FDA no longer considers HPV infection to be a high-risk disease when writing educational materials for the general public whereas the regulatory arm of the agency is still bound by the old classification scheme that had placed HPV test as a test to stratify risk for cervical cancer in regulating the industry.

NaturalNews sought to verify the existence of the FDA news release referenced by this petition reclassification document and found that, indeed, the FDA news release exists. In fact, it's still posted on the FDA website at http://www.fda.gov/bbs/topics/NEWS/2003/NEW00890.html

In it, the FDA says, "The HPV DNA test is not intended to substitute for regular Pap screening. Nor is it intended to screen women under 30 who have normal Pap tests. Although the rate of HPV infection in this group is high, most infections are short-lived and not associated with cervical cancer." (Emphasis added.)

In other words, the FDA knew in 2003 that HPV infections are not associated with cervical cancer.(Der amerikanischen Gesundheitsbehörde FDA ist seit 2003 bekannt, dass HPV-Infektionen nicht die Ursache für Gebärmutterhalöskrebs sind.)

Furthermore, the FDA states, in the same press release, "Most women who become infected with HPV are able to eradicate the virus and suffer no apparent long-term consequences to their health."

In other words, HPV infections do not cause cervical cancer! Remember, the entire push for mandatory HPV vaccinations of young girls across the country has been the urgent call to "save" these young girls from cervical cancer. The vaccine push has been about "savings lives." But as these documents clearly reveal, HPV is no threat to the lives of young girls. In fact, as you will see below, HPV infections are naturally self-limiting!


HPV Infections Resolve Themselves, Without Vaccines

As the reclassification petition reveals, HPV infections are naturally self-limiting -- meaning that they are controlled naturally, without requiring intervention with drugs or vaccines. It is not the HPV virus itself that causes cervical cancer but rather a persistent state of ill-health on the part of the patient that makes her vulnerable to persistent infections.

As the petition states:

"Based on new scientific information published in the past 15 years, it is now generally agreed that identifying and typing HPV infection does not bear a direct relationship to stratification of the risk for cervical cancer . Most acute infections caused by HPV are self-limiting [1, 4-7]. ...Repeated sequential transient HPV infections, even when caused by "high-risk" HPVs, are characteristically not associated with high risk of developing squamous intraepithelial lesions, a precursor of cervical cancer.

A woman found to be positive for the same strain (genotype) of HPV on repeated testing is highly likely suffering from a persistent HPV infection and is considered to be at high risk of developing precancerous intraepithelial lesions in the cervix . It is the persistent infection, not the virus, that determines the cancer risk."

The FDA agrees with this assessment of the relationship between HPV and cervical cancer, as evidenced by its 2003 news release quoted above.

Next, we reveal evidence that HPV vaccines actually cause precancerous lesions in women.

Do HPV Vaccines Increase the Risk of Precancerous Lesions?


The reclassification petition cited above also reveals that Gardasil vaccines may increase the risk of developing precancerous lesions by 44.6 percent in some groups of women. This is found in a quote referencing a document mentioned in the petition, which states:

"PCR-based HPV detection device with provision for accurate HPV genotyping is more urgently needed now because vaccination with Gardasil of the women who are already sero-positive and PCR-positive for vaccine-relevant genotypes of HPV has been found to increase the risk of developing high-grade precancerous lesions by 44.6%, according to an FDA VRBPAC Background Document : Gardasil HPV Quadrivalent Vaccine. May 18, 2006 VRBPAC Meeting. www.fda.gov/ohrms/dockets/ac/06/briefing/2006-4222B3.pdf"

NaturalNews tracked down the correct URL of the document referenced above and found it in the FDA docket archives. We have placed a safe backup copy at: http://www.NaturalNews.com/downloads/FDA-Gardasil.pdf

Sure enough, this document reveals startling information about the extreme dangers apparently posed by Gardasil vaccinations. On page 13, this document states:

"Concerns Regarding Primary Endpoint Analyses among Subgroups

There were two important concerns that were identified during the course of the efficacy review of this BLA. One was the potential for Gardasil to enhance disease among a subgroup of subjects who had evidence of persistent infection with vaccine-relevant HPV types at baseline. The other concern was the observations of CIN 2/3 or worse cases due to HPV types not contained in the vaccine. These cases of disease due to other HPV types have the potential to counter the efficacy results of Gardasil for the HPV types contained in the vaccine.

1. Evaluation of the potential of Gardasil™ to enhance cervical disease in subjects who had evidence of persistent infection with vaccine-relevant HPV types prior to vaccination. The results of exploratory subgroup analyses for study 013 suggested a concern that subjects who were seropositive and PCR-positive for the vaccine-relevant HPV types had a greater number of CIN 2/3 or worse cases as demonstrated in the following table:

Observed Efficacy
- 44.6%

It appeared that subjects in this subgroup of study 013 who received Gardasil™ might have had enhanced risk factors for development of CIN 2/3 or worse compared to placebo recipients."


Revealing the Dangers of Gardasil

This revelation should be quite shocking to anyone who has been following the debate over Gardasil and mandatory vaccinations of teenage girls. First, it reveals that Gardasil appears to increase disease by 44.6 percent in certain people -- namely, those who were already carriers of the same HPV strains used in the vaccine.

In other words, it appears that if the vaccine is given to a young woman who already carries HPV in a "harmless" state, it may "activate" the infection and directly cause precancerous lesions to appear. The vaccine, in other words, may accelerate the development of precancerous lesions in women.

This is information that has simply not been made available in the debate over Gardasil vaccination policies. The pro-vaccination rhetoric has always been about "saving lives" and it carried the implied statement that Gardasil is perfectly safe for all women, posing absolutely no increased risk of cancer. What these documents reveal, however, is that Gardasil may, in fact, pose a serious increase in the risk of cervical cancer in some recipients of the vaccine.

Next: Will health authorities "interrogate" young virgins over their sexual activity (or lack thereof)? What are the bioethical ramifications of this vaccine being mandated to all teenage girls?

Interrogating Young Virgins

The FDA directly admits the vaccine is utterly useless in these women, stating in the same document, "Finally, there is compelling evidence that the vaccine lacks therapeutic efficacy among women who have had prior exposure to HPV and have not cleared previous infection (PCR positive and seropositive)."

What this essentially means is that the "safe" administering of the Gardasil vaccine requires that it be administered only to virgins (because virtually all women who are sexually active carry HPV strains). That, of course, would require the direct questioning of the sexual habits of all young girls before administering the vaccine.

Is this what the Governor of Texas really had in mind when he mandated such vaccinations for all young girls in Texas? ... a male doctor with a vaccination needle in his hand and a thirteen-year-old girl sitting in a private clinic room behind closed doors, with the male doctor asking her, "Have you ever had sex?"

Clearly, this kind of patient questioning crosses all kinds of ethical barriers when such vaccinations are made mandatory (as they have been made in Texas). It puts the State in the positioning of ascertaining the sexual habits of very young teenage girls and then potentially causing them harm. It's not hard to suppose that most sexually active teenage girls would claim to still be virgins (especially if their parents were present), creating a situation where vaccines would be routinely administered to precisely the HPV carrier subgroups for which it has been demonstrated to greatly increase the risk of precancerous lesions.

In other words, under a mandatory Gardasil vaccination scenario like what exists in Texas today, a sexually-active young teenage girl has to make a tough choice:

1) She can lie to her doctor, claim to be a virgin, receive the vaccine and thereby potentially increase her risk of cervical cancer.

2) She can tell her doctor she's sexually active, thereby surrendering her privacy and possibly subjecting herself to various consequences from her sexual status being learned by her parents or guardians. (One would hope, of course, that such sexual habits were not secrets, but alas, we live in the real world where many teenage girls do indeed have sex at a very early age...)

Furthermore, the young girl is unlikely to be given accurate information about the health risks associated with the vaccine, since virtually all health authorities are heavily involved in promoting pro-vaccination propaganda, routinely ignoring scientific evidence that might give reasonable people pause.

Naturally, the better scenario here is that the young girl is not sexually active to begin with, but in a society where 8th and 9th graders are already routinely engaged in sexual activities -- almost always unbeknownst to their parents -- it seems naive to expect that such girls would suddenly honor pledges of celibacy in order to protect themselves from possible future dangers posed by a present-day vaccine (especially when doctors blindly claim the vaccine is harmless).

There are also serious questions about the safety of the vaccine for non-sexually-active young women. Yet even if the vaccine poses no increased risk of cervical cancer for non-sexually-active young girls, there's still the more serious question of: Does the vaccine work? Does it really prevent cervical cancer in the first place? And that question has already been clearly answered by the FDA's own admission that HPV infections are not the cause of cervical cancer in the first place.

Next: Do HPV vaccinations help anyone? We reveal a four-quadrant comparison that shows the vaccine to be more harmful than helpful.

The Four Quadrants of Garsadil Vaccinations

When considering the safety and effectiveness of Gardasil vaccinations on young teens, there are essentially four quadrants to consider, as shown in the table below:

Quadrant I: Non-Sexually ActiveNo Gardasil Vaccine
Quadrant II: Non-Sexually ActiveReceives Gardasil Vaccine
Quadrant III: Sexually ActiveNo Gardasil Vaccine
Quadrant IV: Sexually ActiveReceives Gardasil Vaccine

Based on what we've learned from the FDA's own documents, here are the likely outcomes of each of the four quadrants:

Quadrant I: Non-Sexually Active, No Gardasil Vaccine
Outcome: No risk of cervical cancer.

Quadrant II: Non-Sexually Active, Receives Gardasil Vaccine
Outcome: No medical benefit from vaccine.

Quadrant III: Sexually Active, No Gardasil Vaccine
Outcome: HPV presence is self-limiting and does not lead to cervical cancer.

Quadrant IV: Sexually Active, Receives Gardasil Vaccine
Outcome: 44.6% Increased risk of precancerous lesions. No reduction in cancer risk.

In other words, Gardasil adds no benefits to any quadrant! There is no subgroup that actually benefits from a Gardasil vaccination. But there is at least one quadrant in which Gardasil achieves an increased risk of disease. Put another way, Gardasil helps no one, but it harms some.

This is hardly a position from which to mandate the vaccine for everyone, especially since the vaccine has been widely prescribed as "completely safe" for everyone. It is widely claimed by medical authorities that the vaccine has no downside: No health risks, no increased risk of disease and no potential to cause harm in women. Clearly, these assumptions have no basis in scientific fact.

Keep in mind, too, that Merck, the manufacturer of Gardasil, has publicly suggested that young boys should receive Gardasil vaccinations! Why? Because they might engage in oral sex with girls who carry the virus. Therefore, the story goes, young boys should be vaccinated against this virus that they claim causes cervical cancer! (Never mind the fact that boys don't have a cervix...) There is no end, it seems, to the pseudoscientific nonsense that will be spouted in an effort to sell more Garsasil vaccines to people who don't need them.

Next: New clinical study shows Gardasil to be medically useless.


Research Shows Gardasil to be Useless

To further investigate this conclusion, NaturalNews took a closer look at research published in the Journal of the American Medical Association (August, 2007), entitled, "Effect of Human Papillomavirus 16/18 L1 Viruslike Particle Vaccine Among Young Women With Preexisting Infection"

This research sought to determine the usefulness of the HPV vaccine among women who already carry HPV (which includes virtually all women who are sexually active, regardless of their age).

This document can currently be found at a University of Louisville document archive reprinted from JAMA. Click here to read the PDF yourself.

Just in case that copy disappears, we've also hosted the PDF here: http://www.NaturalNews.com/downloads/HPV-Vaccine-Effects.pdf

This document reveals startling information about the ineffectiveness of the Gardasil vaccine. It reveals that the HPV vaccine often caused an increase in the presence of HPV strains while utterly failing to clear the viruses in most women.

These shocking results caused the study authors to publish this sobering conclusion, printed in JAMA:

"No significant evidence of a vaccine therapeutic effect was observed in analyses restricted to women who received all doses of vaccine or those with evidence of single HPV infections at entry (Table2). We observed no evidence of vaccine effects when we stratified the analysis on selected study entry characteristics reflective of [various parameters] (TABLE3). Similarly, no evidence of vaccine effects was observed in analyses stratified by other study entry parameters thought to potentially influence clearance rates and efficacy of the vaccine, including time since sexual initiation, oral contraceptive use, cigarette smoking, and concomitant infection with C trachomatis or N gonorrhoeae (Table 3)."

In other words, the authors found no evidence that the vaccine worked at all. This observation led the authors to offer this damning conclusion that appears to render Gardasil nothing more than a grand medical hoax:

"... rates of viral clearance over a 12-month period are not influenced by vaccination."

The study goes on to state words that should cause every doctor, Governor and health authority across the United States (and around the world) to rethink Gardasil vaccination policies:

"...given that viral clearance rates did not differ by treatment group and that persistent viral infection is the best established predictor of risk of progression, it is unlikely that vaccination could have a significant beneficial impact on rate of lesion progression.1,17

Results from our community-based study provide strong evidence that there is little, if any, therapeutic benefit from the vaccine in the population we studied. Furthermore, we see no reason to believe that there is therapeutic benefit of the vaccine elsewhere because the biological effect of vaccination among already infected women is not expected to vary by population.

In other words, the vaccines didn't work on the population studied, and there is no reason to believe that those same vaccines would magically work on other populations, since the biology of women and HPV is so similar across various populations.

Next: Is Gardasil a grand medical hoax?


The Conclusion: HPV Vaccinations a Medical Hoax

It is difficult to take an honest look at this scientific evidence and the statements made by the FDA and not come to the conclusion that mandatory Gardasil vaccination policies being pushed across U.S. states right now are based on something other than science.

There are many theories exploring the motivation for such vaccination policies. Possible theories include:

Financial benefit: Big Pharma is pushing mandatory Gardasil vaccination policies so that it can profit from selling more vaccines to the states. This idea is at least partially supported by the fact that the first state Governor to mandate such vaccines (Texas Gov. Rick Perry) had undisclosed ties to Big Pharma. (A top official in Perry's administration worked directly for Merck, the manufacturer of Gardasil.)

Conspiracy to poison the people: This theory, which may stretch the bounds of belief in some readers, proposes that such mandatory vaccines are put in place in order to create future disease by poisoning the people with dangerous chemicals and DNA fragments that are knowingly added to vaccines. The poisoning of the people, it is said, will pay off in future profits for Big Pharma when those people develop other serious diseases requiring "treatment" with medications. Many people who support this theory currently believe, for example, that AIDS was engineered by human scientists and then administered to the gay population in New York in the late 1980's through vaccines.

Control the sheeple: This theory supposes that the main purpose of mandatory vaccines is to train the American public to get used to submitting to compulsory medicines. Once a certain segment of the population is targeted and effectively injected with mandatory medicines, these policies can be extended to other groups and, eventually, can encompass the entire population.

The first theory -- Financial Benefit -- is the simplest and easiest theory to believe. It requires nothing more than simple greed on the part of Big Pharma, along with the usual level of corruption at the FDA. NaturalNews believes this is the most likely explanation for events surrounding Gardasil vaccination policies, but we do not rule out other possible explanations, either.


Profits at Any Cost

What's clear in all this is that mandatory HPV vaccination programs are not based on anything resembling good science. They seem to be based on a carefully planted meme -- an idea that, coincidentally, spreads from one person's mind to the next much like a virus, gaining momentum as the mainstream media (MSM), health authorities, FDA and drug company reps repeat the meme on a regular basis. And what is that meme? That HPV causes cervical cancer, and, therefore, HPV vaccinations could halt cervical cancer and save lives.

This meme appears to have no real scientific basis. It is more of an urban legend than anything resembling scientific fact. Furthermore, it appears to have been conjured by those in a position to financially benefit from the adoption of that meme (the drug companies who manufacture, sell, and profit from the sale of HPV vaccines). In this case, that drug company is Merck, a powerful corporation with a dubious history rife with charges of price fixing, large-scale tax avoidance (it set up offshore accounts to avoid billions in U.S. taxes), widespread biopiracy, conspiring with the FDA to discredit its critics, burying negative evidence about its drugs (see the history of Vioxx at www.NaturalNews.com/vioxx.html ) and numerous other actions that many consider to be criminal in nature.

There is no question that Merck has the lack of ethics, the willingness and the means to commit medical fraud on an unprecedented scale. Based on the information revealed in this report, the mandatory vaccination of young girls with Gardasil appears to be the boldest medical hoax yet perpetrated by the company. You can read the true history about Merck and its crimes at: http://www.NaturalNews.com/Merck.html

NaturalNews believes Merck is currently engaged in a massive medical fraud, and that it has influenced, corrupted or otherwise recruited FDA officials and state health authorities in a grand scheme to sell vaccines that are at best medically worthless, and at worst medically dangerous. Halting cervical cancer seems to have nothing to do with the marketing and prescribing of Gardasil. The entire campaign push for mandatory HPV vaccinations seems to be based entirely in the realm of sales and marketing.

The "marketing" of HPV vaccines involves classic disease mongering -- spreading fear about a disease as a way of corralling patients into begging for the "solution" that just happens to be readily available from the same pharmaceutical company that promoted the disease in the first place. The hype over cervical cancer and Gardasil seems to be nothing more than a classic case of fear-based marketing designed to create such consumer fear over cervical cancer that a massive public outcry would result in legislation mandating the vaccines.

Please share this article with others. (Bitte diese Artikel weiterverbreiten!)

Permission is granted to reprint this article in its entirety, for any non-commercial purpose, as long as full credit is given to the author (Mike Adams) and a clearly visible clickable link is placed back to this URL at NaturalNews.com. You may also freely quote from this article with proper citation.

 

Sources Cited

HiFi DNA Tech files lawsuit against FDA
http://www.news-medical.net/?id=31180

Reclassification Petition - Human Papillomavirus (HPV) DNA Nested Polymerase Chain Reaction (PCR) Detection Device (K063649 )
http://www.fda.gov/ohrms/dockets/dockets/07p0210/07p-0210-ccp0001-01-vol1.pdf

FDA Approves Expanded Use of HPV Test
http://www.fda.gov/bbs/topics/NEWS/2003/NEW00890.html

VRBPAC Background Document, Gardasil™ HPV Quadrivalent Vaccine, May 18, 2006 VRBPAC Meeting
http://www.fda.gov/ohrms/dockets/ac/06/briefing/2006-4222B3.pdf

Effect of Human Papillomavirus 16/18 L1 Viruslike Particle Vaccine Among Young Women With Preexisting Infection
Journal of the American Medical Association, August, 2007

Quelle

 

Kurze zusammenfassende Übersetzung


(Wenn die von mir vorgenommene auszugsweise Übertragung ins Deutsche Fehler aufweist, bitte ich diese zu entschuldigen oder mir einen korrigierten Text per eMail zukommen zu lassen. Danke.)

Das Ergebnis umfangreicher Recherchen von NaturalNews hat ergeben:

1. - HPV (Herpes Papilloma Virus) konnte bisher nicht als Ursache für Gebärmutterhalskrebs nachgewiesen werden.

2. - HPV - Impfungen sind nicht nur medizinisch völlig wertlos, sie befreien niemanden von HP Viren, die vielleicht schon im Körper sind, sie können sogar die Entstehung Gebärmutterhalskrebses fördern.

Damit steht ausser Zweifel, dass eine HPV-Impfung wissenschaftlich NICHT vertretbar ist.

Es hat sich sogar gezeigt, dass der HPV-Impfstoff Gardasil, das Risiko an Gebärmutterhalskrebs zu erkranken, um bis zu 44,6 % erhöhen kann.

D.h. die Impfung ist viel gefährlicher ist, als wenn man bei einer HPV-Infektion nichts tut.

Dass HPV-Viren überhaupt keinen Gebärmutterhalskrebs auslösen ist der FDA (Amerikanisches Gesundheitsamt) seit 2003 bekannt (Nachweis hier ), dennoch werden die Tatsachen ignoriert und Werbung für die Inpfung in USA und Europa gemacht. ( Warum? Funktionierte die SARS-Rinderwahn-Vogelgrippe-Hysterisierung nicht? Blieb der erwartete Profit aus?)

Wenn junge Frauen den Impfstoff Gardasil erhalten, nachdem sie schon mit HPV in Kontakt gekommen sind - das sind fast alle Frauen, die Geschlechtsverkehr hatten - dann besteht sogar die Gefahr, die harmlose HPV-Infektion so zu aktivieren, dass Zellen am Muttermund entarten und sich eine Krabsvorstufe herausbildet - nachweisbar im zytologischebn Abstrich.

Im Klartext heisst das: gibt ein Mädchen vor, noch Jungfrau zu sein, wird sie durch eine Impfung mit Gardasil potentiell der erhöhten Gefahr ausgesetzt an einem Gebärmutterhalskrebs zu erkranken.

Da wirkt die Aufklärung hier wie purer Zynismus. Wer jedoch trotzdem die Impfung durchführen will, dem sei aus versicherungsrechtlichen Gesichtspunkten dringend angeraten diese Bescheinigung auszudrucken und vorab vom Arzt unterschreiben zu lassen!

Wie man es dreht und wendet:
diese Impfung ist eine offene Bedrohung der Gesundheit unserer Töchter, Frauen und Mütter!

Fazit: Die HPV - Impfung ist ein medizinischer/ärztlicher HOAX !


 

Erfahrungsberichte - Warnungen - Hilferufe

Anmerkung von mir: die Dinge sind schon aus dem Ruder gelaufen, die schlimmsten Befürchtungen wurden übertroffen. Hier wieder den Gesetzgeber anzurufen ist verlorene Liebesmüh...
Jeder ist aufgerufen für seine Gesundheit endlich die Verantwortung selber zu übernehmen und sie NIEMANDEM mehr zu überlassen, sei der Anschein noch so kompetent und verantwortungsvoll!
Da beziehe ich auch mich mit ein! Weitere Infos zu mir an anderer Stelle!

----- Originalmeldung von Gabriele -------

Datum: 12.02.2008 10:31:20
An: Betreff: Risiko Gebährmutterhals-Krebsimpfung

Risiken der Gebärmutterhals-Krebsimpfung - Erfahrungsberichte
Ein Apotheker (!) berichtet:
ich habe gestern folgende Nachricht bekommen und halte es für meine Pflicht, Euch über die Risiken der Gebärmutterhalskrebs-Impfungen zu unterrichten.
Die Impfungen sind gerade jetzt in Deutschland sehr aktuell und auch eine große Versicherung wirbt im Fernsehen mit der Bezahlung dieser "Vorsorge-Impfung".

Liebe Grüße aus Mallorca
Hans Rahe - Apotheker & Heilpraktiker
Eine sehr traurige Nachricht -
Bitte an viele weiterleiten!!!!!!!!!!!!!
Danke!

Hallo!
Ein guter Bekannter von meiner Mutter - beruflich wie privat - im Marketing der Sparkasse tätig, hat vor kurzer Zeit seine 19jährige Tochter Jasmin verloren. Sie war kerngesund und eine gute Sportlerin und ist in der Nacht plötzlich verstorben. Nun haben Nachforschungen ergeben, dass das Mädchen
eine Atemlähmung hatte - diese rührt wahrscheinlich von einer kurz zuvor gemachten Gebärmutterhalskrebs-Impfung.
Stefan Soriat hat mich und meine Mutter gebeten diese Email an viele Mädchen und Frauen weiterzuleiten, die sich möglicherweise der im Moment so populären Impfung unterziehen würden.
Es wäre mir ein großes Anliegen wenn ihr die angehängte Email an eure Familien und Freundinnen weiterleitet, um möglichst viele für das Thema zu sensibilisieren und dazu anzuregen, vielleicht noch einmal über eine mögliche Impfung nachzudenken!
Danke
LG, Stefan

Liebe G.,
ich möchte dir einige Infos zukommen lassen und damit vorweg schon eine persönliche Warnung vor der Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs aussprechen.
Mit ziemlicher Sicherheit war die HPV-Impfung, die Jasmin 3 Wochen vor ihrem Tod machen hat lassen, die auslösende Ursache. Die gerichtliche Obduktion hat ergeben, dass sie organisch völlig gesund war (sogar die Darmflora war i. O. trotz Durchfall), was anderes haben wir auch nicht erwartet. Die Todesursache war eindeutig eine Atemlähmung, wobei die Ursache dafür aber unklar ist. Woher soll ein 19-jähriges sportliches Mädel, das eine bessere Kondition hatte als ich, nie geraucht hat und nie irgendwelche Lungenprobleme hatte, plötzlich im Schlaf eine Atemlähmung bekommen? Nachdem wir keine Ruhe gelassen haben, hat der obduzierende Professor (der Jasmin sonst schon zu den 1-3 % ungeklärten Fällen abgehakt hätte) nun ergänzende Analysen in Richtung der HPV-Impfung unternommen und nun auch schon Anzeige beim Bundesministerium nach dem Arzneimittelgesetz
erstattet.

Wenn man recherchiert und wir haben inzwischen auch diverseste Informationen (z.B. von einer Vereinigung der impfkritischen Ärzte aus der Schweiz) erhalten, dann glaubt man, man lebt nicht im Sozial- und Gesundheitsstaat Österreich, sondern in irgendeinem Entwicklungsland, das als Testkandidat für eine neue Impfung herhalten muss.
Genau die Beschwerden, die Jasmin in den letzten Tagen hatte (Lichtempfindlichkeit, Magenkrämpfe
mit Durchfall und schließlich die Todesursache Atemlähmung) findet man als Hinweise von Betroffenen und als bekannte Nebenwirkungen aus der Studie zu dem Impfstoff!!!

In Amerika gab es auch bereits einige Todesfälle und aus Deutschland sind 3 Todesfälle bekannt. Gynäkologie und Geburtshilfe dran, auf Basis dessen Jasmin die Impfung bei ihrer Ärztin vornehmen lies. Es ist schlichtweg eine Sauerei und bewusste Falschinformation, wenn man das liest. Es steht kein einziges Wort davon drin, wer diese Impfung überhaupt vornehmen lassen soll, das Baby oder
die 90jährige Oma!? Weder Zielgruppe, noch Risiko oder Nebenwirkungen sind angeführt, sondern nur huldigende Worte über die vermeintlich segensreichen Wirkungen. Kein Wissenschafter kann Aussagen über die langfristigen Wirkungen dieses gentechnisch erzeugten Impfstoffes auf das Erbgut unserer Kinder und Kindeskinder treffen.
Es liegen keine Langzeitstudien vor, sondern auf Basis einer vier Jahre dauernden Studie in Costa Rica mit fragwürdigen Ergebnissen, wird die ganze Welt mit dieser Impfung so schnell wie möglich überschwemmt, um fette Kohle zu machen.
Österreich war in der Empfehlung und Bewerbung dieses Impfstoffes leider noch dazu Vorreiter in Europa. Wahrscheinlich ist nicht nur die Werbekampagne in TV und auf Straßenplakaten von der Pharmaindustrie gesponsert worden.

Es geht uns jetzt nicht darum, einen aussichtslosen Prozess gegen die Republik, die Pharmaindustrie oder die Ärztin zu führen, aber wir wollen so rasch wie möglich eine Aufklärung über die Impfung initiieren, zu der die Ärzte (wahrscheinlich aufgrund der monetär erfolgreichen Impfung) nicht
bereit sind. Bevor wir mit der Information in die Breite gehen, müssen wir noch die endgültige Stellungnahme und die Maßnahmen der Gerichtsmedizin abwarten. Bei der PMU in Salzburg ist auch bereits eine Recherche-Anfrage von einem befreundeten Sbg. Arzt in Auftrag.

Ich bin gespannt, wie couragiert der Gerichtsmediziner ist, weil ein eindeutiges Zugeständnis erwarte ich mir sicher nicht, aber ich bin mir zu 100 Prozent sicher, dass eine fatale Komplikation aufgrund der HPV-Impfung die Todesursache von Jasmin war.

Liebe Grüße und bis bald
Stefan

PS: Du kannst gerne deine Kolleginnen und Kollegen und Freunde, die Kinder im die HPV-Impfung betreffenden Alter haben, schon mal vorwarnen.

Wie entscheidet ein Vater für seine Töchter? Hier

Zynisch - oder richtig? Was wissen Politiker eigentlich wirklich? Hier

Oder mal anrufen? In einer Frauenklinik? Hier

Was bedeutet: wissenschaftliche Erkenntnis? Bestimmt das eine Kommission? Hier

Geballte Autorität! "Magie" und "Suggestion" statt fundiertes, unabhängiges Wissen? Hier

Die Kinder müssen ran! Hier

Hat ja schon soviel gekostet - jetzt muß es sich rentieren! Hier

Sollte da Vernunft geherrsch haben? Trotz der Ärzte-Ignoranz?! Hier

...und es werden noch viele sterben... und alles wird irgendwie erklärt, nur: was ist wahr? Hier

Wie "klar" und "Vertrauen heischend" - ist das Wissen oder Glauben? Jeder entscheide selber! Hier

Krebsimpfung - jetzt schielt sie (Bremen 27.2.2008) Hier

Hier eine Unterschriftenliste gegen diesen Wahnsinn.
(Vielleicht wird die Gesundheitsministerin ihre Aufgabe dadurch gewissenhafter erfüllen, jedenfalls wird ein Signal gesetzt, das daran erinnert, daß Bürger Menschen sind und nicht nur "Stimmvieh", "Verbraucher" oder Versicherungsnehmer".)

Weitere Infos zum Pharma - Betrugs - Geschäft unter www.profit-over-life.org

 

 


Der Brustkrebs-Schwindel - NEWS - Info aus Amerika


Dass es in der Wissenschaft zur Regel geworden, dass amerikanische Studien größeres Ansehen geniessen, als die, die in anderen Ländern dieser Welt verfasst wurden, ist vorab bei der HPV-Impfung schon erwähnt worden.
Jede Form kritikloser Akzeptanz ist jedoch mit der Möglichkeit dess Irrtums behaftet - die zentrale Frage, die dann weiter hilft heißt: qui bono - wem nützt das ???
So würden wir normalerweise hämisch lächeld zur Tagesordnung übergehen - doch diese Information hier verdient unsere Beachtung, da es hier um unser höchstes Gut geht: die Gesundheit.

Wer das Buch: "Der ewige Gärtner" kennt, ist vorbereitet auf das, was hier folgt.
"Der ewige Gärtner" als Film (andere Quelle) ist in den USA schon jetzt einer der erfolgreichsten Independentfilme des Jahres.

Also ist etwas dran? Könnte es sein, dass die Wahrheit sich in der Wissenschaft erst durch eine doppelte Verneinung zeigt - viel Ehre bringt man ja der "Doppelt-Blind-Studie" entgegen.
Wer sieht eigentlich noch wo es weiter geht?

Den Text gebe ich aus Autentizitätsgründen im Original wieder - mit Quelle versteht sich - sprachliche Feinheiten ermöglichen eine bessere Abwägung der Glaubhaftigkeit... und erhöhen vielleicht die Autorität...

Entsprechend der Weisheit: "Gesundheit ist nicht eine Frage des Geldes - sie ist eine Frage des Wissens", möge das hier angefügte tief, tief unter die Haut gehen!!!

Dieses Wissen kann Leben retten!

(Am Ende des Textes befindet sich eine kurze Zusammenfassung in deutscher Sprache)

 


Breast Cancer Deception

A NaturalNews Special Report by Mike Adams

Welcome to Breast Cancer Deception, an eye-opening special report by Mike Adams, the Health Ranger. This is a shocking, tell-all report that exposes the scam of today's breast cancer industry, revealing how conventional breast cancer detection and treatment programs are actually designed to ensnare women into a very harmful (but highly lucrative) system of toxic treatments that will only cause permanent damage to her health.

You've never read anything like this about breast cancer. It's the report the industry would prefer to censor, because it contains startling truths about how the cancer industry actually feeds upon the continuation of this disease while censoring natural cancer prevention strategies that could halt 90 percent of all future cancers starting right now.

Here, you'll learn:

• The top 18 causes of breast cancer that you can control or change
• How breast cancer provides billions in profits for drug companies
• Why the breast cancer industry isn't looking for a real cure
• Which simple nutrient prevents 77% of ALL cancers
• The latest research on natural breast cancer prevention therapies that really work
• Names and web addresses of my top recommended anti-cancer herbs and supplements
• The real reason why cancer mortality is much higher in blacks than whites (and why you were never told the truth about this...)
• The shocking truth about the miserable failure of over-hyped breast cancer drugs
• How chemotherapy causes permanent organ damage to cancer patients
• Why "pink products" are often just a marketing sham
• Why the cancer industry ultimately doesn't want people to prevent cancer
• How certain cancer non-profits are actually front groups for Big Pharma
• How the cancer industry victimizes black women by keeping them ignorant of simple cancer prevention strategies
• The truth about deadly mammograms (and why mammography harms ten times as many women as it helps!)
• The top 22 ways to prevent or even cure breast cancer
• Which anti-cancer foods work best to halt tumor growth
• How the male-dominated cancer industry exploits women for corporate profits
• Which breast cancer non-profit you can really trust!
• Which herb from the Amazon rainforest shows powerful anti-tumor activity
• Why your geographic location on the planet impacts your breast cancer risk (includes graphs)
• Why running in circles to raise money for a "cancer cure" is a complete waste of time
• How top cancer non-profits have abandoned cancer prevention in favor of screening and "treatment"

Controlling Women


Throughout human history, spanning virtually every culture and continent, women have been systematically denied the right to access information that could educate and empower them. Keeping women ignorant was a way for men to control them and treat them as personal property. From ancient Rome to 19th century America, women were considered sub-class citizens and intentionally denied the right to learn information that might give them more control over their own lives.

In this report, you'll learn how the cancer industry -- which is dominated by powerful men -- uses the same tactics today to control women while pretending to serve them. You'll learn truly shocking information about how the cancer industry exploits women's bodies to generate profits for pharmaceutical companies while systematically denying those same women access to information that could teach them how to avoid breast cancer (and other cancers) in the first place. A single nutrient, for example, has been shown to prevent 77 percent of all cancers, and yet the cancer industry -- including top cancer non-profits -- refuse to recommend this nutrient.

And unlike virtually every major cancer group in existence today (with a few exceptions that will be noted later), this report was not funded by a pharmaceutical company. That's why it tells you the truth about an industry that prioritizes profits over public health -- an industry that works hard to keep women ignorant about the real solutions to breast cancer (cancer-free women are no longer revenue-generating patients for cancer drug manufacturers.)

To truly grasp the magnitude of the highly unethical, exploitive behavior of the conventional cancer industry and the way it treats women, you'll need to widen your scope and consider other systems of medicine that exist in the world today.

That's where this story begins.

 

World medicine


There are numerous systems of medicine that exist in the world today: Chinese medicine, Ayurvedic medicine, Tibetan medicine, Western herbalism, American Indian medicine (with all its variations), rainforest herbs / Amazonian medicine, Australian aboriginal medicine, Hawaiian / Pacific islands medicine, etc.

Every such system of medicine is primarily based on the medicinal properties of plants that grow naturally in local regions. Australian aboriginal medicine, for example, is based on the numerous desert plants native to the Australian continent. Tibetan medicine is based on the medicinally-potent plants that grow in the harsh, high-altitude environments of Tibet. And Amazonian medicine is based on the abundant biodiversity of natural medicine found in rainforest botanicals.

Realize that every system of medicine has a treatment for breast cancer. In the Amazon rainforest, such treatments might include the Una de Gato herb (also known in Western herbalism as "Cat's Claw" and widely used as a potent anti-cancer medicine). In the regions we now know as the American Southwest and Mexico, treatments for cancer utilize tea made from Chaparral bush leaves (also known in modern times as the "creosote" bush, from which leaf oils were extracted in order to coat railroad ties). In Chinese Medicine, cancer was approached from a different point of view: the Five Element System, rather than the traditional allopathic paradigm of the West; treatment protocols might include a "recipe" of various medicinal herbs with a synergistic effect that work to strengthen and support the body's innate anti-cancer protection mechanisms.

In other words, if you were to travel the world in search of treatments or cures for breast cancer, you would find hundreds, if not thousands, of such treatments spanning diverse cultures, geographies and medical paradigms. And these treatments really work: modern scientists are increasingly discovering that these native cancer remedies contain identifiable anti-cancer compounds that work in a myriad of ways. They might cut off the blood supply to cancer tumors, promote cancer cell apoptosis (cell death), block the replication of cancer cells, boost immune system function and so on.

There are literally thousands of different treatments for breast cancer used in various cultures around the world. Many, such as those in Chinese medicine, are meticulously documented and are based on thousands of years of research and clinical experience. Countless lives have been saved by these cancer treatments and cures from around the world. Yet the western cancer industry, comprised of cancer clinics, drug-company-funded cancer non-profits, pharmaceutical firms, hospitals, doctors, medical schools and medical journals, actually goes out of its way to deny women access to this information and wisdom about treating or preventing breast cancer. The only thing women are taught is the conventional view, which is based primarily in harmful treatments: chemotherapy, radiation and surgery.

 

Censored solutions


Everything not controlled by conventional medicine and the profit-seeking drug companies is discredited as quackery. All the supporting evidence is thrown out, and conventional doctors even scare women away from therapies that could help them by, for example, convincing all chemotherapy patients to avoid pursuing antioxidant nutritional support based on the utterly false medical myth that antioxidants "interfere" with chemotherapy treatments. (In reality, they merely protect healthy cells from the toxic effects of chemotherapy.)

Overall, the cancer industry, through its false authority and domineering posture, has not only discredited all systems of medicine other than its own, it has long succeeded in outlawing most competing systems, transforming experienced herbalists (who retain the knowledge of countless generations of native medicinal wisdom) into criminals. This is why all the cutting-edge cancer clinics in the world are located outside the United States. The practice of curing cancer -- a common outcome in alternative cancer clinics -- has been outlawed in the United States. It is actually illegal for a master herbalist, for example, to even attempt to cure a patient of cancer. Such an act could land them in federal prison.

This strategy by the cancer industry effectively keeps women in a state of ignorance about cancer solutions that could actually cure them. It disempowers women, turning them into victims of treatments dictated to them by men who, as CEOs of the top cancer institutions and drug companies, profit handsomely from every round of chemotherapy, radiation or cancer surgery prescribed to a woman.

Because of all this, the symbol of the breast cancer industry in the United States -- the pink ribbon -- is not at all a symbol of compassion or caring. It is not a symbol of empowering women, or educating women about so-called "treatment options." The pink ribbon is a symbol of male-dominated control over women. Turn the pink ribbon upside down, and it looks more like a noose. It is from this noose that innocent women everywhere hang themselves through ignorance, submitting to a treatment system that intentionally denies women access to a world of information that could help them prevent, treat and even cure breast cancer.

Chemotherapy, you'll soon learn, actually causes heart failure, brain damage and permanent kidney damage. Submitting to conventional chemo treatments for breast cancer makes you a patient for life due to all the organ problems you're likely to experience as a result of the chemo.

 

Pinkwashing


"Breast cancer has been transformed into a market-driven industry. It has become more about making money for corporate sponsors than funding innovative ways to treat breast cancer." - Health Studies researcher Samantha King, author of Pink Ribbons Inc.

Wearing pink for breast cancer, or buying pink products, is a demonstration of your support for the enslavement of women by a highly-unethical industry that seeks to turn women's bodies into profit centers. Wearing pink shouts, "I support the ignorance of women! I support Big Pharma! I support male-dominated corporate control over the health of women's breasts!"

Buying pink products sends the same message. Whether it's a can of soup, a pair of pink batteries or even a pink "vacation" (yes, they do exist), these products are jumping on the pink bandwagon for one reason only: consumers buy it. Painting any product pink results in a sales surge.

The marketing push for pink products is so strong now that many companies selling products that actually cause cancer have jumped on the pink bandwagon! It's a practice called "pinkwashing," and when you see things like toxic cosmetics and chemically-manufactured personal care products sporting the pink ribbons and pledging to support breast cancer research, you have to stop and ask yourself the obvious question: Don't these products actually CAUSE breast cancer? Yes, many of them do.

The truth is there's no accountability in the donations stemming from the sales of such pink products. Buying a can of soup branded with a pink ribbon, for example, may generate a whole of two cents in donations. And where do those donations go? Are they spent on nutritional education programs for women? Of course not - they often go into the pockets of pro-pharmaceutical non-profit groups (like the Susan G. Komen Breast Cancer Foundation) that have very strong ties to drug companies and actually receive much of their funding from those companies. In effect, these are drug company "front groups" that engage in disease mongering and push mass screening in order to multiply the number of people being "treated" for breast cancer. The only allowed treatments, of course, are those that financially benefit the drug companies and conventional medicine practitioners.

The solution? Think before you pink! See the website of the honest non-profit, Breast Cancer Action, at www.ThinkBeforeYouPink.org to learn more.



Planned censorship


It is through this censorship of information and control over medical options that the cancer industry is, itself, wearing blinders that block out all cancer solutions outside of drugs and surgery. The cancer industry also wants all women to wear those same blinders, hence the ignorance strategy. The less women really know about preventing and curing breast cancer, the easier they are to corral into the profiteering treatments controlled by conventional cancer treatment centers and pushed by drug-affiliated cancer non-profit groups.

Ignorance, then, is a way of forcing women to choose conventional cancer therapies by default. Since all other treatment options have been discredited, ignored or outlawed, women in the United States are left with only one treatment menu: chemotherapy, radiation and surgery. It is exactly as Big Pharma and the cancer industry want it, because that's what allows the continuation of the disease and the correlating profits.



Decoding the language of breast cancer non-profits


When the cancer industry non-profits say that more women deserve to be "treated" for breast cancer, what they mean is treatment with chemotherapy drugs.

When they say more women need to be "educated" about breast cancer, what they mean is an education about treatment options with chemotherapy drugs.

When they say more money needs to be raised to "find the cure" for breast cancer, what they mean is developing yet more toxic drugs that can be profitably marketed to women.

Yet there are numerous other options that women don't hear about except from the independent press (like NaturalNews / Truth Publishing, the publisher of this report). For one thing, vitamin D has been shown to prevent 77 percent of all cancers! This is a nutrient that's available free of charge because it's actually manufactured by your skin in response to sunlight. Recent research shows vitamin D to be such a powerful anti-cancer nutrient that when it's circulating in your blood, it halts the growth of virtually ALL cancer tumors, regardless of the type of cancer in question.

Read our report on this research here: http://www.NaturalNews.com/021892.html

Simply urging people to get more sunlight could prevent nearly 8 out of 10 cases of not only breast cancer, but also prostate cancer, colon cancer, multiple myeloma and other cancers. Yet the cancer industry seems to have no intention of recommending vitamin D to anyone. Why is that? Why would the cancer industry have no interest in a natural, safe, and FREE nutrient that prevents nearly 8 out of 10 cancers? Because vitamin D can't be patented or sold as a drug. There's no profit in it. Thus, vitamin D remains routinely ignored and sunlight is attacked as a cause of cancer! (Unbelievable, but true.)

You can review additional research on various anti-cancer nutrients by visiting the Google Scholar searches list here:

Vitamin D and breast cancer (13,900 links)

Green tea and breast cancer (7,180 links)

Licorice root and breast cancer (967 links)

Selenium and breast cancer (7,150 links)

Broccoli and breast cancer (3,140 links)

Garlic and breast cancer (3,630)

Seaweed and breast cancer (888 links)

Flaxseed and breast cancer (1,480 links)

Mushrooms and breast cancer (2,020 links)

 


Cancer solutions

There are many other sources for accurate information about the anti-cancer properties of foods, nutrients and herbs. The Rain-Tree.com database, authored by health freedom champion Dr. Leslie Taylor, offers a wealth of information about the healing power of rainforest herbs. Here's a summary of the Rain-Tree.com Cat's Claw / Una de Gato entry:

In addition to its immunostimulating activity, in vitro anticancerous properties have been documented for these alkaloids and other constituents in cat's claw. Five of the oxindole alkaloids have been clinically documented with in vitro antileukemic properties, and various root and bark extracts have demonstrated antitumorous and anticancerous properties. Italian researchers reported in a 2001 in vitro study that cat's claw directly inhibited the growth of a human breast cancer cell line by 90%, while another research group reported that it inhibited the binding of estrogens in human breast cancer cells in vitro. Swedish researchers documented it inhibited the growth of lymphoma and leukemia cells in vitro in 1998. Early reports on Keplinger's observatory trials with cancer patients taking cat's claw in conjunction with such traditional cancer therapies as chemotherapy and radiation reported fewer side effects to the traditional therapies (such as hair loss, weight loss, nausea, secondary infections, and skin problems). Subsequent researchers have shown how these effects might be possible: they have reported that cat's claw can aid in DNA cellular repair and prevent cells from mutating; it also can help prevent the loss of white blood cells and immune cell damage caused by many chemotherapy drugs (a common side effect called leukopenia).

By the way, you can purchase Cat's Claw herbs from Rain-Tree.com, or through the Amazon Herb Company's new Liquizon technology (concentrated herbal liquids in capsules, which are far more potent than dried herbs in capsules) by visiting http://amazondreams.amazonherb.net/Group06_UnaDeGato.aspx
(Search for Una de Gato or Cat's Claw).

Note: We have no financial involvement in any of the products recommended in this report.

You can also view the latest news on nutrients, foods and solutions for breast cancer at http://www.NaturalNews.com/Breast_Cancer.html



Ignoring what works


After seeing this (very) brief collection of some fascinating anti-cancer nutrients, ask yourself, "When was the last time my doctor or oncologist recommended any of these things?" Because if you're like most women, the answer is, "Never!"

The cancer industry (and conventional medicine, too) pretends that these solutions do not exist, and pulling that off that requires serious self-imposed blinders. It's almost like looking up at the stars at night and exclaiming, "Wow! There are five stars in the sky!", when, in reality, there are countless thousands visible to the human eye, and billions upon billions more that we can see with telescopes.

The sky is full of stars, just as the world is full of genuine treatments and cures for breast cancer. It's just that the industry doesn't want you to know about them. You will only hear about those treatments that can be controlled and profited from, not about treatments that actually work to prevent, treat or cure breast cancer.

The cancer industry is not interested in actually helping women -- it's only interested in profiting from them. And that requires shaping their beliefs of what treatments are available, promoting the myth that more money will result in finding a "cure" for cancer (which will be patented, of course), and scaring women into toxic treatments by using strategic scare tactics like telling women they only have six months to live if they don't submit to chemotherapy.

Yet as much as the cancer industry is exploiting all women, its actions are especially sinister towards black women.



Exploiting black women


While the breast cancer industry does not overtly discriminate against black women in its campaign of enforced ignorance, the implications of this ignorance are far more severe for women of darker skin pigmentation. Breast cancer, you see, is well known to be exceedingly aggressive in black women, just as prostate cancer is similarly aggressive in men of color.

The cancer industry pretends to be baffled about this, ignoring the obvious answer to this dilemma -- an answer that should have long ago been communicated to black men and women but, not coincidentally, remains censored from any discussion about cancer. To see this answer for yourself, examine the following chart showing cancer mortality amongst black women, broken down by state.

 


(Der Profitdruck der Pharma-Industrie lässt sich mit normalem menschlichen Vorstellungsvermögen nicht fassen. Die Schuldfrage ist dabei sehr ernüchternd: Da die Nachfrage das Angebot reguliert und der Produzent stets danach trachtet, die Nachfrage und damit seinen Profit zu erhöhen - sind wir alle, die wir den "Fachleuten" (Professoren, Doktoren, Universitäten, Pharmazeuten, Apothekern, Krankenkassen und Marktschreiern...) vertraut haben - die für ihre Aussagen natürlich fürstlich entlohnt wurden - letztendlich an der ganzen Situation selber Schuld!
Leichtgläubig?
Oder gut "erzogen"?
Opfer von NLP (Neurolinguistischer Programmierung)? D.h. Opfer psychodynamischer Gesetze, die zeigen: wie, wo und wann wir Menschen am besten zu manipulieren sind?

Letztendlich spielt es keine Rolle: was bisher war.
"Jetzt" ist die "rechte Zeit" um "an die Arbeit zu gehen", um aufzuwachen und um das, was die Vergangenheit gelehrt hat umzusetzen. Später ist es vielleicht zu spät!
Es geht
um das Überleben in der Zukunft!

Kurze zusammenfassende Übersetzung


(Wenn die von mir vorgenommene auszugsweise Übertragung ins Deutsche Fehler aufweist, bitte ich diese zu entschuldigen oder mir einen korrigierten Text per eMail zukommen zu lassen. Danke.)

Bereits das Vorwort und die Einleitung machen neugierig:

Mike Adams verspricht einen Report, der die Augen öffnet. Einen umfassenden Bericht, der unbarmherzig, schockierend und klar aufzeigt, dass herkömmliche Brustkrebsfrüherkennungen nur Programme sind, um Frauen dazu zu bringen - sie regelrecht verführen soll - sich einem System anzuvertrauen, das sie verstümmelt, sie vergiftet und ihrer Gesundheit dauerhafte Schäden zufügt (jedoch hochlukrativ für die Firmen ist).

"Sie haben sicherlich bisher nichts vergleichbares über Brustkrebs gelesen.
Es ist ein Bericht, den die Pharmaindustrie am am liebsten wegzensieren möchte, da er alarmierende Informationen darüber enthält, wie die "Krebs-Industrie" den Fortbestand dieser Krankheit fördert und sichert."

Es wird hier gezeigt, dass das ein umfangreiches Wissen existiert - durchaus wissenschftlich erforscht und begründet - dass 90 % aller Krebserkrankungen mit den Mitteln der Natur sofort zum Stillstand gebracht und geheilt werden können und, wie es unterdrück, zensiert und in Verruf gebracht wurde und wird.

Der Kontrolle über die Frau wurde Vorschub geleistet durch die Unterdrückung und Freiheitsberaubung im Verlauf von Jahrhunderten, man hielt sie von dem Wissen fern, das ihnen ermöglicht hätte, für ihre Gesdundheit selber die Verantwortung zu übernehmen.
Niemand klärte sie auf, dass es möglich ist, über einen einzigen Nährstoff bereits 77 % aller Krebsarten zu vermeiden und bis heute - Non Profit Krebs-Berater nicht ausgeschlossen - wird dieses Wissen unter Verschluß gehalten.
Die männerdominierte "Krebs-Industrie" beutet den Körper der Frau aus für ihren Profit.
Dieser Report deckt schonungslos auf, welche Methoden angewendet werden von den Firmen, die ihren Profit über die Gesundheit der Mensche stellen, dies aber niemals zugeben werden.

Um wirklich die volle Tragweite des höcht unethischen und ausbeuterischen Verhaltens der konventionellen Krebs-Industrie zu erfassen, um zu erkennen in welcher Art und Weise Frauen behandelt werden, müssen wir unseren Blickwinkel erweitern.

Wir müssen andere medizinische Systeme in Betracht ziehen, die heute bereits existieren.


Hier befindet sich der wirkliche Anfang der Geschichte.

Weltmedizin - jedes Medizinsystem, meist basierend auf Natursubstanzen: Pflanzen, Mineralien u.a. hat seine wirksame Behandlungsart bei Krebs entwickelt. Und wir finden hunderte, wenn nicht tausende solcher Behandlungsformen, nur wird kaum eine - vielleicht gerade mal TCM, Homöopathie, anthroposophische Medizin u.a. - heute in Kliniken, Praxen, in Selbsthilfegruppen oder Beratungsstellen erwähnt.
Frauen wird systematisch das Wissen vorenthalten, wie Brustkrebs vermieden oder behandelt werden kann.

Die Lösung der Zensoren - Alles was nicht durch die konventionelle Medizin und die Profitorientierten Pharma-Unternehmen kontrolliert ist, wird als Quacksalberei bezeichnet. ... und - sie haben es weit gebracht! Vitamine weden als "gefährlich" bezeichnet - Kräuterkundige kriminalisiert - Krebsheilung geächtet. Die Strategie heisst: "Verdummung". Damit wird verhindert, dass sich Frauen als Opfer der Chemointrigen und der Verstümmelung bezeichnen können.
So ist das Zeichen des rosa Bandes in den USA nicht nur ein Symbol des Mitgefühls für Brustkrebsbetroffene sondern auch ein Zeichen der Knechtung und Unterdrückung der Frau durch den Mann!

"Pinkwashing" - Chemotherapie hat sich zur Marktbeherrschung entwickelt - steigende Aktiengewinne sind schon längst wichtiger wie die Entwicklungen neuer Therapiewege. "Rosa" - eigentlich als Zeichen des Mitleids, ist schon längst zu einem Synonym geworden für: "Ich unterstütze unethischen Profit mit der Krankheit - Ich unterstütze die Unterdrückung der Frau - Ich unterstütze die männerbeherrschte Kontrolle über die weibliche Brust." Die Marketinbedeutung von "rosa" wird exzessiv mißbraucht, so dass sich eine Gegenbewegung gebildet hat, die sagt: "Erst denken, dann rosa!" (www.ThinkBeforeYouPink.org)

Die Planung der Zensoren - Förderung der Unwissenheit der Frauen zur Beherrschung des Marktes.

Die der Sprache des Krebses verstehen ist nicht profitabel - alleine Vitamin D kann 77 % aller krebsarten vermeiden - nur Vitamin D ist nicht patentierbar.

Länger leben dank Vitamin D - Artikel über Anti-Ageing in Focus Online (11.09.07)

Es folgen ca. 40.000 Hinweise bei Google auf Krebstherapien die hochwirksam sind aber unprofitabel.

Die Krebs-Lösung - viele Wege führen über die Stärkung des Immunsystems zur Vorbeugung und Heilung des Krebses.

Heilung wird mißachtet - "Wann sind Sie das letzte Mal von Ihrem Arzt über die Alternativen zur Chemotherape, Bestrahlung und/oder Operation bei Krebs aufgeklärt wirden?". "Noch nie" - es werden immer nur die Dinge empfohlen, die kontrolliert profitabel sind.

Die Ausbeutung schwarzer Frauen - durch die Pharma-Industrie ist ein besonders dunkles Kapitel der Medizinentwicklung. Es ist bekannt, dass Brustkrebs bei schwarzen Frauen schwerer verläuft - ähnlich den Verläufen von Protatakrebs bei schwarzen Männern - dies wird in schamloser Weise benutzt - Beweis: Sterbestatistik der Schwarzen aufgeschlüsselt nach den Staaten der USA.

...und Kinder in Nigeria. Der US-Pharmakonzern Pfizer wurde wegen illegaler Medikamententests in Nigeria auf sieben Milliarden Dollar Schadenersatz verklagt. Dem Unternehmen wird vorgeworfen, illegal Medikamente an Kindern getestet zu haben. Mehrere Kinder seien daran gestorben. Lesen Sie den Bericht bei Stern.de

Zum Abschluß noch ein Kommentar: Um das ganze Ausmaß richtig erfassen zu können, empfehle ich dringend jedem, sich mit der Materie auseinanderzusetzen. Hier gilt in höchsem Maße: "Unwissenheit schützt nicht vor Strafe" und der tödliche Verlauf einer Krankheit hängt nicht davon ab, dass wir sie für tödlich halten, sondern davon, das Richtige zur richtigen Zeit zu tun! Je früher desto besser!


Krebs ist heilbar - das ist eine Wahrheit !

Krebs ist unheilbar - das ist eine Profitlüge !

 

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